Tod aus der Unendlichkeit

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1342)
PR1342.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Gänger des Netzes
Titel: Tod aus der Unendlichkeit
Untertitel: Alarm im Tarkanium – das Lao-Sinh-Projekt in Gefahr
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (2 x)
Erstmals erschienen: 1987
Hauptpersonen: Han-Doaq, Teres-Tri, Kara-Mau, Tarka-Muun, Perry Rhodan, Eirene, Atlan, Ras Tschubai, Fellmer Lloyd, Mia-San-K'yon
Handlungszeitraum: 430 NGZ, Oktober 446 NGZ
Handlungsort: Phamal, Guita-System, Kumai
Computer: Das Tarkanium
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Einen Monat nachdem Ratber Tostan und Posy Poos überraschend von Sabhal verschwunden sind, stellen die Netzgänger aus der Milchstraße in alten Archiven fest, dass es im Bereich des Tarkaniums eine aufgelassene Netzgängerstation gibt. Diese existiert auf Phamal, dem vierten Planeten des Guita-Systems. Perry Rhodan befragt den Querionen Wybort dazu, erhält aber nur eine unbefriedigende Antwort. Der Terraner bricht mit Eirene, Atlan, Fellmer Lloyd und Ras Tschubai nach Phamal auf. Sie erkennen sofort, dass die Welt identisch mit Hubei ist, der bislang unbekannten Hauptwelt des Lao-Sinh-Projekts. Und die weiße Sonne wird von den Kartanin Oogh genannt.

Während Rhodan und der Arkonide die Gorim-Station reaktivieren, ziehen die beiden Mutanten los, um die Feliden zu beobachten. Und Eirene wendet sich den Phamalern zu, den halbintelligenten, affenartigen Urbewohnern des Planeten.

In der Stadt Hangay lebt auch der männliche Kartanin Han-Doaq. Der Ingenieur hat erkannt, dass er sein optisches und akustisches Wahrnehmnungsvermögen durch den Einsatz von Paratau deutlich verbessern kann. Zu diesem Zweck beschafft er sich zum Training illegal Paratau. Das geht auch einige Zeit gut, doch eines Tages wird die Esper-Polizei auf ihn aufmerksam. Während ihn Kara-Mau und Tarka-Muun eher herablassend behandeln, zeigt Teres-Trie, ihre Vorgesetzte, starkes Interesse an ihm. Schließlich begreift Han-Doaq, dass er als einziger Lao-Sinh die Anwesenheit von fünf Fremden auf Hubei feststellt. Er unterrichtet Teres-Trie, die eine stille Jagd auf die Sayaaroner beginnt.

Als zwei Tage später die Protektorin Mia-San-K'yon mit ihrem Gefangenen Reginald Bull von Kumai zurückkehrt, schlagen Teres-Trie und Han-Doaq zu und nehmen Lloyd gefangen. Nach und nach werden auch die anderen Galaktiker eingefangen, wobei die junge Frau den Kartanin vorwirft, ihre Vorfahren hätten vor 50.000 Jahren dafür gesorgt, dass sich die Phamaler nicht weiterentwickeln.

Mia-San hat ganz andere Probleme als die gefangenen Galaktiker. Ein unbegreifliches Sterben der Esperinnen hat nämlich begonnen und wenn dem kein Einhalt geboten werden kann, droht die spontane Deflagration der Tränen N'jalas im Tränennetz von Hubei, mithin 2,5 Milliarden Tropfen Paratau.

Han-Doaq ist es noch einmal, der herausfindet, dass sich ein fremdes Raumschiff im Oogh-System befindet. Es ist die EXPLORER unter Stronker Keen und Lavoree, die Bull befreien wollen. Der Kartanin eruiert dank seiner Gaben, dass die Vironauten Ephemeridenschwärme beobachten, die damit beginnen, das Tarkanium einzukesseln. Über Teres-Trie teilt Han-Doaq sein Wissen der Protektorin mit, die darin den Grund für das Sterben der Esperinnen sieht. Mia-San ändert ihre Meinung und lässt die Galaktiker wieder frei, die Hilfe bringen sollen. Ansonsten wird es nicht nur auf Hubei, sondern im gesamten Tarkanium zu einer unermesslichen Katastrophe kommen.

Rhodans Tochter beweist einmal mehr ihr kosmokratisches Erbe. Eirene postuliert, dass die Übersiedlung der Kartanin von Ardustaar in die Mächtigkeitsballung ESTARTU nicht das wahre Lao-Sinh-Projekt sei. Dieses müssen in Zusammenhang mit den Tränen N'jalas zu sehen sein, das ein Ereignis im Kosmonukleotid DORIFER herbeiführen soll. Dieses Ereignis dürfe jedoch nur gesteuert ablaufen, und sie sieht eine kosmische Katastrophe im Falle einer spontanen Deflagration.

Innenillustrationen