Projekt Septembermorgen (Roman)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Heftroman. Für weitere Bedeutungen, siehe: Projekt Septembermorgen.
Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1371)
PR1371.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Tarkan
Titel: Projekt Septembermorgen
Untertitel: Den Hauri auf der Spur – mit Anson Argyris und Nikki Frickel
Autor: Arndt Ellmer
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: 1987
Hauptpersonen: Anson Argyris, Nikki Frickel, Gucky, Nar-Ila-V'irn, Algmer
Handlungszeitraum: 10. August - 30. September 447 NGZ
Handlungsort: Luna, Septembermorgen, Sringal, Yillja
Risszeichnung: Kampfschiff der Paratau-Inspekteure von Lars Bublitz
(Abbildung)
Computer: N'yala weint nicht mehr...
Zusätzliche Formate: E-Book

Kurz­zusammen­fassung

Die auf Tarkoon im System der Sonne Yillja lebenden Kartanin werden von Hauri überfallen. Den Anhängern des Hexameron gelingt es dabei durch geschickte Propaganda, die Schuld für den Angriff auf die Galaktiker zu schieben.

Der Überfall ist eine Ausnahme, doch überall in Pinwheel verbreiten die Hauri unter den Kartanin die Lehren des Hexameron und behaupten, der mangelnde Glaube der Kartanin sei Schuld am Versagen des Parataus. Damit schüren sie gleichzeitig Hass gegen die Galaktiker. Die Hauri beschränken sich mit ihrer Propaganda aber nicht nur auf die Kartanin, sondern versuchen auch die Maakar zu beeinflussen.

Auf einen Vorschlag Anson Argyris hin wird im Rahmen des Projekts Septembermorgen der Hauristützpunkt Panterei im Septembermorgen-System ausgekundschaftet. Dem Vario-500 gelingt es zusammen mit Gucky und Nikki Frickel, wichtige Einzelheiten über die Pläne der Hauri zu erfahren. Diese planen mithilfe einer Materiewippe ganz Pinwheel nach Tarkan zu versetzen.

Handlung

Am 10. August 447 NGZ trifft die 500.000 Einheiten umfassende Flotte der Virenschiffe aus Estartu kommend in der Milchstraße ein. Bis auf die Mentoren werden alle der circa 1,5 Milliarden Vironauten auf ihren Heimatwelten abgesetzt. Danach machen sich die Schiffe auf den Weg Richtung Hangay zu jener Position, an der die BASIS und der Kosmische Basar ROSTOCK bereits warten.

Einige Tage nach dem Aufbruch der Virenschiffe aus der Milchstraße, verlassen die SORONG und die REDHORSE das Solsystem und machen sich auf den Weg zu dem Treffpunkt. Sie erreichen ihn Anfang September. Nikki Frickel nimmt Gucky und Sue-El-K'yon an Bord der SORONG auf und fliegt nach Pinwheel, um den dortigen Kartanin beizustehen. Die REDHORSE unter dem Kommando von Anson Argyris schließt sich einer Expedition nach Sringal an.

Ziel der von Atlan geleiteten Expedition ist es, die Hauri auf Sringal IV zur Kapitulation zu bewegen. Insgesamt nehmen 30 Raumschiffe an dem Einsatz teil. Die kleine Flotte der Galaktiker besteht aus Einheiten der Akonen, der Blues, der Posbis und der Terraner sowie einem Schiff der Haluter. Sie finden Sringal IV aber verlassen und geräumt vor.

Als sich die Galaktiker für den Rückzug aus dem Sringal-System bereitmachen, geht ein Notruf aus dem Yillja-System ein. Die Hauri haben den Planeten Tarkoon angegriffen. Die Flotte der Galaktiker macht sich sofort auf den Weg.

Vor Ort stellen sie fest, dass die Hauri erhebliche Zerstörungen angerichtet haben. Alle fernflugtauglichen Raumschiffe wurden vernichtet. Dennoch weigern sich die Kartanin, die Hilfe der Galaktiker anzunehmen. Sie bestehen darauf, dass diese wieder abziehen und gehen sogar so weit, die Schiffe der Galaktiker anzugreifen. Atlan gibt schließlich nach, beauftragt aber Anson Argyris die Sache heimlich weiter zu untersuchen.

Am 18. September 447 NGZ folgt die SORONG einem Hinweis und erreicht ebenfalls das Yillja-System. Nach kurzer Abstimmung mit Anson Argyris, der sich mit seiner REDHORSE nahe der Korona Yilljas versteckt hält, suchen Nikki Frickel und Gucky Tarkoon auf. Die dortigen Kartanin sind aufgrund von Propaganda, die von den Hauri nach ihrem Angriff verbreitet wurde, voller Hass auf alle Galaktiker. Außerdem existieren Spannungen zwischen Protektorin Nar-Ila-V'irn und der Wissenschaftlerin Lor-Van-D'orja.

