Signale aus NGC 6503

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1639)
PR1639.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Ennox
Titel: Signale aus NGC 6503
Untertitel: Nur ein Nakk kann die Zeichen deuten – die Quelle der Toten Zone wird gefunden
Autor: Kurt Mahr
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Donnerstag, 21. Januar 1993
Hauptpersonen: Boris Siankow, Xii-Gien-Qek, Myles Kantor, Paunaro, Reginald Bull
Handlungszeitraum: Februar - März 1201 NGZ
Handlungsort: Panot-Sektor, Solsystem
Risszeichnung: XENOLITH von Frank Jaeckel
(Abbildung)
Computer: Wer ist Sinta? Wo ist Sinta?
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Am 16. Februar 1201 NGZ trifft die Fornax im Sektor Panot bzw. Point Panot ein, wo unter anderem Julian Tifflor mit seiner PERSEUS steht. Während des Fluges hatte Boris Siankow einen Alptraum, der in einer Spiegelwelt ablief, was er seinem Freund Xii-Gien-Qek erzählt.

An Bord der PERSEUS erfährt Tifflor von den Geschehnissen in M 3. Myles Kantor erklärt weiterhin, dass Icho Tolot nach Halut geflogen ist, Lingam Tennar zum Humanidrom und Paunaro wahrscheinlich nach Akkartil.

Tifflor seinerseits berichtet von den Experimenten mit dem neuentwickelten Strangeness-Detektor, die auf mehreren Planeten innerhalb der Wechselzone stattgefunden haben. Die PERSEUS fliegt anschließend eine dieser Welten an, Gromat V. Kantor, Siankow und Qek beteiligen sich daran. Auf Wunsch des Jülziish werden auch Roboter mit auf die Oberfläche genommen, die von einer Spiegelung nicht beeinflusst werden können.

Als der Planet in die Plus-Phase der Toten Zone gerät, taucht der Nexialist in eine gleitende Wirklichkeit ein, die exakt seinem Alptraum entspricht. In einer Trümmerlandschaft empfängt er den mentalen hypnosuggestiven Lockruf:

Maluum, maleum, maleom! Komm, ich bin dein Schicksal, in mir findest du Erfüllung.

Ein Roboter rettet ihn aus der Verlockung, und anschließend stellen Siankow und Qek die Hypothese der kontra-logischen Wirklichkeitsstrukturen auf. Demnach kommt Sinta nicht aus einem anderen Universum, sondern aus einer fremdartigen Sphäre. Wechselwirkungen mit der hiesigen Sphäre finden dabei nur im UHF-Bereich statt, zum Beispiel mit der psionischen Strahlung des Lockruf-Senders. Sie gehen davon aus, dass Sinta nicht will, dass ihre Aktionen beobachtet werden.

Die PERSEUS kehrt am 19. Februar nach Point Panot zurück, wo inzwischen Paunaro eingetroffen ist. Der Nakk will als erstes alle Informationen über die Tote Zone 2 sowie die Wechselzone analysieren, was einige Zeit dauern wird. In der Zwischenzeit erhalten der Korellationist und der Nexialist über den Ennox Salpeter die Idee einer Psi-Bombe zur Zerstörung des Maleoms. Später werden dann abnorme Strangeness-Werte von Mettra III empfangen.

Am 25. Februar ist Paunaro mit seiner Analyse fertig und zu dem Schluss gekommen, Sinta stammt aus einer anderen Sphäre und nicht aus einem anderen Universum. Von ihr geht keine Gefahr aus, und die negative Strangeness ist keine Strangeness der Zeit, sondern ein unbekanntes Phänomen. Alles andere sei Spekulation, und weitere Nachforschungen müssten getätigt werden.

Kurz darauf starten die TARFALA und Dao-Lin-H'ays NJALA nach Mettra-III. Neben den Wissenschaftlern und dem Nakken gehen auch fünf Techniker unter Jecko Jeck sowie einige Roboter auf die Oberfläche. Die nächste dort auftretende Spiegelung versetzt Siankow in ein subplanetares Gewölbe, wo er insektoide und humanoid wirkende Lebewesen beobachtet. Er vernimmt erneut den Ruf und wird wiederum von einem Roboter gerettet. Der Techniker Jeck hat dieses Glück nicht, denn sein Verstand ist zerrüttet, als er nach Abklingen der Spiegelung aufgefunden wird.

Einige Tage später, wieder bei Point Panot, eröffnet Paunaro, dass die Spiegelungen nur auftreten können, weil auch die Tote Zone eine Spiegelung ist. Das tatsächliche Ereignis dieser Spiegelung hat sicherlich nichts mit Sinta zu tun, die die Tote Zone nur für ihre Zwecke nutzt. Der Ursprung dieses tatsächlichen Ereignisses liegt in NGC 6503, 13 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt.

Diese unglaubliche Erkenntnis liefert die FORNAX am 9. März auf Terra bei Reginald Bull, Homer G. Adams und Deirdra Marchese, der Stellvertreterin des Ersten Terraners, ab. Bull, überzeugt, dass die Ennox für die Toten Zonen verantwortlich sind, hält NGC-6503 für deren Heimat und will eine Flotte zusammenstellen. Entsprechend wird das Galaktikum informiert, das in einer Sitzung am 20. März über die Bereitstellung von Schiffen abstimmen soll. Bis dahin macht Bull seine Meinung den Ennox kund, namentlich Manfred, und organisiert schon einmal 16 Schiffe.

Siankow und Qek bauen ihre Psi-Bombe. Dabei erschafft ein Psi-Generator bzw. Frequenzmultiplikator Hyperbarie, also kurzwellige Hyperstrahlung, die der Multiplikator in UHF-Strahlung umwandelt und abspeichert. Die Gesamtkonstellation ist jedoch kein sicherer Speicher, sondern eine brisante Bombe. Damit fliegen sie zurück nach Point Panot.

Am 18. März kehrt die XENOLITH nach Terra zurück, und der kranke Gucky kommt nach Mimas. Immerhin ist er ansprechbar und erklärt Bull, NGC 7793 sei die Heimat der Ennox.

Die FORNAX fliegt nochmals Mettra-III an. Dort taucht am 27. März eine Spiegelung auf, und Siankow gelingt es, das Maleom zu zerstören. Ob jetzt nie wieder ein Maleom auftaucht, hier oder andernorts, muss die Zeit erweisen.

Erst Anfang April erklärt sich das Galaktikum bereit, Schiffe für Bulls Mission zur Verfügung zu stellen. Wie erwartet waren die Akonen und Mehandor dagegen, die Blues jedoch haben sich von den Akonen gelöst und stimmten für Bull.

Am 15. April geschieht dreierlei: Jeck stirbt, Gucky ist auf dem Wege der Besserung, und bei Adams taucht der Ennox Norman auf. Er kommt von Arkon I mit Nachricht von Atlan. Der Arkonide lässt wissen, ein von den Akonen initiierter Langzeitplan sei in seine akute Phase getreten.

Innenillustration