Der Kyberklon

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1669)
PR1669.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Große Leere
Titel: Der Kyberklon
Untertitel: Das Ultimatum der Wächter – Perry Rhodan kommt in Zugzwang
Autor: Ernst Vlcek
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Donnerstag, 19. August 1993
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Voltago, Mila Vandemar, Nadja Vandemar, Jagomir »Jagg« Fremon, Bwosy
Handlungszeitraum: März 1207 NGZ
Handlungsort: Shaft
Computer: Gesichter eines Kyberklons
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Auf dem Weg von Trantar nach Shaft trennen sich die Raumschiffe der Haluter am 22. Januar 1207 NGZ von Perry Rhodans kleinem Verband und fliegen die BASIS direkt an. Die ODIN, die JUPITER, die SATURN und die NEPTUN kommen dagegen am 9. März bei dem Sampler-Planeten an. Dort informiert ein von der FORNAX zurückgelassener Roboter die Ankömmlinge, dass Mitte November 1206 NGZ mehrere Quappenschiffe der Gish-Vatachh erschienen seien. Diese hätten die Galaktiker eines Tabuverbrechens beschuldigt, das diese durch das Betreten der verbotenen Welt Shaft begangen hätten. Auf die Drohung hin, dass ein Urteil eines Theans sie bestrafen würde, sollten sie nicht abfliegen, habe die FORNAX schließlich ihre Suche nach den drei verschollenen Wissenschaftlern im Schacht aufgegeben und sich auf den Rückflug zur BASIS begeben.

Wenig später begibt sich Voltago in den Schacht. Wie auf Trantar spürt er auch hier eine Ordnung, an der er sich unter Umständen zu orientieren vermag. Die unsichtbare Grenze in 2060 Metern Tiefe nimmt er als eine Art Portal wahr, das zu einem Verbindungsnetz hyperphysikalischer Natur führt. Entgegen der Annahme Rhodans, dass alle Sampler auf diesem Wege eine Verbindung nach Mystery besitzen, kann der Kyberklon erkennen, dass diese Vernetzungen weitaus komplexer sind. Weitere Erkenntnisse könne er nur gemeinsam mit Mila Vandemar gewinnen, da er nur mit ihrer Hilfe die Zusammenhänge tatsächlich sehen und nicht nur spüren könne. Trotz ihrer Vorbehalte dem Klon gegenüber ist die Zellaktivatorträgerin zu einer gemeinsamen Untersuchung bereit.

Voltago und Mila Vandemar dringen durch das Portal in das Labyrinth ein, während Nadja Vandemar in einer Tiefe von 1000 Metern bleibt. Durch den vom Kyberklon ausgehenden positiven Effekt auf die Fähigkeiten der Mutantin und eine durch den Schacht verursachte Zeitdehnung können sie das Labyrinth auch optisch erkunden. An mehreren Stellen befinden sich verschiedene Artefakte, die von der Galaktikerin berührt, jedoch nicht bewegt werden können, da sie sich in einer Zwischenform von materiell und immateriell zu befinden scheinen. Eines der Fundstücke stellt ein Standbild von ineinander verschlungenen Wesen dar.

Wenig später gelangen sie durch einen Bogen, von dem eine starke Anziehungskraft ausgeht, in einen weiteren Teil des Labyrinths. Dieser Teil stellt sich nach kurzer Zeit als ein scheinbar unendliches Land dar, das Vandemar aber verdreht und seitenverkehrt erscheint. Voltago tritt versehentlich gegen einen Gegenstand, der sich als Pyramidenprisma mit 20 Segmenten erweist und Platz für ein 21. aufweist. Es gleicht dem von Atlan zur Zeit der zweiten Toten Zone auf Arkon II gefundenen Objekt, auch wenn seine Masse mit 20,111 Kilogramm von dem damaligen Fundstück abweicht. Das Prisma besitzt eine negative Strangeness.

Inzwischen erscheinen erneut Quappenschiffe der Gish-Vatachh über Shaft. Bwosy, der sich als Wächter im Auftrag der Theans bezeichnet, fordert die Galaktiker auf, sich bei Siodor Thean einzufinden, um dessen Urteil zu empfangen, das über sie als wiederholte Tabuverbrecher gefällt werden wird. Perry Rhodan verhandelt zunächst mit dem Vatachh, gibt der Forderung jedoch nach, als der Kyberklon mit den Vandemar-Zwillingen per Transmitter die ODIN erreicht. Voltago bezeichnet das mitgebrachte Prisma als Spindel.

Innenillustration