Roboter, Bomben und Mutanten

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 133)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Posbis
Titel: Roboter, Bomben und Mutanten
Untertitel: Der Gegner kennt kein Erbarmen – und fünfzig Terraner erleben das Inferno auf Panotol …
Autor: William Voltz
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck / 4. Auflage: Themistokles Kanellakis (2 x)
Erstmals erschienen: 1964
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Atlan, Reginald Bull, John Marshall, Jefe Claudrin, Tako Kakuta, Ras Tschubai, Gucky
Handlungszeitraum: Januar 2113
Handlungsort: Panotol
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Leihbuch 49

Handlung

Die Posbis haben die Welt Panotol erobert. Es besteht Gefahr für viele besiedelte Welten der Milchstraße, sollte es den Robotern gelingen, an Positionsdaten zu gelangen. Um dies zu verhindern, sammelt Perry Rhodan 5000 Einheiten der Solaren Flotte in der Nähe von Panot. Kurz vor dem Sprung in den unausweichlichen Kampf erscheint Atlan mit einer Flotte von Robotraumern und einer Ladung 660 Gigatonnen Fusionsbomben. Diese sollen mit dem Fiktivtransmitter der THEODERICH gegen die Fragmentraumer eingesetzt werden.

Mit der Ankunft der Flotte bei Panotol startet das Unternehmen Befreiung. Während die Flotte für Ablenkung sorgt, landet unerkannt eine Kommandogruppe auf dem Planeten. Unter der Führung von John Marshall sollen sie die gefangenen Springer befreien und die Sprengung aller Rechnersysteme vorbereiten. Um einer Entdeckung zu entgehen, sind die Mitglieder mit Mentalabsorbern ausgestattet und als Roboter verkleidet.

Der Kampf im Weltraum spitzt sich zu. Die Posbis können sich zwar nicht gegen den Fiktivtransmitter schützen, identifizieren aber schnell die Gefahrenquelle und konzentrieren ihr Feuer auf die THEODERICH. Jefe Claudrin bleibt keine andere Möglichkeit, als den Schutz der Librationszone zu suchen und nur noch sporadisch anzugreifen. Langsam zieht sich die Flotte aus dem System zurück, um dem Einsatzteam genügend Zeit zu geben.

In der Zwischenzeit ist die Kommandogruppe in den Stützpunkt der Springer eingedrungen. Ihr Plan sieht vor, die Hauptpositronik ausfindig zu machen und umzuprogrammieren. Ein Robotkommando soll das Wrack der TOTZTA IX bergen und auf den Raumhafen bringen. Mittels des akonischen Transmitters an Bord sollen die Springer evakuiert werden. Nach der Programmierung schließen sie sich der Bergungsgruppe an. Das Raumschiff wird geborgen, und die Techniker der Gruppe machen sich an die Reparatur des Transmitters.

Nach der Fertigstellung der Reparaturen startet die zweite Phase der Befreiungsaktion. Ein Hyperfunkspruch alarmiert die Flotte. Die Schiffe starten ein zweites Mal ihr Ablenkungsmanöver, nur dieses Mal sind die Posbi-Raumer zahlreicher. Unter Verlusten gelingt einigen Kreuzern der STÄDTE-Klasse der Durchbruch. Zur Deckung der Flucht von annähernd zehntausend Personen werden tausende Kampfroboter abgesetzt. Ihre Waffen haben zwar keine Chance gegen die Posbis im Stützpunkt, aber während sie langsam untergehen, sichern sie den Abzug. Nach der Evakuierung bombardieren Schiffe den Stützpunkt und das Umland.

Das Unternehmen Befreiung hatte Erfolg. Die Posbis konnten keine genaueren Daten über die Völker der Milchstraße sammeln, und die gefangenen Springer wurden befreit. Aber die Schlacht über Panotol war verlustreich. Hunderttausende von Terranern haben an Bord von 1236 zerstörten Schiffen ihr Leben verloren. Vergleichsweise klein wiegt dagegen der Verlust von 48 Robotraumern und mehr als 10.000 Kampfrobotern.

Innenillustrationen