Tod aus der Unendlichkeit

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1342)
PR1342.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Gänger des Netzes
Titel: Tod aus der Unendlichkeit
Untertitel: Alarm im Tarkanium – das Lao-Sinh-Projekt in Gefahr
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (2 x)
Erstmals erschienen: 1987
Hauptpersonen: Han-Doaq, Teres-Tri, Kara-Mau, Tarka-Muun, Perry Rhodan, Eirene, Atlan, Ras Tschubai, Fellmer Lloyd, Mia-San-K'yon
Handlungszeitraum: November 446 NGZ
Handlungsort: Sabhal, Hubei
Computer: Das Tarkanium
Zusätzliche Formate: E-Book

Kurz­zusammen­fassung

Perry Rhodan entdeckt in der KARTE der Gänger des Netzes eine ungenutzte Netzgängerstation auf Phamal, je drei Lichtjahre von den drei mittlerweile bekannten Lao-Sinh-Welten Bansej, Shallej und Kumai entfernt. Er geht mit Atlan, Eirene, Fellmer Lloyd und Ras Tschubai nach Phamal-Station. Die Netzgänger beginnen mit der Reaktivierung der Station. Es stellt sich heraus, dass Phamal identisch ist mit Hubei, der gesuchten Zentralwelt der Lao-Sinh. Bei Erkundungsgängen werden Lloyd und Tschubai von Espern überrascht und festgenommen.

Die EXPLORER trifft auf Reginald Bulls Spur im System ein, der Mentor Stronker Keen informiert Atlan von ihrer Anwesenheit. Da werden auch Rhodan, Atlan und Eirene gefangen genommen. Im Gefängnis der Stadt Hangay sehen sich alle wieder, einschließlich Bull, der von Kumai hierher verlegt wurde.

Indessen beginnen die Esper reihenweise eines rätselhaften Todes zu sterben, die meisten Todesfälle gibt es im Tränennetz. Die Protektorin Mia-San-K'yon beginnt Verhandlungen mit den Netzgängern. Stronker Keen führt das Espersterben auf die sich nähernden Schwärme der Menetekelnden Ephemeriden zurück. Von Eirene und ihrem unerklärlichen Wissen über die Lao-Sinh beeindruckt, lässt Mia-San die Gefangenen frei. Aber auch sie weiß nichts über die wahren Hintergründe des Lao-Sinh-Projekts.

Handlung

Han-Doaq ist ein männlicher Kartanin, der eine Paragabe an sich entdeckt. Mit Paratau kann er andere Personen an weit entfernten Orten hören und beobachten. Kara-Mau, Tarka-Muun und Teres-Trie von der Esper-Polizei (Espo) verhören ihn. Han-Doaq gibt vor, die Fähigkeit verloren zu haben, wendet sie aber heimlich in seiner Zelle an: Auf Sabhal besprechen Perry Rhodan, Atlan, Eirene, Fellmer Lloyd und Ras Tschubai die Nachricht von Testare von Ende Oktober. Die Paratauvorräte auf den Welten der Lao-Sinh mobilisieren die Menetekelnden Ephemeriden von Absantha-Gom. Han-Doaq kann die Espo nicht informieren; Männer mit Paragaben sind undenkbar. Kara-Mau und Tarka-Muun schüchtern Han-Doaq mit falschen Anschuldigungen ein, nur Teres-Trie zeigt ein mildes Interesse an ihm.

Rhodan entdeckt in der KARTE der Gänger des Netzes eine ungenutzte Gorim-Station auf Phamal im Guitasystem, je drei Lichtjahre von den Lao-Sinh-Welten Bansej, Shallej und Kumai entfernt. Die fünf Netzgänger gehen nach Phamal-Station und beginnen mit deren Reaktivierung. Lloyd und Tschubai finden bei einem Erkundungsgang heraus, dass es sich um Hubei handelt, die gesuchte Zentralwelt der Lao-Sinh. Als sie zufällig von Kartanin gesehen und beschossen werden, müssen sie fliehen.

Han-Doaq kommt unter einigen Auflagen frei. Die Espo wird auf die Terraner angesetzt. Tarka-Muun und Teres-Trie beantragen für ihre Aufgabe Paratau, aber Bezirksinspektorin Symle-Dortes lehnt ab. In einer Kaschemme bekommt Han-Doaq einen Tipp, wer ihm Paratau beschaffen kann: es ist ausgerechnet Sommnuak-Rohl, der Mann von Symle-Dortes.

Eirene macht die Netzgänger auf die Ureinwohner aufmerksam, die halbintelligenten affenähnlichen Phamaler. Infolge von genetischen Eingriffen ist ihre Entwicklung seit 50.000 Jahren stagniert. Tschubai versucht, mit mehreren Teleportationen die Suchtrupps der Lao-Sinh von der Netzgängerstation abzulenken. Ob es an seinen Aktionen liegt oder andere Gründe hat, für einige Tage bleiben die Galaktiker unbehelligt.

Teres-Trie und Tarka-Muun entdecken in Han-Doaqs ehemaliger Zelle dessen letzten Paratautropfen, Teres-Trie nimmt ihn in Verwahrung. Einige Tage später stirbt Kara-Mau völlig überraschend im Beisein von Tarka-Muun.

Lloyd hat telepathischen Kontakt mit Reginald Bull, der von Kumai hierher verlegt worden ist, dann fassen ihn die Lao-Sinh. Die anderen Netzgänger beziehen ein Ausweichquartier in einer Höhle. Han-Doaq erwirbt vier Paratautropfen von Sommnuak-Rohl. Er spürt Tschubai auf und informiert Teres-Trie. Espo-Offiziere nehmen den Teleporter fest. Kartanin stürmen das Versteck der Netzgänger, diese fliehen durch das Psionische Netz.

Die Esper beginnen reihenweise zu sterben, unter den Opfern ist Tarka-Muun. Die meisten Todesfälle gibt es im Tränennetz. Wenn dem kein Einhalt geboten wird, droht die spontane Deflagration der gesamten Tränen N'jalas, mithin 2,5 Milliarden Tropfen Paratau. Die EXPLORER trifft auf Bulls Spur im System ein, Stronker Keen informiert Atlan von ihrer Anwesenheit. Schließlich werden auch Rhodan, Atlan und Eirene eingefangen. Im Gefängnis der Stadt Hangay sehen sich alle wieder, auch Bull. Keen verlangt von Mia-San-K'yon ihre Freilassung, sonst werde er das Tränennetz zerstören.

Han-Doaq entlarvt für Teres-Trie das Ultimatum der Vironauten als Bluff. Trotzdem verweigert Mia-San-K'yon ihm eine Belohnung; er muss zukünftig auf seine Fähigkeiten verzichten. Dann beginnt sie Verhandlungen mit den Netzgängern. Rhodan darf mit Keen sprechen, der das Espersterben auf die sich nähernden Schwärme der Ephemeriden zurückführt. Von Eirene und ihrem unerklärlichen Wissen über die Lao-Sinh beeindruckt, lässt Mia-San die Gefangenen frei. Aber auch sie weiß nichts über die wahren Hintergründe des Lao-Sinh-Projekts.

Innenillustrationen