Sturm auf die Galaxis

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 137)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Posbis
Titel: Sturm auf die Galaxis
Untertitel: Die Völker der Milchstraße kämpfen verzweifelt – und ein Mutant opfert sein Leben …
Autor: Kurt Brand
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck / 4. Auflage: Themistokles Kanellakis (2 x)
Erstmals erschienen: 1964
Hauptpersonen: Olf Stagge, Perry Rhodan, Atlan, Kule-Tats, Van Moders, Reginald Bull, Gucky
Handlungszeitraum: Juli 2113
Handlungsort: Thantur-Lok
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 16,
enthalten in Leihbuch 51

Handlung

Gemäß dem Grundsatz »Der Feind meines Feindes ist mein Freund« sind die Akonen nun Willens, eine dauerhafte und gleichberechtigte Partnerschaft mit dem arkonidischen Imperium und den Terranern einzugehen. Hierin enthalten sind auch der Austausch von Technologien und Ressourcen aller Art. Dem akonischen Rat ist klar geworden, dass die Gefahr der Posbis auch sie betrifft und Hochmut und ihre bisherige introvertierte Politik ihnen nicht weiterhelfen. Aufgrund der vergangenen Aktivitäten gegen die Terraner und die Arkoniden bleiben Atlan und Perry Rhodan aber skeptisch, ob die Akonen nicht später einen anderen Weg gehen, sollte die Gefahr der Posbis gebannt werden.

Während der Verhandlungen haben die Spitzenwissenschaftler Kule-Tats und Van Moders neue Theorien hinsichtlich des Posbi-Plasmas. Sie haben erkannt, dass dieses keinen mechanischen Ursprung haben kann. Weiterhin ergibt sich eine Äquivalenz zwischen der Größe des Plasmas und dessen Intelligenz. Um daher ungefähr die Tendenz aufzuzeigen, welche die Lernfähigkeit der Posbis wiederspiegelt, ist eine Größe von mindestens einer Million Kubikmeter erforderlich. Außerdem scheint das Plasma menschliche DNS zu haben beziehungsweise hiermit verwandt zu sein.

Gleichzeitig befinden sich die Posbis in einer gigantischen Raumschlacht gegen die Laurins am Rand der Milchstraße (M 13). Ausgerüstet mit Symboltransformern macht sich die arkonidisch-terranische Bündnisflotte auf den Weg zur Schlacht. Dort angekommen senden sie eine Bestätigung, dass sie »wahres Leben« sind, und teilen den Posbis mit, dass die Flotten sie gegen die Laurins unterstützen werden. Auch hier gilt obig benannter Grundsatz, und so können Posbis und die Bündnisflotte die Laurins vernichten beziehungsweise die Reste von deren Flotte vertreiben. Noch zwei Stunden nach der Schlacht bleiben die Posbis auf ihrer Stellung und reagieren nicht auf die Versuche Atlans, der vor Ort die Truppen leitet, zu kommunizieren. Dann tauchen 500 Fragmentraumer zur Verstärkung auf und beginnen sofort mit der Vernichtung von Atlans Flotte. Nur eine schnelle Flucht in die Librationszone kann einen Großteil retten. Doch nun greifen die Posbis M 13 direkt an. Mit dem Ziel der totalen Vernichtung allen »normalen« Lebens beginnt die Invasion in das Hoheitsgebiet des arkonidischen Imperiums.

Olf Stagge, Mitglied im Mutantenkorps, ist Telepath und passiver Teleporter, das heißt, er kann nur dann teleportieren, wenn jemand anderes in seiner Nähe sich ebenso fortbewegt. Er ist abkommandiert, den Ara-Wissenschaftler Kule-Tats zu sondieren, um Verrat zu vermeiden, da die Terraner eher negative Erfahrungen mit den begnadeten Ärzten des arkonidischen Imperiums gemacht haben. Noch vor kurzem hat er Probleme mit seinen Fähigkeiten gehabt, doch ist die Ursache wohl, dass sie sich weiterentwickeln, denn nun kann er plötzlich die Gedanken und empathischen Empfindungen nicht nur seiner Umwelt besser wahrnehmen, sondern auch die des Plasmas, welches Kule-Tats bei seinem Weggang aus dem Geheimkomplex der Akonen vor kurzem mitnahm. Das Plasma fühlt sich ausgesprochen wohl, und es hat nicht diesen unglaublich starken Hass auf das normale Leben wie das posbische Plasma.

Diese Tatsache bewirkt, dass Perry Rhodan sofort mit seiner THEODERICH zur Schlacht fliegt. Die Posbis vernichten während dieser Invasion systematisch komplette Planeten und schlagen eine regelrechte Schneise in das arkonidische Imperium. Durch den negativen Schlachtverlauf ist Rhodan vor Ort gezwungen, einen imperiumsweiten Notruf an alle Lebewesen zu senden, damit schnellstmöglich die betroffenen Planeten evakuiert werden können. Unerwartet positiv ist das Feedback. Es ist wohl allen klar geworden, dass alle Zwistigkeiten beiseite gelegt werden sollten, wenn der arkonidische Imperator und der Erste Administrator eine solche Nachricht senden, denn die posbische Gefahr ist offensichtlich groß genug, um die gesamte bekannte Milchstraße zu bedrohen. Auch Springer und Überschwere zeigen heldenhaften Mut und uneigennützige Zusammenarbeit.

Auf Befehl Rhodans suchen alle Raumkreuzer der Bündnisflotten einen Fragmentraumer, der noch nicht immun gegen die zeitweise wirksamen Narkosestrahler ist. Als dieser gefunden wird, teleportiert ein Mutantenkommando mit Gucky, Tako Kakuta, John Marshall, Olf Stagge und Ras Tschubai an Bord und bringt das Plasma zum posbischen Kommandanten, um ihn zu beeinflussen.

Zwar kommt Olf Stagge hierbei ums Leben, doch bewirkt speziell sein Eingreifen, dass das Kommando Erfolg hat und durch die Kontaktaufnahme des positiv indoktrinierten irdischen Plasmas mit dem alles normale Leben hassenden posbischen Plasma eine komplette Waffenruhe eintritt.

Innenillustrationen