Kampf um Terra

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1162)
PR1162.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Endlose Armada
Titel: Kampf um Terra
Untertitel: Xenoforming – die Erde verändert ihr Gesicht
Autor: H. G. Ewers
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Alfred Kelsner (2 x)
Erstmals erschienen: 1983
Hauptpersonen: Chthon, Reginald Bull, Galbraith Deighton, Lai und Muai Nurgowa, Digitalis Aura
Handlungszeitraum: März 427 NGZ
Handlungsort: Terra
Lexikon: Armadasiegelschiff, Kaserne
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 137

Handlung

Am 3. März 427 NGZ taucht Chthon bei Reginald Bull, Julian Tifflor und Digitalis Aura auf und kündigt die vierte Plage Vishnas an. Der 4-D-Schatten, der das Problem hat, dass mit der zunehmenden Trennungszeit die Abgründe von Raum und Zeit immer stärker an ihm ziehen, kann nichts Konkretes zu der Gefahr aussagen und zieht sich wiederum aus dem HQ-Hanse zurück. Die beiden Zellaktivatorträger fragen sich, welche Person es sein mag, die normalerweise Chthons Schatten wirft? Stunden später deuten Leuchterscheinungen und mental-akustische Phänomene die Perforation des Grauen Korridors an.

Die eineiigen Zwillinge Lai und Muai Nurgowa werden jeweils kurzzeitig von Chthon aufgesucht. Lai ist Öko-Architektin im Dienst der LFT, Muai ist Gen-Philosophin und lebt auf Tasmanien. Beide besitzen etwas, was allgemein als grüner Daumen bezeichnet wird. Vielleicht ist der Besuch des Schattens ein Hinweis auf die angekündigte Plage?

Muai entdeckt wenig später auf Tasmanien eine fremdartige Flora. Sie stellt fest, dass die einheimische Pflanzenwelt abstirbt und ein Xenoforming beginnt. Das geschieht am 5. März, und schon 30 Prozent der terranischen Flora ist davon betroffen.

Im Central-Park Terranias wird Lai ebenfalls auf das Xenoforming aufmerksam. Sie unterrichtet das HQ-Hanse, und Bull lässt vehement dagegen vorgehen. Er muss jedoch einsehen, dass sich die fremden Pflanzen mit tödlicher Kraft dagegen zur Wehr setzen. Außerdem verwendet die Xenoflora die Terraflora quasi als Grundstoff für ihre Ausbreitung, was die Unaufhaltsamkeit des Geschehens noch verdeutlicht.

Lai hielt Bulls rabiate Maßnahmen von Anfang an für falsch. Sie ist überzeugt, dass die Xenoflora eine intensivere Emotio-Intelligenz besitzt als die Terraflora, dass vielleicht sogar ein Kontakt möglich ist. Chthon kehrt zu ihr zurück, ebenso erscheint Galbraith Deighton. Der Gefühlsmechaniker spürt ebenfalls die Emotio-Intelligenz. Gemeinsam machen sie sich an die Arbeit  – und entdecken eine insektoide Xenofauna.

Muai hat auf Tasmanien auch die Emotio-Intelligenz erkannt und fliegt nach Terrania zu ihrer Schwester.

Bull und Tifflor leiten am 7. März die Operation Gomorrha ein. Die Menschheit wird in die Tiefbunker geschickt, und anschließend soll Terra mit Anti-RNA und Anti-DNA bombardiert werden. Damit soll der Xenoflora, aber auch der Terraflora, der Garaus gemacht werden. Später kann die terranische Pflanzenwelt ja wieder aufgebaut werden.

Die Zwillinge und Deighton bekommen Kontakt zu den so genannten Xenos. Es sind 1,60 Meter bis zwei Meter große Wesen. Ihre grazilen Körper sind Dunkelgrün gefärbt und schimmern feucht. Der Kopf ist knospenartig und erinnert an einen Blumenkohl. Die Xenos stammen aus einem anderen Universum, und Terra ist nie ihr Ziel gewesen. Sie sind zum Abzug bereit, wonach auch die Xenoflora größtenteils absterben wird.

Am 11. März zeigt es sich entsprechend, die Plage ist überstanden. Der Wiederaufbau der Terraflora wird aber Jahre dauern, wobei ein Teil der Xenoflora erhalten und nutzbar gemacht werden soll. Die vierte Plage hat erneut viele Opfer gefordert, jedoch weit unterhalb der Millionengrenze. Bekannteste Opfer sind der Siganese Aura und sein Freund Lassel Domaschek.

Innenillustrationen