Der Roboter und der KLOTZ

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1315)
PR1315.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Gänger des Netzes
Titel: Der Roboter und der KLOTZ
Untertitel: Das Ding von irgendwo – die Netzgänger vor einem Rätsel
Autor: Peter Griese
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (2 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 31. Oktober 1986
Hauptpersonen: Geoffry Abel Waringer, Daniel, Friz Hedderle, Ynk, Unk, Huakaggachua
Handlungszeitraum: April 445 NGZ – 5. April 446 NGZ
Handlungsort: Sabhal, KLOTZ
LKS:

vier Vorschläge für das künftige Bild der Vorspannseite 7

Risszeichnung: Planetenfähre der Kartanin von Heinz Haßfeld
(Abbildung)
Computer: Interuniversalsonden
Besonderes:

Titelbild und Innenillustration zeigen Michael Romanowski, der das PR-Quiz 1984 gewann

Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Seit einigen Wochen ist Professor Geoffry Abel Waringer mit der Erforschung des KLOTZES beschäftigt. Er und sein Team haben auch schon einige Fakten zusammentragen können. Dabei ist die wichtigste Erkenntnis, dass die Barriere von vier Lichtmonaten, die den KLOTZ umgibt und bislang nur von Icho Tolot kurzfristig überwunden werden konnte, auf eine Strangeness zurückgeht. Mit dieser Bezeichnung wird jener hyperphysikalische Wert beschrieben, der von der Konstante Null abweicht und auf alles angewendet werden kann, was nicht aus dem Einsteinuniversum stammt. Die Strangeness besitzt immer einen positiven Wert, und Null ist der Quasi-Strangenesswert des Standarduniversums. Demnach stammt der KLOTZ aus einem anderen Universum, von denen den Galaktikern und Gängern des Netzes nur wenige bekannt sind, zum Beispiel das Druuf-Universum.

Die Wissenschaftler um Waringer haben weiterhin festgestellt, dass der Strangeness-Wert des KLOTZES sinkt, das heißt langsam gegen Null geht. Das Objekt passt sich den Gegebenheiten unseres Universums an und kann dem zufolge auch bald besucht werden.

Inzwischen ist es Anfang Februar 446 NGZ und die drei Netzgänger Friz Hedderle, ein Frabumesser, Ynk und Unk, zwei Xisrapen, versuchen, mithilfe der Strangeness-Schilde, die Waringer entwickelt hat, sich dem KLOTZ zu nähern. Aber die Schilde versagen und die drei Netzgänger treiben anschließend hilflos im Bereich der Barriere des KLOTZES.

Waringer startet umgehend Rettungsversuche mit robotischen Sonden, die miniaturisierte, vektorierbare Grigoroff-Projektoren mit sich führen. Diese sind entsprechend der Strangeness des KLOTZES programmiert, jedoch lange noch nicht ausgereift und einsatzbereit. Entsprechend gelingt auch keine Bergung der drei Netzgänger.

Anschließend erinnert sich Waringer an einen ellipsoiden Roboter, den er vor elf Jahren auf Sabhal fand und dem er den Namen Daniel gab. Es ist eine einfache Maschine auf elektronischer Basis und circa 5000 Jahre alt.

Daniel dringt unangefochten in den Bereich der Strangeness ein und birgt die Netzgänger. Anschließend wird die Maschine eingesetzt, um auf dem KLOTZ zu landen. Der Roboter sendet einfach lichtschnelle Impulse an Waringer, die der Wissenschaftler über diverse Robotsonden erhält, die schubweise eingesetzt werden.

Daniel kann in den KLOTZ eindringen, wo es drunter und drüber her zu gehen scheint. Waringer vermag anhand der gesendeten Bilder nicht zu sagen, was real ist, was irreal und was unreal – zu andersartig erweist sich die Situation innerhalb des KLOTZES. Aber dort scheinen vielerlei Lebewesen zu existieren, und sie entsprechen keiner bekannten Spezies. Nur einmal vermeint Waringer, einen ausgemergelten Terraner und einen dicken Swoon zu erblicken, was eigentlich nicht sein kann, schließlich kam der KLOTZ über DORIFER aus einem anderen Universum. Zu diesem Bild sendet Daniel die akustische Mitteilung Ratbertostanposypoos?

Etwas später entdeckt Daniel eine Pflanze, wie sie den Netzgängern als Comanzatara bekannt ist. Der Roboter erhält den Befehl zur Kontaktaufnahme und erfährt, dass diese Frau-Pflanze Huakaggachua heißt. Sie erklärt, auf der Suche nach etwas Bestimmten zu sein, danach wolle sie Comanzatara suchen. Daniel erhält den Rückrufbefehl, dem er Folge leistet.

Nach einem Tag der Ruhe erkundigt sich Waringer, womit sich seine Freunde zurzeit beschäftigen. Er erfährt, das Tolot im Januar aufbrach, um M 87 anzufliegen, wo er das Schicksal der Pelewons klären will. Perry Rhodan seinerseits bereitet sich zurzeit auf eine Kalydonische Jagd vor, wobei er den von Waringer entwickelten Labyrinth-Taucher benutzen will, und Atlan bereitet sich auf einen erneuten Vorstoß in das Innere des Kosmonukleotids DORIFER vor.

Anmerkungen

  • In diesem Heft wurde auf dem LKS eine Umfrage über die grafische Gestaltung der Vorspannseite gestartet. Es standen folgende vier Vorschläge zur Wahl:
Vorschlag1Rota.jpg
Vorschlag 1
Heft: PR 1315
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Vorschlag2Rota.jpg
Vorschlag 2
Heft: PR 1315
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Vorschlag 3
Heft: PR 1315
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Vorschlag 4
Heft: PR 1315
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt


  • Vorschlag 1 war die Gestaltung wie sie bis PR 1299 verwendet wurde.
  • Die Vorschäge 2 und 3 waren neue Vorschläge
  • Vorschlag 4 war die aktuelle Gestaltung
Das Ergebnis wurde in PR 1327 bekannt gegeben. Es gewann Vorschlag 2 knapp vor Vorschlag 1. Vorschlag 3 und 4 waren laut LKS klar abgeschlagen.

Innenillustrationen