Das Corrax-Rätsel

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1737)
PR1737.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Ayindi
Titel: Das Corrax-Rätsel
Untertitel: Eine Zivilisation voller Widersprüche – sie liegt jenseits der Abruse
Autor: Horst Hoffmann
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Donnerstag, 8. Dezember 1994
Hauptpersonen: Kaghoul, Atlan, Gucky, Nadja und Mila Vandemar, Solegh
Handlungszeitraum: Dezember 1217 NGZ
Handlungsort: Arresum
Computer: Abruse-Sinta
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Auf einer Koralleninsel des Planeten Coral beobachten Perry Rhodan, Michael Rhodan und Myles Kantor eine Gruppe Corrax. Für die Wesen scheint vieles nicht mehr so zu sein, wie es vor Kurzem noch war. Unterdessen bemühen sich Atlan, Dao-Lin-H'ay und Ronald Tekener um den Corrax Kaghoul. Alaska Saedelaere, Mila und Nadja Vandemar sowie Voltago wiederum untersuchen eine futuristisch wirkende Stadt, die so gar nicht auf diesen Planeten passt und in der nichts mehr funktioniert. Dort leben ebenfalls Corrax, die so tun, als ob alles in Ordnung wäre.

Atlan, Dao-Lin und Tekener hören schließlich die Geschichte von Kaghoul. In Bezug auf DAS müssen sie an die Legende vom Urvolk im Arresum denken, von dem die Ayindi berichteten. Wenig später stoßen sie auf Ismegh, die Gefährtin von Kaghoul. Für Dao-Lin (und auch für Gucky im Orbit des Planeten) sind die Gedanken der Corrax überaus schwer zu erfassen. Sie scheinen quasi eindimensional zu denken und für die beiden Telepathen geht das Espern mit einer schweren Erschöpfung einher. Des Weiteren empfinden sowohl die Corrax als auch die Parresianer einen Händedruck wie Feuer und Eis.

Nach einer Besprechung auf der CIRIAC wechseln bis auf Paunaro alle Zellaktivatorträger auf die Oberfläche. Einige von ihnen nehmen in Begleitung von Rhodan Kontakt mit einer Gruppe Corrax auf, die intensiv befragt wird. Doch das Rätsel um dieses Volk wird dadurch nur größer, und die Corrax fliehen letztlich vor ihnen.

Atlans Gruppe dringt zum Meeresboden vor. Sie wollen jene vom Grund, von denen Kaghoul erzählte, finden. Ismegh, bei der eine Scheinschwangerschaft festgestellt wird, ist inzwischen gestorben. Voller Kummer folgt ihr Kaghoul in den Tod. Nach einiger Zeit entdeckt Atlans Gruppe Kuppeln auf dem Meeresgrund, in die sie eindringen können. In den Kuppeln leben Corrax unter Führung der Verwalterin Solegh, die die Parresianer begrüßt. Als es während dieses Kontaktes zu einer körperlichen Berührung kommt, klagt Solegh die Zellaktivatorträger als Zerstörer des wahren Lebens an – und Atlan begreift.

Indessen stoßen Bull und seine Begleiter am Grunde des Meeres auf eine Basis mit sechs geparkten Raumschiffen. Auch hier kommt es zu einem Handschlag mit dem Verwalter Fenghour. Gucky begreift im gleichen Augenblick – und teleportiert fluchtartig mit Bull und Nadja zur CADRION II. Der Ilt schlägt Alarm, denn die Corrax sind Pseudo-Leben der Abruse, wie die Beaumortels.

Die Gruppe von Atlan will Saedelaere und Mila unterstützen, doch diese retten sich dank Voltago selbst. Allerdings verhindert der Kyberklon das Zusammenkommen der Zwillinge, die aufgrund der Teleportation Guckys mehr als 900 Meter voneinander getrennt sind. Schnell zeigt es sich, dass die beiden Frauen diese lange Zeit als Bedrohung empfundene Grenze überwunden haben.

Am 20. Dezember 1217 NGZ befinden sich die Rochenschiffe seit zwei Tagen unterwegs zur Enklave der Ayindi. Zuvor fanden die Spiegelgeborenen noch heraus, dass die Pseudo-Corrax und ihre gesamte Kultur aus omnipotenten Molekülen bestehen. Diese, von der Abruse erschaffen, waren zu Beginn, vor vielleicht 500 Jahren, perfekt. Doch die Eingleisigkeit ihrer Produktion bedeutete von Anfang an auch ihr Ende. Es bleibt die Frage nach den echten Corrax und dem Urvolk. Außerdem ist Sinta nun unzweifelhaft als abrutisches Produkt in Form einer pararealistischen Erscheinung einzustufen. Es ist der mentale Abdruck eines intensiven Wunsches der Abruse, nämlich, in das Parresum vorzustoßen.

Innenillustration