Zu Ehren Ijarkors

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Perry Rhodan-Heftromane
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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1331)
PR1331.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Gänger des Netzes
Titel: Zu Ehren Ijarkors
Untertitel: Am Vorabend des großen Spiels – ein Krieger kehrt zurück
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 20. Februar 1987
Hauptpersonen: Lainish, Aysxixa, Toomoan Taan, Köön Chaaer, Salaam Siin, Ronald Tekener, Roi Danton, Ijarkor
Handlungszeitraum: 30. Juli – August 446 NGZ
Handlungsort: Siom-System
Risszeichnung: Raumüberwachungsstation der Kartanin von Heinz Haßfeld
(Abbildung)
Computer: Wissen und Technik im Reich ESTARTUS
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Der ophalische Meistersänger und Gänger des Netzes Salaam Siin sowie die beiden Freien Ronald Tekener und Roi Danton setzen alle Hebel in Bewegung, um herauszufinden, wo die 300.000 verschwundenen Ophaler abgeblieben sind, deren Ankunft im Siom-System der Zwerg-Gavvron Lainish verhinderte. Diese werden schließlich auf Pailliar beim Terraner-Tor und auf Lombok beim Helden-Tor gefunden. Der Meistersänger ist damit schon zufrieden und erklärt, mit dieser Konstellation könne das geplante Attentat auf die Heraldischen Tore sogar besser vonstattengehen, als wenn sie alle im Siom-System anwesend wären. Trotz alledem handeln sie weiter so, als ob es wichtig wäre, diese Ophaler noch auf den Mond Ijarkor zu bekommen. Ihre vorgeblichen Anstrengungen konzentrieren sie dabei auf Pailliar, weil sich dort Lainish in Begleitung seiner Geliebten Aysxixa aufhält.

Der Chef des Hauses der fünf Stufen lässt über den nakkischen Tormeister Faragha die beiden Heraldischen Tore von Pailliar und Lombok auf längere Zeit blockieren. Unterdessen versucht Aysxixa, dem Geheimnis der Nakken auf die Spur zu kommen. Sie sieht diese Wesen nicht nur außerhalb der Lehre vom Permanenten Konflikt stehen, sondern vielmehr noch eigene Wege gehen, die vielleicht sogar gefährlich sind. Schon vor einigen Jahren erfuhr die Gavvron-Frau, dass die Nakken in den Heraldischen Toren eine Art Leuchtfeuer sehen, womit einem Unbekannten ein Zeichen gesetzt worden sei. Dies träfe wahrscheinlich auch auf die anderen Wunder ESTARTUS zu. Aber Aysxixa stößt mit ihrer Wissensgier in eine gefährliche Sackgasse, die tödlich für sie endet.

Siin spricht zu seinen Artgenossen auf Pailliar und Lombok. Er macht ihnen Mut und behauptet, sie werden ihren Teil zum Gelingen des Spiels des Lebens zu Ehren Ijarkors beitragen. Selbst solche Ophaler, die in Geheimbünden vereint sind und dem Permanenten Konflikt huldigen, wie zum Beispiel Toomoan Taan und Köön Chaaer, vertrauen dem Meistersänger. Dieser und die beiden Freien kehren ins Siom-System zurück.

Am Vorabend des Spiels des Lebens kehrt der Ewige Krieger Ijarkor über das Königstor von Etustar zurück. In seiner Begleitung befindet sich nicht nur der Animateur Srolg, sondern weitere 47 Pterus. Aber vor Allem wirkt Ijarkor gebrochen und verkündet seinen Untertanen, dass das Gerücht wahr sei und ESTARTU hier wirklich nicht mehr lebe.

Innenillustration