Die Linguidenforscher

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1551)
PR1551.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Linguiden
Titel: Die Linguidenforscher
Untertitel: Ein Friedensstifter macht sich rar – und ein Haluter wird wütend
Autor: Peter Griese
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (3 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 14. Mai 1991
Hauptpersonen: Reginald Bull, Icho Tolot, Aramus Shaenor, Quodran Mengor, Bless Chant, Genar Tintal
Handlungszeitraum: Januar 1172 NGZ
Handlungsort: Teshaar-System
Risszeichnung: Werkstattschiff KISHMEE von Oliver Johanndrees
(Abbildung)
Computer: Ein Volk aus dem Nichts
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Icho Tolot bekommt nach seiner Landung auf Lingora keinen Kontakt zum Friedensstifter Aramus Shaenor. Dessen Schüler, allen voran Quodran Mengor, machen sich einen Spaß daraus, den Haluter zu narren. Tolot hat sich in der Stadt Sharinam, der größten Metropole Lingoras, wo insgesamt eine Milliarde Linguiden leben, im Hotel von Bless Chant einquartiert. Er bekommt aufgrund der Narretei langsam die Wut.

Reginald Bull landet am 2. Januar auf Lingora. Er hatte zuvor noch versucht, an Yoanu Herrah im Oribron-System heranzukommen, was ihm aber nicht gelang. Jetzt stößt er in Begleitung von Ver Yü Ly und Sikki Kapteyn zu dem Haluter und gemeinsam beginnen sie mit ihrer Linguidenforschung. Sie finden dabei Hilfe in den beiden linguidischen Archäologen Genar Tintal und Bothan Wuthor. Die Archäologie ist ein junger wissenschaftlicher Zweig, nicht älter als die momentanen galaktischen Ereignisse. Indessen hat Mengor verlauten lassen, dass Homunk auf Menah die Friedensstifter nach Wanderer eingeladen hat.

Lingora, 430 Lichtjahre zum Simban-System, besitzt fünf Monde. Der größte wurde vor 200 Jahren vom Friedensstifter Sagno Ciff erstmalig betreten und ist nach ihm benannt. Dort wurde auch Shaenor geboren.

Es existieren mehrere Theorien bezüglich der linguidischen Entwicklungsgeschichte. Die bedeutendste ist der Buryismus, benannt nach dem Friedensstifter Bury Comansor, der heute, wo sein Talent erloschen ist, Kapitän von Bransor Manellas Schiff ist.

Vor 10.000 Jahren, also um 6050 v. Chr., gab es im Teshaar-System eine kosmische Katastrophe. Dabei soll ein sechster Mond Lingoras zugrunde gegangen sein sowie die starke Achsneigung des Planeten, 29,25 Grad, begründet liegen. Auf Lingora fehlen des Weiteren jegliche Anzeichen vom Vorhandensein von Säugetieren, weder heute noch vorzeiten. Damit fehlt nicht nur das »missing link« zu den heutigen Linguiden, sondern ein ganzer »missing strunk«. Somit ergibt sich die Frage, ob sich die Linguiden überhaupt auf Lingora entwickelt haben?

Tintal wartet schließlich mit der Überraschung auf, dass auf Viron ein toter Arkonide sowie ein Schiffswrack entdeckt worden sind. Das alte Raumschiff trug den Namen TARKONIS. Diese Aussage wird kurz darauf über Funk vom Brennpunkt Wanderer durch Atlan bestätigt, wohin eine Relaiskette aufgebaut wurde.

Tintal berichtet nun auch von den Fundstätten von Zonai, hier auf Lingora. Dort ist bei Ausgrabungen Ähnliches zutage gekommen. Vor Ort informieren sich sogleich die Linguidenforscher. Auch in Zonai sind die ältesten Funde 10.000 Jahre alte Skelette arkonidischer Raumfahrer. Die ältesten linguidischen Artefakte sind aber nur 8000 Jahre alt. Kurz darauf rettet der Haluter Poke Mengor, den jungen Neffen des Archäologen Jansson Mengor (mit dem Schüler Mengor verwandt?), das Leben, der voreilig in ein ungesichertes Höhlenlabyrinth eingedrungen ist, das einstürzte. Dabei ortet Tolot tief im Boden mehrere Objekte, die den Linguiden bislang entgangen sind. Die anwesenden Archäologen wollen aber erst den Friedensstifter Shaenor um Einwilligung zu solch einer Tiefengrabung bitten. Der Haluter, der seine Wut über Shaenors Versteckspiel bis jetzt unter Kontrolle hatte, rastet nun aus. Bull befürchtet sogleich eine Drangwäsche.

Tolot gräbt sich mit seinen vier Armen in den Boden Lingoras, birgt dort die georteten Objekte, mit denen er sich zur HALUTA absetzt. Von dort meldet er sich über Funk und erklärt, er werde sich jetzt auf Sagno Ciff austoben. Das geschieht am 22. Januar.

Unterdessen ist Atlan gefragt worden, was aus der Epoche um 6050 v. Chr. über Arkon bekannt sei. Er konnte die Fragen nicht beantworten, denn die Aufzeichnungen aus jener Zeit sind mit dem Robotregenten fast vollständig verloren gegangen.

Innenillustrationen