Opfer des Hyperraums

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1591)
PR1591.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Linguiden
Titel: Opfer des Hyperraums
Untertitel: Sie verlassen die 4. Dimension – und empfangen die Impulse des Wahnsinns
Autor: Peter Griese
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 18. Februar 1992
Hauptpersonen: Toornshalg, Verdonia, Perry Rhodan, Sato Ambush, Paunaro, Gucky
Handlungszeitraum: November 1173 NGZ
Handlungsort: Terra, Akkartil, Fireball
Risszeichnung: Raumschiffe der Widder: Die PROMETHEUS von Mark Fleck
(Abbildung)
Computer: Kurz vor dem Ziel?
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Im Waringer Building in Terrania sind fast alle führenden Köpfe zusammengekommen, um über Maßnahmen zu sprechen, die nach dem Einsammeln der Zellaktivatoren notwendig erscheinen. Besonders Icho Tolot und Bully dringen auf die Herausgabe der Zellaktivatoren. Nach heißen Diskussionen meint Perry Rhodan, er maßt sich nicht an, die Zellaktivatoren zu verteilen – zuerst muss ES gefunden werden. Sato Ambush erinnerte daran, dass die Nakken ein Raumschiff verlangt haben. Ihnen ein solches auszuhändigen, wird vielleicht auf die Spur von ES führen.

Perry Rhodan setzt sich mit Sato Ambush, Myles Kantor, seine ständige Begleiterin Kallia Nedrun und Gucky zusammen, der von einer merkwürdigen Todesahnung betroffen ist. Thema ist die Übergabe des Raumschiffs CATALINA MORANI an die Nakken und die Bedingungen, die die Nakken dabei zu erfüllen haben. Sato Ambush erklärt, dass das Raumschiff bereitsteht, von allem befreit ist, was die Nakken nicht benötigen, und dass in den Syntronverbund des Raumschiffs ein spezieller Impulsgeber eingebaut ist, der es ermöglicht die CATALINA MORANI von jedem Punkt aus zu orten. Dieses bedingt jedoch den Einsatz eines zweiten Raumschiffs – der DEAUVILLE – in der schon ein entsprechender Empfänger eingebaut ist. Des Weiteren existiert ein miniaturisierter Additionssender mit dem man bis zu einer Entfernung von 200 Metern den Syntronverbund direkt ansprechen kann – man kann kodierte Nachrichten versenden oder auch das Verhalten des Raumschiffes bestimmen. Dies erzwingt jedoch die Teilnahme eines Terraners am Flug – oder eines blinden Passagiers. Nun kommt Perry Rhodan zu seinen Bedingungen. Sato Ambush soll die CATALINA MORANI nach Akkartil bringen und dem Nakken Paunaro die Bedingungen der Terraner übermitteln: Sato Ambush muss in der CATALINA MORANI mitfliegen und Paunaro muss zur DEAUVILLE überwechseln.

Die CATALINA MORANI wird von einer Notbesatzung, unter dem Kommando von Sato Ambush, nach Akkartil überführt – in Begleitung der DEAUVILLE, auf der sich auch Myles Kantor, seine Freundin und Gucky befinden.

Auf Akkartil haben sich schon alle 240 in der Milchstraße anwesenden Nakken eingefunden und 11 Dreizackschiffe. Nach längeren Verhandlungen ist Paunaro bereit die Bedingungen zu erfüllen und die Beladung von unbekannten Maschinen und Sato Ambushs Paranakk kann beginnen. Danach finden sich auch über 200 Nakken ein und die letzten 15 verbliebenen Bionten, die Hyperraum-Scouts. Nachdem auch die Dreizackschiffe bemannt sind, ist Akkartil somit evakuiert.

Der Flug der CATALINA MORANI und der Dreizackschiffe geht in Richtung Milchstraßenzentrum. Mithilfe des Impulsgebers ist es jedoch möglich ihnen zu folgen. Nach vielen Kursänderungen, denen man es anmerkte, das sie wissen, dass sie verfolgt werden, erreichen sie im Zentrum ein Raumgebiet in dem ungewöhnlicherweise die Sterne 20 Lichtjahre auseinander stehen. Hier gehen die Hyperraum-Scouts auf die Suche nach ES. Dann werden einige unbekannte Maschinen aktiviert und die CATALINA MORANI und die Dreizackschiffe gehen in den Hyperraum.

Die DEAUVILLE ist jedoch nicht in der Lage folgen – die CATALINA MORANI bleibt verschwunden. Erst Stunden später taucht sie, ohne die Dreizackschiffe, mit Kurs auf eine weiße Sonne, wieder auf. Die DEAUVILLE startet die Verfolgung ohne jedoch Kontakt aufnehmen zu können. Dann stellt sich heraus, dass die CATALINA MORANI auf einen Planeten der weißen Sonne zufliegt und dort gelandet wird. Wegen seiner Vulkane und Lavaseen wird er Fireball genannt. Jetzt erst erscheint ein Mann auf dem Bildschirm, der vorgibt Ernst Ellert zu sein, und dass die DEAUVILLE den Nakken helfen muss. Auf die Frage nach ES kommt zur Antwort: ES hat keine Schuld daran, das Schicksal der Nakken ist das Ebenbild davon, was ES passiert ist. Sie sollen Nachsicht mit ES haben.

Nachdem Gucky festgestellt hat, dass auf der CATALINA MORANI geistiges Chaos herrscht, teleportiert er mit Myles Kantor hinüber. Als erstes finden sie 10 sich auf dem Boden windende Bionten und bald auch die ersten Nakken. Alle Nakken haben ihr Exoskelett, mit dem sie sich in diesem Weltraum orientieren können, abgeworfen. Ihnen ist erst einmal nicht zu helfen. Bald findet man Sato Ambush – auch im Koma liegend. Ernst Ellert ist jedoch nicht anwesend. Von der DEAUVILLE wird medizinische Hilfe angefordert, als auch Gucky sich merkwürdig benimmt, noch von einer Scheinrealität, der Realität 20.000 Jahre von hier und Todesahnungen zur falschen Zeit spricht und dann ebenfalls ins Koma fällt. Für Parabegabte scheint dies nicht der richtige Ort zu sein. Von den Bionten sind fünf nicht mehr aufzufinden.

Den Humanoiden kann auf der DEAUVILLE erste Hilfe geleistet werden, doch die Mediker sind bei den Nakken überfordert – diese werden zusammengetragen und mitgenommen. Die Notbesatzung übernimmt die CATALINA MORANI zum Rückflug.

Anmerkung

Innenillustration