Die Maschinen des Dekalogs

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1243)
PR1243.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Chronofossilien
Titel: Die Maschinen des Dekalogs
Untertitel: Die Augen des Bösen entstehen – ihr Ziel ist das Solsystem
Autor: Peter Griese
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Alfred Kelsner (2 x)
Erstmals erschienen: Juni 1985
Hauptpersonen: Ronald Tekener, Pathythia Baal, Camus, Baila, Dra Thonn, 13-14-Cammuvvel, Srimavo, Perry Rhodan
Handlungszeitraum: Dezember 428 NGZ
Handlungsort: Solsystem, Haluta-System, Aptut-System
Risszeichnung: Medien-Tender KISCH von Günter Puschmann
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Die im Solsystem anwesenden TSUNAMIS unter der Leitung Ronald Tekeners und Jennifer Thyrons befassen sich als erste mit den aufgetauchten MASCHINEN des Dekalogs. Diese sind mehrere Lichttage von Sol entfernt materialisiert und fliegen in loser Formation mit einem Zehntel der Lichtgeschwindigkeit auf Terra zu. Da die LFT-Flotte die Schiffe nicht benennen kann, werden sie nach der Farbe ihrer Schiffshülle benannt, zum Beispiel MASCHINE BLAU oder ROT.

Nachdem feststeht, dass Kazzenkatt der Zeroträumer nicht in der Nähe weilt, plant Tekener, in eine der MASCHINEN einzudringen. Das gelingt schließlich einigen Besatzungsmitgliedern der TS-2 über den Umweg der Zukunft. Tekener führt den Angriff auf die MASCHINE BLAU an. Auch Srimavo nimmt an dem Einsatz teil. Die Sphinx ahnt, dass an Tekener eine Manipulation vorgenommen wurde, wahrscheinlich vom WARNER. Außerdem macht sie sich über Perry Rhodan und Gesil lustig. Diese Albernheiten lassen vermuten, dass die beiden die Zeugung eines Kindes planen.

An Bord der MASCHINE BLAU werden nur inaktive Anin An vorgefunden. Doch dann stößt das Einsatzteam auf 13-14-Cammuvvel, der behauptet, vergessen worden zu sein. Die anderen Anin An besitzen alle keine biologische Komponente mehr und könnten als tot bezeichnet werden.

Nach einem Tag bekommt Tekener Verstärkung von der BASIS. Es sind Fellmer Lloyd, Irmina Kotschistowa, Ras Tschubai und Gucky. Sie erklären, Rhodan wäre auf Anraten Taurecs in der Eastside zurückgeblieben. Der Kosmokrat behauptete nämlich, der Dekalog hätte es letztlich nur auf den Terraner abgesehen. Das dürfe jedoch nicht geschehen, weil sonst die Chronofossilien ihre Wirksamkeit verlieren würden.

Mit den Mutanten werden weitere MASCHINEN erkundet, zuletzt auch MASCHINE WEISS. Dort erwartet sie das Unheil, denn hier befinden sich die Bio-Komponenten einiger Milliarden Anin An. Die mentale Flut bringt die Mutanten fast um, und die Terraner suchen ihr Heil in der Flucht.

Am 24. Dezember 428 NGZ erreichen die MASCHINEN die Bahnhöhe des Virenimperiums. Der Koko-Interpreter Kinon Kirges von der TS-2 hat aus den aus den MASCHINEN gestohlenen Aufzeichnungen für die Bio-Komponenten der Anin An inzwischen die Bezeichnung Augen des Bösen geprägt.

Die LFT-Flotte greift die MASCHINEN an, kommen aber gegen die Schutzschirme nicht an. Als sie ihr Feuer auf MASCHINE WEISS konzentrieren, kommt es zum Unheil. Die MASCHINEN explodieren und die dabei freigesetzten Energien dienen zum Betrieb des gigantischen Fiktivtransmitters in den MASCHINE WEISS umgebaut wurde. Die Menschen auf Terra können sich nur kurz über den neuen Weihnachtsstern freuen, denn dann materialisieren über ihrer Heimat Milliarden Augen des Bösen.

*

Im Haluta-System ist die Armadaeinheit 6235 erschienen, auf der die Heether leben. Der Haluter Dra Thonn, der mitten in einer Drangwäsche steckt, und einige weitere Haluter versuchen, die Einheit zu vertreiben. Doch die harmonieliebenden Heether, wie Camus Vlihn und Baila Honim, befreien die Haluter durch ihr liebenswürdiges Wesen von der Drangwäsche.

*

Unterdessen eskaliert die Situation im Aptut-System zwischen den Báalols und den Saskroojern. Auf diesem Grund startet Rhodan mit dem BASIS-Kreuzer KRUX nach Trakarat. Der Terraner stellt fest, dass keine der beiden Parteien Schuld an dem beginnenden Desaster trägt. Das Mädchen Pathythia Baal hat alle eklatanten Situationen durch die geistige Erschaffung von Holografien zustande gebracht. Sie erhoffte sich dadurch Rhodans Erscheinen, der ihr zu einem richtigen Familienleben verhelfen solle, in dem sie sich zur Frau entwickeln könne. Denn, so das Mädchen, die wirklich wichtigen Dinge würden nicht in kosmischen Tiefen geschehen, sondern in den einzelnen Individuen selbst. Doch Rhodan hat jetzt keine Zeit für das Mädchen, denn aus dem Solsystem trifft eine Hiobsbotschaft ein.

Innenillustrationen