Sholunas Hammer (Roman)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Heftroman. Für die Maschine, siehe: Sholunas Hammer.
Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1745)
PR1745.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Ayindi
Titel: Sholunas Hammer
Untertitel: Ayindi und Terraner arbeiten zusammen – in Fornax und in der Milchstraße
Autor: Ernst Vlcek
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Donnerstag, 2. Februar 1995
Hauptpersonen: Moira, Siela Correl, Geo Sheremdoc, Perry Rhodan, Homer G. Adams
Handlungszeitraum: Februar - März 1218 NGZ
Handlungsort: Solsystem, Fornax
Computer: Der Ort des Urknalls
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Die Hamiller-Tube schweigt weiterhin, und an Bord der BASIS erwartet Perry Rhodan Moira, die wieder ins Aariam-System zurückgekehrt ist. Als die STYX schließlich wieder erscheint, befinden sich 19 alte Kraftwerksschiffe, die an die großen Einheiten aus Avanatas Armada erinnern, sowie fünf weitere Rochen in ihrer Begleitung. Diese stehen unter dem Kommando der Ayindi Leelan, Gerrun, Ynsa, Densee und Xerkena.

Während 18 der Kraftwerksschiffe in drei Pulks zu sechs Einheiten verbunden sind, trägt die MAADOX Sholunas Hammer an Bord, mit dem der Mars gerettet werden soll. Moira lobt das Aggregat in höchsten Tönen, doch Atlan, der seit dem Weggang von Ernst Ellert einiges zum Grübeln hat, fragt sich, wo die Ayindi den Hammer erprobt haben wollen. Die Flotte startet am 15. Februar 1218 NGZ zur Lokalen Gruppe.

Trotz aller Widernisse leiten am 1. März Koka Szari Misonan und Geo Sheremdoc mit Unterstützung von NATHAN eine neuerliche Evakuierung Terras ein. Der Versuch scheitert kläglich, weil die Menschen wegen der Imprint-Waren im Solsystem bleiben wollen. Die Sucht nach den besonderen Stücken hat schon fast die gesamte Bevölkerung erfasst. Als nächstes diskutiert der LFT-Kommissar mit der lunaren Syntronik das Thema Homer G. Adams. Sheremdoc will den Hanse-Chef absetzen, da er ihn für einen Süchtigen hält, der nicht mehr in der Lage ist, sein Amt auszuüben. Doch es liegen keine konkreten Beweise vor, und NATHAN lehnt den Vorschlag ab.

Da tauchen die STYX und weitere sechs Ayindischiffe auf, und Moira berichtet Sheremdoc vom Langzeitplan der Superintelligenz ES. Der LFT-Kommissar seinerseits berichtet von den Hamamesch und deren Waren.

Während anschließend Densee und Xerkana im Solsystem zurückbleiben, startet Moira nach Fornax, wo die drei Sechser-Pulks mit ihren Vorbereitungen schon begonnen haben. Im Faalin-System kontaktiert Moira Siela Correl, die mit ihr ins Augenlicht-System aufbricht. Dort ist der Weise von Fornax sofort vom Plan der Superintelligenz begeistert, auch wenn ein Teil von ihm auf Nachtschatten zurückbleiben und wahrscheinlich absterben wird. Der Pulk unter Leelan beginnt sogleich mit seiner Arbeit.

Auch im Zyklop-System auf Heimat I bis Heimat V, wo der Narr von Fornax zu Hause ist, haben Correl und Moira Erfolg. Hier beginnt Gerrun mit der Arbeit.

Die Ayindi Ynsa soll jene Nocturnenschwärme aufnehmen, die zur Großen Leere aufgebrochen sind. Sie wartet nicht auf Moira, die vom Weisen Passagesymbole beschaffen wollte. Diese Eigenmächtigkeit kostet Ynsa und weiteren Ayindi das Leben. Mit den Passagesymbolen gelingt es danach, die Schwärme zur Stockbildung anzuregen. Somit steht ein dritter Stock parat, und Moira fliegt am 5. März ins Solsystem zurück.

Dort ist unterdessen ein hyperenergetisches Netz um den Mars gespannt worden. Nun schlägt Sholunas Hammer zu und zertrümmert den Kristallpanzer des roten Planeten zu ungefährlichem Staub. Dieser kann später, wenn die Todeszone gekippt ist, unproblematisch in den Hyperraum befördert werden. Aber betroffen erkennt Densee, dass Sholunas Hammer versagt hat, denn die Todeszone zeigt keinerlei Anzeichen eines beginnenden Endes. Gegenüber Sheremdoc gibt Moira zu, dass Sholunas Hammer erstmals zum Einsatz gekommen ist. Aber sie spricht den Terranern auch Mut zu, denn es existiert eine Alternative. Diese bedeutet jedoch den Verzicht auf den Mars.

Am 6. März meldet sich Vertoonen, der Leiter von KOROMBACH. Der Basar, wie auch alle anderen in der Milchstraße, wird mit sofortiger Wirkung geschlossen. Die Waren sind ausverkauft, und einen Nachschub wird es nicht geben. Doch dieses interessiert die Ayindi nicht. Sie fliegen wieder ab. Die Hamamesch sind nicht ihr Problem.

In Fornax sind inzwischen 8423, 5130 beziehungsweise 710 Nocturnenstöcke geborgen worden. Mit diesen beginnt der Flug zur Großen Leere, wo am 19. März der Sampler Noman erreicht wird. Bevor die Flotte sich in der Sicherheit des Schutzschirmes befindet, geht ein Stock durch den Angriff von Gish-Vatachh verloren.

Innenillustration