An Bord der STYX

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1697)
PR1697.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Große Leere
Titel: An Bord der STYX
Untertitel: Moira und ihre Gefangenen – sie brauchen die letzte Spindel
Autor: Arndt Ellmer
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Donnerstag, 3. März 1994
Hauptpersonen: Alaska Saedelaere, Mila Vandemar, Nadja Vandemar, Moira, Fünf
Handlungszeitraum: 1212 NGZ bis 1215 NGZ
Handlungsort: Flug zur Großen Leere, Sampler-Planeten
Computer: Mila und Nadja Vandemar
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Während der ersten Flugtage der STYX wird Alaska Saedelaere von Moira umschmeichelt. Sie sieht für ihn ein großartiges Ziel, aber er weiß nicht, wie weit er der Kriegerin trauen kann. Nadja und Mila Vandemar ergeht es ähnlich, denn Moira möchte Milas Fähigkeiten erweitern und bietet sich als Ersatz für Voltago an. Nadja, die froh darüber ist, dem Kyberklon entronnen zu sein, hält krampfhaft dagegen. Von der Kriegerin bekommt Saedelaere eine Syntronik zur Verfügung gestellt, aus der er aber nicht alle gespeicherten Daten abrufen kann. Immerhin ist es ihm jetzt möglich, die Spindelwesen zu beobachten. Die 14 Berserker versuchen unter der Führung von Fünf, die STYX syntronisch auszuloten. Das gestaltet sich für sie offenbar schwieriger als zuvor bei NATHAN.

Der ehemalige Maskenträger, der gespannt ist, wie sich Mila bezüglich des Angebotes von Moira entscheiden wird, beginnt am sechsten Tag der Reise ein Tagebuch. Zurzeit bauen die Spindelwesen ein Spindel-Segment-Dummy, wie es auch Colounshaba tat. Des Weiteren sind sie auf der Suche nach dem 21. Spindel-Segment-Satz, den sie an Bord vermuten. Moira jedenfalls behauptet, nicht das 21. Spindelwesen zu sein. In Bezug auf Milas Begabung spricht die Kriegerin vom Sehen der Dinge nicht nur von Vorne und Hinten, sondern von drei und vier und mehr Seiten zugleich. Da die STYX jedoch nur 800 Meter misst, kann ein Training zur Vergrößerung des Abstands zu Nadja nicht begonnen werden. Die Spindelwesen versprechen Moira die Zusammenarbeit, nachdem diese erklärt, das Ziel der STYX sei die Monochromwelt. Also jener Sampler, auf dem die Galaktiker keine Spindel bergen konnten. Ab diesem Moment ist es Saedelaere nicht mehr möglich, die Spindelwesen zu beobachten.

Schon Ende Januar des neuen Jahres 1213 NGZ wird die Monochromwelt, der einzige Planet einer namenlosen Sonne auf der anderen Seite der Großen Leere, erreicht. Entsprechend muss die STYX über einen unglaublichen Überlicht-Faktor verfügen. Die Spindelwesen beginnen auf der Oberfläche des Schachtplaneten mit ihrer Suche. Den Schacht selbst hat Moira wohlweislich getarnt, und Saedelaere ist es wieder möglich, die Spindelwesen zu beobachten.

Auch nach drei Wochen ergebnisloser Suche sind die Spindelwesen nicht entmutigt. Den getarnten Schacht im Tal der Farben haben sie noch nicht ausfindig gemacht. Doch dieses geschieht Anfang März. Zu diesem Zeitpunkt versuchen die Vandemar-Zwillinge nämlich, durch den Schacht zu entkommen. Stattdessen werden sie von den Berserkern als Geisel genommen, und die Kriegerin muss die Berserker notgedrungen durch den Schacht ziehen lassen. Die Zwillinge scheinen ihr demnach wichtiger zu sein.

Wenig später stimmt Mila einem Experiment zu, doch Moira als Ersatz für den Kyberklon Voltago scheitert kläglich. Daraufhin startet die STYX und erreicht nach fünf Tagen den Sampler Scheibenwelt, 35 Millionen Lichtjahre von der Monochromwelt entfernt. Dort taucht Ende März Dreizehn auf und wird wieder eingefangen. Die Pseudo-Terranerin wird apathisch und scheint unter einem Entzug zu leiden. Am 11. April startet die STYX und erreicht bald Downunder. Dort wird im August Fünf eingefangen und kommt ebenfalls in Einzelhaft. Auch er wird apathisch.

Der nächste Sampler gleicht in vielerlei Hinsicht Noman. Dort wird im November Elf gefangen und im Verlauf der folgenden drei Monate werden zwei weitere Sampler ohne einen Erfolg angeflogen. Dann, im März 1214 NGZ, werden auf der Methanwelt Drei und Acht in Gewahrsam genommen. Im Mai des Jahres folgen vier weitere Spindelwesen und im August zwei Berserker auf dem Sampler Tornister. Im Dezember folgt ein Spindelwesen auf Noman. Unterdessen konnte die Besatzung der STYX beobachten, dass die Gish-Vatachh massive Kräfte über jenen Sampler zusammengezogen haben, auf denen die Galaktiker ihres Wissens weilten. Die STYX hingegen wird aufgrund ihrer Tarnfähigkeit nicht geortet.

Im Juli des Jahres 1215 NGZ wird Sieben geborgen, und ab jetzt beginnt Moira damit, die Spindelwesen nach und nach wieder zusammenzuführen. Diese verlieren dadurch ihre Apathie und sind endgültig zu einer Zusammenarbeit bereit. Die Spindelwesen berichten, dass sie die Sampler nach eigenem Gutdünken erreichen können und dass sie auf der Suche nach ihren jeweiligen Geburtsstätten waren. Dadurch erhofften sie sich weitere Erkenntnisse. Um aber eine absolute Effektivität zu erreichen, müssen sie wohl 18 Spindelwesen sein.

Im September wird auf der Multischachtwelt, wieder auf der gegenüberliegenden Seite der Großen Leere, das letzte Spindelwesen an Bord genommen. Die STYX verbleibt dann noch einige Zeit auf dieser Seite und startet am 29. Dezember in Richtung des Pulsars Borgia. Moira ist gewillt, Kontakt zu den Machthabern des Damurial aufzunehmen.

Innenillustration