Flucht aus dem Vergessen

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1330)
PR1330.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Gänger des Netzes
Titel: Flucht aus dem Vergessen
Untertitel: Der Marsch in die Freiheit – zwei Galaktiker auf dem Weg durch den KLOTZ
Autor: K. H. Scheer
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (2 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 13. Februar 1987
Hauptpersonen: Ratber Tostan, Posy Poos, Taffas Rozoll, Slush-Tosch, Dahl-Dohl
Handlungszeitraum: 3. Juni – 2. Juli 446 NGZ
Handlungsort: Sabhal, KLOTZ
Computer: Strangeness-Schock
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Am 3. Juni 446 NGZ startet Geoffry Abel Waringer eine Aktion, um den beiden Galaktikern im KLOTZ ein Zeichen zu geben. Das Gavvron-Raumschiff TAAHL, dessen Besatzung zur Anhängerschaft der Gänger des Netzes gehört, startet von Sabhal zu dem Objekt aus einem anderen Universum, dessen unüberwindbare Barriere inzwischen stark geschrumpft ist. An Bord weilt auch der über 500-jährige Ertruser Taffas Rozoll, der schließlich drei Transformbomben zündet, deren gesteuerte Ausdehnung sich zu einem L bildet. Es ist das alte USO-Zeichen Lyra.

Der Terraner Ratber Tostan und der Swoon Posy Poos befinden sich immer noch bei den Mamositu des 1. Profit-Kalkulators Slush-Tosch. Dort erleben sie über die vorhandenen Außenoptiken das Lyra-Zeichen, das ihre Hoffnung stärkt. Außerdem kehren weitere verschüttete Erinnerungen zurück, und sie beginnen mit der Planung ihrer Flucht. Ihr Weg führt sie als Nächstes zu dem Kontorhüter Dahl-Dohl, einem 1,60 Meter großen grauhäutigen Kugelbauchwesen. Dabei ist ihnen ihre reichliche Ausrüstung von großem Nutzen. Sie besitzen nicht nur Übersichtskontrollen, sondern auch Vorrangschlüssel für den Großteil der Schotte und Schächte des Raumgiganten, in dem sie sich befinden. Dessen Ausmaße erahnen sie mittlerweile und gehen davon aus, ihn mit ausgerüstet zu haben.

Im Bereich des Kontorhüters schließt sich eine weitere Erinnerungslücke, und die beiden Galaktiker wissen plötzlich um die Existenz der Traav. Es sind genmodifizierte echsenhafte Wachmannschaften – und sie arbeiten für die Projekt-Koordinatoren. In dem Zusammenhang muss Tostan an einen Königstiger denken. Außerdem bemerken sie einen logischen Fehler der Ereignisse. Einerseits sprechen und verstehen sie die hiesige Sprache, die nicht die ihre ist. Andererseits können sie sie nicht lesen. Was mögen dem entsprechend die Zeichen "Wo xing Bao at Tarkan" bedeuten?

Der Kontorhüter weist ihnen den Weg zu einem der vielen Großhangars, und Tostan ist überzeugt, auf dem richtigen Wege zu sein. Er und Poos brechen auf und stoßen unterwegs auf ein fremdes Objekt, das sich ihnen mitteilt. Demnach ist es eine Interuniversalsonde Waringers, ein Name, mit dem sie etwas anfangen können, und heute wird der 29. Juni 446 NGZ geschrieben. Weiterhin wartet außerhalb des Objekts, KLOTZ genannt, außerhalb der Strangeness-Grenze von zwei Lichtminuten, Hilfe.

Als sie den Hangar endlich erreichen, haben sie Grund zur Freude, denn hier parkt die TS-32. Trotz der patrouillierenden Traav gelangen Tostan und Poos an Bord und praktizieren einen Gewaltstart. Kurz darauf empfängt sie die TAAHL, und die beiden unterschiedlichen Wesen melden sich nach 16 Jahren Abwesenheit am 2. Juli zurück.

Innenillustrationen