Gruft der Erleuchtung (Roman)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Heftroman. Für die Halle in der NARGA SANT, siehe: Gruft der Erleuchtung.
Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1345)
PR1345.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Gänger des Netzes
Titel: Gruft der Erleuchtung
Untertitel: Abenteuer in NARGA SANT – ein Schläfer wird geweckt
Autor: Marianne Sydow
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: 1987
Hauptpersonen: Dao-Lin-H'ay, Nikki Frickel, Poerl Alcoun, Nana-Bea, Trei-Ri, Dara-Ban, Oogh at Tarkan
Handlungszeitraum: November 446 NGZ
Handlungsort: NARGA SANT
Computer: Was ist eigentlich aus den Kosmokraten geworden?
Zusätzliche Formate: E-Book

Kurz­zusammen­fassung

Die Voica sind alarmiert: Die Fernortung der NARGA SANT registriert unzählige psionische Partikel, die das Tarkanium bedrohen. Es besteht die Gefahr, dass der dort gelagerte Paratau mit spontaner Deflagration reagiert. Die Voica schaffen es nicht, über die große Distanz eine Warnung zu senden. Der Schläfer in der Gruft der Erleuchtung könnte helfen. Widerwillig geben die Voica Dao-Lin-H'ay die Erlaubnis, mit Nikki Frickel und Poerl Alcoun die Gruft aufzusuchen. Dort lauern tödliche Fallen.

Auf dem Weg erzählt Dao-Lin den Gästen, was sie von der Geschichte der Kartanin weiß: Sie lebten in Absantha-Gom, bis sie mit der NARGA SANT vor den Pterus nach Ardustaar fliehen mussten. Die von ihnen selbst geschaffenen Ctl-Roboter unterdrückten die Kartanin. Nach Jahrtausenden der Barbarei breiteten sie sich wieder in den Weltraum aus. Die Esper, welche die Ctl-Roboter und die NARGA SANT entdeckten, bildeten die Stimme von Ardustaar. Gemäß der von Oogh at Tarkan hinterlassenen Sage von Lao-Sinh initiierten sie das Projekt Lao-Sinh mit dem Ziel, ihr ganzes Volk dorthin umzusiedeln, nach Absantha-Gom.

Dao-Lin, Frickel und Alcoun überwinden die Fallen und wecken den Schläfer. Er stellt sich als Oogh at Tarkan vor und wird sofort von den Voica abgeschirmt und fortgebracht. Mit einer kleinen Menge Paratau erlauscht Poerl Alcoun einen Fetzen des Gesprächs zwischen Oogh at Tarkan und den Voica: Er kündigt an, durch die Statuen des Attar Panish Panisha zu allen Schülern aller Grade in allen Upanishada zu sprechen.

Handlung

Weil Nikki Frickel und Poerl Alcoun die 17 alten Wissenden mit ihren Fragen genervt haben, werden sie in ihren Quartieren abgekapselt. Erst zwölf Tage nach ihrer Ankunft auf der NARGA SANT erhält Dao-Lin-H'ay die Erlaubnis, den Gästen das Sco-ta-ming zu zeigen. Während der Besichtigung gibt es Alarm. Die Fernortung registriert unzählige psionische Partikel, die das Tarkanium bedrohen. Dao-Lin berichtet den Gästen von der Gefahr, dass der dort gelagerte Paratau mit spontaner Deflagration reagiert. Das Sco-ta-ming liefert einen Hinweis: In einer Gruft befände sich jemand, der über die Millionen Lichtjahre große Distanz eine Warnung senden könne. Den Voica ist das nicht möglich.

Dao-Lin erwirkt die Erlaubnis, mit Frickel und Alcoun die Gruft der Erleuchtung aufzusuchen, um den Schläfer zu wecken. Tödliche Fallen sichern den Weg ab. Sie dürfen trotzdem nur mechanische Waffen und etwas Paratau mitnehmen. Auf dem Weg erzählt Dao-Lin, was sie von der Geschichte der Kartanin weiß: Sie lebten mit den Nakken und Zataras in Absantha-Gom, bis sie mit Oogh at Tarkan auf der NARGA SANT vor den Pterus fliehen mussten. Die neue Heimat war Ardustaar. Die von ihnen selbst geschaffenen Ctl-Roboter unterdrückten die Kartanin. Nach Jahrtausenden der Barbarei breiteten sie sich wieder in den Weltraum aus. Die Esper, welche die Ctl-Roboter und die NARGA SANT entdeckten, bildeten die Stimme von Ardustaar. Gemäß der von Oogh at Tarkan hinterlassenen Sage von Lao-Sinh haben sie das Projekt Lao-Sinh initiiert mit dem Ziel, ihr ganzes Volk dorthin umzusiedeln, nach Absantha-Gom.

Dao-Lin, Frickel und Alcoun dringen in die Gruft ein. Sie überwinden alle Gefahren auf dem Weg, der durch mehrere ineinander verkapselte Kugelschalen führt, dabei verlieren sie den Paratau. Auf der vorletzten Ebene werden sie von Robotern eingekreist, die erst stoppen, als sie die Waffen wegwerfen und Dao-Lin den Namen des Schläfers nennt: Oogh at Tarkan. Die drei erreichen das Zentrum der Gruft, wo sie zwölf zerstörte Tiefschlafkammern finden. Nur eine ist intakt, in ihr ruht ein männlicher Kartanin. Dao-Lin schaltet die Fallensysteme ab und leitet den Aufwachprozess ein. Die siebzehn anderen Voica treffen ein. Als der Schläfer wach ist und sich wahrhaftig als Oogh at Tarkan vorstellt, schirmen die Voica ihn sofort vor den Gästen ab und bringen ihn fort. Aber Dao-Lin hinterlässt eine Nachricht: Frickel und Alcoun sollen ihr Quartier aufsuchen.

Infolge der Deflagration des Parataus in der Gruft liegt Poerl Alcoun im Sterben. Der von Dao-Lin in ihrem Quartier deponierte Paratau rettet sie. Sie erlauscht einen Fetzen des Gesprächs zwischen Oogh at Tarkan und den Voica: Er kündigt an, durch die Statuen des Attar Panish Panisha – seine Statuen – zu allen Schülern aller Upanishada zu sprechen. Was dann geschehen soll, bleibt offen.

Innenillustration