Gucky und Nikki Frickel werden getrennt, als die Terranerin in die Hände von Lor-Van-D'orja fällt. Lor-Van-D'orja bringt Nikki Frickel nach Urjam, damit diese mit Nar-Ila-V'irn sprechen kann. Die Protektorin ist aber davon überzeugt, dass Nikki Frickel eine Spionin sei und glaubt damit den Beweis zu haben, dass es sich bei Lor-Van-D'orja um eine Verräterin handle. Nikki Frickel will Nar-Ila-V'irn von einem Kriegsgericht zum Tode verurteilen lassen. In dieser Situation versucht Ret-Vol-V'irn, eine Botin der Hohen Frauen, zu vermitteln. Noch bevor diese Vermittlungsversuche Erfolge zeigen können, greift Gucky ein und teleportiert Nikki Frickel in Sicherheit.

Die REDHORSE und die SORONG fliegen weiter nach Rhota-Beta, wo sie zu Beginn des 22. September 447 NGZ ankommen. Aus ganz Pinwheel laufen hier Meldungen über die Machenschaften der Hauri ein. Diese verbreiten unter den Kartanin die Lehren des Hexameron und behaupten, der mangelnde Glaube der Kartanin sei schuld am Versagen des Parataus. Damit schüren sie gleichzeitig Hass gegen die Galaktiker. Die Hauri beschränken sich mit ihrer Propaganda aber nicht nur auf die Kartanin, sondern versuchen auch die Maakar zu beeinflussen.

Auf einen Vorschlag Anson Argyris hin, fliegen die beiden Schiffe weiter, um den Hauristützpunkt Panterei näher zu untersuchen. Um die Entdeckungsgefahr zu verringern, bleibt die REDHORSE ein halbes Lichtjahr vor dem Zielsystem entfernt zurück. Anson Argyris wechselt für die Mission auf die SORONG.

Am frühen Morgen des 22. September 447 NGZ erreicht die SORONG das Zielsystem. Anson Argyris gibt daraufhin dem Unternehmen den Namen Projekt Septembermorgen. Der Sonne gibt er den Namen Septembermorgen und deren drei Planeten die Namen Septembermorgen I, Septembermorgen II und Septembermorgen III. Durch Beobachtung ankommender Schiffe der Hauri wird klar, dass sich Panterei auf Septembermorgen II befinden muss.

Die Schiffe der Hauri legen vor dem Anflug auf Septembermorgen II jeweils eine Pause ein, die sie anscheinend nutzen, um nach fremden Raumschiffen zu orten. Gucky und Anson Argyris nutzen diesen Umstand, um in eines der Schiffe zu teleportieren. Sie entdecken, dass es Bauteile transportiert. Als sich das Schiff anschickt, weiterzufliegen, wechseln sie in ein anderes, wo sie Hyperzapfgeräte entdecken. Diese sind weit weniger leistungsfähig als die von den Galaktikern eingesetzten Hypertrops. Damit erklärt sich das Interesse der Hauri an diesen Geräten der Galaktiker.

Guckys Versuche, aus den Gedanken eines der Hauri mehr zu erfahren, bleiben erfolglos. Der Hauri denkt nur an seine Arbeit und ist ansonsten erfüllt vom Glauben an das Hexameron. Gucky gewinnt den Eindruck, der Hauri sei Opfer einer Gehirnwäsche.

Der Mausbiber teleportiert mit Anson Argyris zur SORONG und diese zieht sich zur Warteposition der REDHORSE zurück. Nach einem Tag wagen Gucky, Nikki Frickel und der Vario-500, der seine Anson Argyris PVK-Maske abgelegt hat, einen Vorstoß nach Septembermorgen II.

Die drei können herausfinden, dass die Hauri planen, Pinwheel mithilfe einer Materiewippe nach Tarkan zu befördern. Zu diesem Zweck errichten sie in der gesamten Galaxie Stützpunkte und darum benötigen sie riesige Energiemengen. Die bisher entdeckten Stützpunkte der Hauri sind allerdings nur Außenposten. Die eigentliche Materiewippe befindet sich an einem unbekannten Ort.

Der Einsatz findet beinahe ein tragisches Ende, als es dem Propheten des Hexameron Algmer gelingt, den Vario-500 festzusetzen. Doch Gucky und Nikki Frickel können rechtzeitig eingreifen und Algmer findet bei der folgenden Auseinandersetzung den Tod.

Zurück an Bord der SORONG fliegt man ein Hyperfunkrelais an und Gucky gibt die neuen Informationen weiter. Dabei erfährt er, dass Atlan bereits ohne ihn Richtung Hangay aufgebrochen ist. Man schreibt bereits den 30. September 447 NGZ und der Mausbiber wird an der Expedition nach Tarkan nicht mehr teilnehmen können.

Anmerkungen

Innenillustration