Botschaft aus der Raumzeitfalte

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1632)
PR1632.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Ennox
Titel: Botschaft aus der Raumzeitfalte
Untertitel: Sie empfangen die Warnung – eine fremde Macht drängt in das Universum
Autor: Kurt Mahr
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: 1992
Hauptpersonen: Boris Siankow, Myles Kantor, Roi Danton, Xii-Gien-Qek, Traisor Bagemot, Uschi
Handlungszeitraum: 1200 NGZ
Handlungsort: M 3, Panot-Sektor
Report:

Ausgabe 220: 15. Februar 1200 NGZ – ein Sonntag?

Computer: Negative Strangeness
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Erst Mitte November 1200 NGZ hört Atlan wieder etwas von Philip. Doch nicht er, sondern dessen Artgenossin Uschi erhält das geheimnisvolle Pyramidenprisma zum Transport zu Myles Kantor.

Am 16. November befinden sich die FORNAX, BASIS, MONTEGO BAY, PERSEUS, LEPSO, NJALA und seit kurzem auch die ODIN im Sektor Panot. Die Raumschiffe empfangen einen Funkspruch von Kaahar im Nonduke-System, das in der Wechselzone liegt. Die dort lebenden Maahks, die eine Forschungsstation unterhalten, berichten von einem Phänomen, das am 3. November auf ihrem Planeten geschah. Es muss sich dabei um eine der von Arkon II, Ariga und Accaro III bekannten Spiegelungen handeln. Roi Danton startet mit seiner MONTEGO BAY und wird von Boris Siankow und dem Apaso-Blue Xii-Gien-Qek begleitet, einem Korrelationisten. Die Maahks haben keine Aufzeichnungen der Spiegelung machen können, dafür gerät der Jülziish, der an das Einhorn der dritten Glückseligkeit glaubt, in den Griff einer Macht, die sich offensichtlich in der Stationspositronik breit gemacht hat. Als Xii-Gien-Qek wieder erwacht, kann er sich an nichts erinnern. Dafür wird an seinem SERUN eine minimale Strangeness-Abweichung festgestellt.

Bei der nächsten Spiegelung startet Danton mit vier Begleitern in einer Space-Jet und nimmt die Verfolgung von so genannten Raupengleitern auf, die aus einem fragmentarischen Raumschiff stammen, das über einer violetten Planetenlandschaft schwebt. Während sie sich in dieser Spiegelung bewegen, steht ihre Jet tatsächlich im Hangar des maahkschen Stützpunktes still. Nach Ablauf von zwei Stunden, zwölf Minuten und drei Sekunden erlischt die Spiegelung, die Gruppe um Danton hat nichts Wesentliches in Erfahrung bringen können. Bald darauf kehrt die MONTEGO BAY in den Panot-Sektor zurück, wo sie einige Tage später erfahren, dass drei Haluter jene Raumzeit-Falte erforschen, in der Icho Tolot, Lingam Tennar, Paunaro und Sato Ambush verschollen sind. Die FORNAX macht sich daraufhin auf den Weg nach M 3, die MONTEGO BAY, ohne Siankow und den Blue, fliegt nochmals Kaahar an.

Stunden nach dem Abflug erscheint Uschi bei Perry Rhodan, doch sie verschwindet sofort wieder von der ODIN, denn schließlich ist das Pyramidenprisma für Kantor bestimmt.

In M 3 begegnet die FORNAX drei halutischen Schiffen. An Bord der GEMOTA besprechen sich dann Kantor, Siankow, Xii-Gien-Qek und die Haluter Traisor Bagemot, Maco Pontor und Makus Lolant. Sie haben einen Eingang in die Raumzeit-Falte entdeckt, der einer Eigendrift unterliegt. Mit insgesamt vier Hyperdim-Resonatoren ist es ihnen gelungen, diesen Eingang zu öffnen, doch von innen schiebt sich immer wieder ein Hindernis davor. Siankow berechnet, wie die Resonatoren besser vektoriert werden können, was die drei Haluter auch bestätigen. Doch sie schließen auch eine mögliche Katastrophe nicht aus. Trotzdem plädieren sie für einen Versuch – und dieses Mal schiebt sich kein Hindernis vor die Öffnung der Raumzeit-Falte. Die FORNAX startet eine Sonde und gerät dann in einen Sog, der das Schiff auf den Eingang zuzieht. Erst durch den Einsatz einer kleinen Transformbombe wird die Situation gerettet, aber der Eingang schließt sich wieder.

Im Anschluss werden die Daten der verlorengegangenen Sonde gesichtet, und die Wissenschaftler stoßen auf einen verstümmelten Funkspruch. Er enthält eine Warnung, und es kann nur vermutet werden, dass es Tolot ist, der vor Sinta und ihren Truppen warnt.

Auf der FORNAX erscheint Uschi und übergibt Kantor das Pyramidenprisma. Kantor kehrt damit ins Solsystem zurück, wo sich inzwischen auch Rhodan wieder aufhält. Auf Titan wird das Prisma untersucht. Es ist hohl und weist eine negative Strangeness auf. Kurz darauf bringen die Wissenschaftler das Prisma mit jenem Zellaktivator zusammen, der ebenfalls über eine negative Strangeness verfügt. Die beiden Objekte reagieren, indem sich ihre Temperaturen von 301,68 Kelvin bzw. 300,22 Kelvin angleichen und bei 301,13 Kelvin konstant bleiben. Es ist Ende November und Xii-Gien-Qek spricht aus, was er denkt:

Strangeness größer als Null definiert einen Ort, der real existiert, jedoch in einem anderen Universum. Ist es möglich, dass negative Strangeness auf Dinge weist, die nicht real sind, aber irgendwann real werden können? Ähnlich wie die Psiqs eines Kosmonukleotid? Es bleibt uns nur, alle Sinne offen zu halten und fest an das Einhorn der dritten Glückseligkeit zu glauben.

Innenillustration