Die Welten von Truillau

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1545)
PR1545.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Linguiden
Titel: Die Welten von Truillau
Untertitel: Gefangen auf dem Residenzschiff – im Bann des Bewahrers
Autor: Peter Griese
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 2. April 1991
Hauptpersonen: Gesil, Conn-Y-Spreik, Der Bewahrer von Truillau, Pak-O-Noor, Quest-U-Rag, Serb-A-Sherba
Handlungszeitraum: 1170/1171 NGZ
Handlungsort: Truillau
Computer: Das große Rätsel: Der Bewahrer
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Die drei Genormten Cyr-A-Kjus, Pak-O-Noor und Quest-U-Rag gehören zum Volk der Hamakau. Sie beobachten auf dem Planeten Bipula den Gesandten Kaldar, der eine weitere Humanoide mit Namen Gesil aufsucht. Doch ihr Interesse gilt nur Kaldar – und ihrer Rache. Die drei Hamakau schleichen sich an Bord von Kaldars Fähre und so gelangen sie auf das Residenzschiff CASSADEGA, auf das auch Gesil gebracht wird. Aber Kaldar verlässt das riesige Raumschiff wieder und so gehen nur Pak-O-Noor und Quest-U-Rag von Bord der Fähre. Diese fliegt davon – und explodiert. Damit ist Cyr-A-Kjus Rache vollzogen.

Gesil wird vom Kommandanten der CASSADEGA, dem Kontiden Serb-A-Sherba, empfangen. Das Schiff, eines von insgesamt drei Residenzschiffen des Bewahrers von Truillau, besteht aus einer 2000 mal 800 Meter messenden Plattform, auf der sich drei Sechseckpyramiden erheben, die 400 bzw. 600 Meter hoch sind. Während das Schiff das Voytam-System verlässt, wird Gesil der Obhut Conn-Y-Spreiks übergeben, der ein Hamakau ist. Nur sie beide haben Zutritt zur Residenzpyramide mit dem Palast, der über einer formenergetischen Landschaft schwebt. Dort lebt Gesil dann wie in einem goldenen Käfig und es vergehen Tage und Wochen.

In der 52. Nacht an Bord der CASSADEGA hat die Frau von Perry Rhodan phrenopathischen Kontakt zum Bewahrer von Truillau, wie es sonst nur zwischen ihr und ihrer Tochter geschieht. Gesil spürt, dass der immer noch unbekannte Vater von Monos den Kontakt zu ihr wünscht. Aber gleichzeitig spürt sie auch eine Scheu und Furcht. Letztlich zieht sich der Bewahrer panikartig aus ihren Gedanken zurück, vielleicht um nicht erkannt zu werden.

Weitere Tage und Wochen vergehen. Gesil vertreibt sich die Zeit mit Recherchen an der Palast-Syntronik und hat eines Tages Kontakt mit den beiden blinden Passagieren. Sie versteckt Pak-O-Noor und Quest-U-Rag und in ihr reift der Wunsch, Truillauer in ihrer ursprünglichen körperlichen Gestalt zu begegnen. Gesil wendet sich an Serb-A-Sherba, der ihren Wunsch schließlich erfüllt. Mitte Dezember landet Gesil mit einem Beiboot der CASSADEGA auf Hamak im Flinx-System. Die Hamakau sind libellenhafte Wesen, die sich vor dem Boten des Unheils fürchten. Damit meinen sie letztlich die Umwandlung in genormte Wesen. Gesil schleust Pak-O-Noor und Quest-U-Rag auf Hamak aus und kehrt allein auf das Residenzschiff zurück. Bald darauf kommt es zum neuerlichen mentalen Kontakt mit dem Bewahrer. Dieses Mal spricht er davon, dass er Gesil brauche und eine wichtige Existenz davon abhänge. Nach dieser Auskunft, die ihr nichts sagt, erfolgt wiederum die panikartige Flucht.

Ende Januar des neuen Jahres liegt das Opicel-System mit dem Planeten Kontido vor der CASSADEGA. Zweidrittel der dort lebenden Kontiden sind Genormte, das restliche Drittel lebt in ihrer ursprünglichen Form als Wurzelwesen.

Das Residenzschiff fliegt weiter, scheint auf einer für Gesil unbegreiflichen Kreuzfahrt durch Truillau zu sein. Die Tage schleichen dahin und es dauert, bevor sich der Bewahrer erneut meldet. Mental bringt er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass sich alles zum Guten wenden wird. Anschließend zieht er sich sehr behutsam zurück.

Schließlich, am 27. Mai 1171 NGZ – nach neun Monaten an Bord – öffnet Gesil sich dem Bewahrer auf mentaler Ebene ganz und gar. Dessen Worte klingen in ihr enttäuschend, sogar schockierend nach: Du bist mir nicht genug.

Innenillustration