Der Blockadering um Lepso

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 109)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
3. Auflage
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Zyklus: Die Posbis
Titel: Der Blockadering um Lepso
Untertitel: Die Flotte kommt – und die Frachter des Todes erhalten Startverbot …
Autor: Kurt Brand
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: Freitag, 4. Oktober 1963
Hauptpersonen: Dr. Edmond Hugher, Perry Rhodan, Jefe Claudrin, Gucky, Gal-Tam, Tu-poä
Handlungszeitraum: März 2103
Handlungsort: Lepso
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 14,
enthalten in Leihbuch 39

Handlung

Der Alptraum von Perry Rhodan hat sich erfüllt. Sein Sohn Thomas Cardif alias Edmond Hugher ist verschwunden. Die Antis haben ihn unbemerkt durch einen Roboter ersetzt. Der Arzt Hugher hat inzwischen ein Studium auf Aralon abgeschlossen und arbeitet an der Herstellung von Liquitiv für die Antis. Noch existiert der Hypnoblock, der ihn seine Vergangenheit vergessen lässt.

Um die Ausbreitung des Liquitivs zu stoppen, werden in den Machtbereichen des Solaren Imperiums und des Großen Imperiums Transport, Verteilung und Verkauf der Droge verboten. Aber aufgrund des verdeckten Verteilungssystems und der immer größeren Nachfrage nach dem »Jungbrunnen« auf dem Schwarzmarkt lässt sich ein Anwachsen der Massen an Süchtigen nicht unterbinden. Rhodan und Atlan kommen zu dem Schluss, die vermeintliche Produktionsstätte Lepso direkt zu blockieren. Die gesamte Solare Flotte und 5000 Robotschiffe ziehen den Blockadering um Lepso zu.

Verschiedene Raumschiffe der Springer, Überschweren und weiterer Völker reagieren mit Notrufen oder Fluchtversuchen. Die Flüchtenden werden in Schlepp genommen und zu ihrem Startpunkt zurückgebracht. Die planetare Regierung unter dem Gouverneur Gal-Tam reagiert mit einem Ultimatum und später einem Hilfeersuchen an verschiedene andere freie Welten. Es steht ein galaktischer Krieg vor der Tür.

Die Telepathen des Mutantenkorps um John Marshall und Gucky versuchen, Hugher anhand seiner Individualfrequenz mit einem swoonschen Individualspürer telepathisch anzupeilen. Sie können ihn kurzzeitig erfassen, verlieren ihn aber durch eine geistige Abschirmung der Antis. Nur sein ungefährer Standort in der Nähe des entdeckten Tempels des Báalol-Kultes kann bestimmt werden. Die Terraner landen mit ihren Superschlachtschiffen in der Gegend und stellen den Antis ein Ultimatum zur Aufgabe.

Inzwischen versuchen Verbände der Überschweren und Springer, den Blockadering zu sprengen. Sie werden von der Robotflotte aufgehalten, aber immer mehr feindliche Schiffe springen in das System Firing.

Der Anti Tu-poä hat inzwischen Verdacht geschöpft, dass Cardif damals nicht einen Gehirnschaden erlitten hat, sondern das Opfer einer Hypnose wurde. Der Verdacht bestätigt sich bei einer Untersuchung von Hugher auf einem Frequenzversteller. Durch eine geringfügige Veränderung seiner Individualfrequenz wird Hugher unaufspürbar für die Telepathen. Während der Prozedur wird der Block entfernt und Edmond Hugher existiert nur noch als Erinnerung von Thomas Cardif.

Bis zum Ablauf des Ultimatums übernimmt sein Organisationsgenie die Planung. Die letzten im Tempel befindlichen Beweismittel werden vernichtet. Schon gestartete Frachter erhalten die Order, terranische und arkonidische Welten mit Liquitiv zu überschütten. Die Antis können an Bord eines kleinen Raumschiffs entkommen. Die Blockadeschiffe können es nicht aufhalten oder abschießen, da die Antis die Schutzschirme mit ihren Kräften verstärkt haben. Auf der Flucht schwört Cardif seinem Vater Rache für den Tod seiner Mutter Thora Rhodan und seine verlorenen 58 Jahre als Edmond Hugher.

Die Terraner finden den Stützpunkt verlassen und verwüstet vor. Sie entdecken nur zerstörte Abfüllanlagen aber keine Produktionsstätten. Rhodan ist enttäuscht. Statt der Quelle wurde nur ein weiteres Verteilzentrum getroffen. Für diesen Pyrrhussieg stehen Terraner und Arkoniden auf der Schwelle zu einem galaktischen Krieg mit verschiedenen Freiwelten und Händlern. Schwerer wiegt nur der Feind aus den eigenen Reihen: Thomas Cardif. Dieser wird nichts unversucht lassen, um Rhodan und seine Verbündeten zu vernichten.

Anmerkung

In der 3., 4. und 5. Auflage wurde ein verändertes Titelbild verwendet. Titelbildzeichner wahrscheinlich auch Johnny Bruck.