Im Teufelskreis

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1748)
PR1748.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Ayindi
Titel: Im Teufelskreis
Untertitel: Die Begegnungen der Unsterblichen – in unwirklicher Umgebung
Autor: Horst Hoffmann
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Donnerstag, 23. Februar 1995
Hauptpersonen: Atlan, Perry Rhodan, Nadja und Mila Vandemar, Gucky
Handlungszeitraum: Vergangenheit, April 1218 NGZ
Handlungsort: Arresum
Report:

Ausgabe 249: »Deutsche Aerospace: CLUSTER«; »SERUN, mittelschwerer Kombinations-Kampfanzug« von Georg Joergens

Computer: Die letzten Trümpfe
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Ohne Zweifel, Atlan befindet sich in der Superfestung Tamanium und es ist der Februar 2406. Er durchlebt seine Liebe zu Mirona Thetin und den Zweikampf mit ihr noch einmal. Ist es Realität? Ist es Déjà-vu? Nicht einmal sein Extrasinn kann es sagen.

Der unsterbliche Arkonide tötet Thetin - wieder einmal – und findet sich im Bett neben ihr liegend vor. Er durchlebt einen Teufelskreis der Illusion und versucht, ihn zu durchbrechen. Doch wie es auch geschieht, es endet immer mit dem Tod der Herrin der Sterne und beginnt von neuem.

Perry Rhodan begegnet am 17. Juni 1971 auf Nevada Fields Dr. Fleeps und versucht vergeblich, mit seinem Freund und Kollegen Reginald Bull zusammenzutreffen. Dabei fragt Rhodan sich, ob alles nur ein Scherz von ES ist oder aber eine Illusion der Abruse?

Was er auch auf die Beine stellt, Rhodan kann Bull nicht kontaktieren. Es ist dabei auch egal, ob er der junge Risikopilot des Jahres 1971 ist oder der unsterbliche Terraner des Jahres 1218 NGZ. Das Szenario wiederholt sich in immer neuen Facetten und scheint endlos weitergehen zu wollen.

Alaska Saedelaere sieht sich in das Jahr 3428 versetzt, und er steht kurz davor, den Transmitter der Handelsstation Bontong nach Peruwall zu benutzen. Jenes Ereignis, das sein Leben brutal verändert hat. Doch wird er dabei auf die Probe gestellt von einer höheren Macht? Oder steckt die Abruse dahinter?

Gucky weiß sofort, dass er sich nicht auf seiner Heimatwelt Tramp befindet. Alle Mausbiber, die ihm begegnen und die er telepathisch spürt, sind abrutisches Pseudo-Leben.

Icho Tolot findet sich unvermittelt auf Halut wieder. Dort liefert soeben Fancan Teik die beiden Überlebenden des terranischen Kreuzers OMARON ab. Aufgrund seiner zwei Gehirne durchschaut Tolot die Illusion und versucht, aus ihr auszubrechen.

Dao-Lin-H'ay sieht sich in den Juli 430 NGZ und auf den Planeten Vaalusa in Ardustaar versetzt. Auch sie erkennt das abrutische Pseudo-Leben und versucht, den Bann zu brechen.

Myles Kantor erlebt seine Vergangenheit des Oktober 1171 NGZ, wo ihm Njels Bohannon die Beine wegschießt. Als Wissenschaftler begreift er sofort die Pararealität, weiß sich daraus aber auch nicht zu befreien.

Reginald Bull sieht sich in das Jahr 3581 zurück versetzt, kurz bevor Terra und Luna in den Schlund stürzen. Er durchlebt Situationen mit NATHAN, Vater Ironside und Trevor Casalle, die tatsächlich nie so stattgefunden haben. Einen Ausweg daraus sieht Bull aber nicht.

Michael Rhodan erlebt sich als Roi Danton, König der Freihändler auf seiner FRANCIS DRAKE. Es ist jener Zeitpunkt, wo sie den Planeten Rubin ansteuern und damit das Debakel mit dem Riesenroboter OLD MAN beginnt. Er begegnet seinem Vater, den er als Pseudo-Leben erkennt und tötet. Damit beginnt das Geschehen von neuem.

Julian Tifflor wird in den Juni 1982 versetzt, wo er von Rhodan als Kosmischer Lockvogel eingesetzt werden soll. Doch statt Rhodan tritt er dem Overhead in Gestalt seines Kadetten-Kollegen Humpry Hifield gegenüber. Tifflor tötet den Widersacher der Menschheit – und das Geschehen beginnt von vorne.

Ronald Tekener findet sich auf der Freihandelswelt Lepso im Jahre 2395 wieder. Es ist vor seinem Einsatz auf Lashat, und er besitzt noch kein von Narben gezeichnetes Gesicht. Auch der ehemalige USO-Spezialist sitzt in seinem Teufelskreis fest.

Mila und Nadja Vandemar erleben jeweils in Begleitung der Schwester aus Pseudo-Leben eine Szene auf Gäa, kurz bevor sie als Spiegelgeborene erkannt werden. Zwar können sie ihre falschen Schwestern zu Staub zerfallen lassen, aber damit beginnt die Szene nur von neuem. Immerhin, das unsichtbare Band zwischen den wahren Schwestern besteht weiterhin, wogegen die Abruse machtlos ist. Auf unsichtbaren Pfaden beginnen sie, einander zu suchen.

Die Schwestern finden empathisch zueinander und wenig später auch körperlich. Sie befinden sich auf einem eisigen Planeten, der sich im Staubmantel der 123 Hyperstrahler bzw. des Herz' der Abruse befinden muss. Mittels ihrer Gaben des Struktursehens und Strukturformens wollen sie nun den anderen Zellaktivatorträgern helfen, die Mosaiksteine der Erinnerungen aufzusprengen und zu zerstören.

Sie beginnen bei Gucky und erkennen, dass die Zeit drängt. Die Teufelskreise werden nämlich immer enger, und ab einem bestimmten Zeitpunkt sind die darin Gefangenen nicht mehr zu retten. Den Planeten, auf dem sie sich befinden, halten sie für den Sitz der Abruse, obwohl es keinerlei Anzeichen von Kristallstrukturen gibt. Die Rochenschiffe und den Weisen von Fornax vermuten sie im Orbit dieser Welt.

Nacheinander befreien die Vandemar-Zwillinge Rhodan, Bull, Mike, Tekener, Saedelaere, Kantor, Atlan, Dao-Lin, Tolot und Tifflor aus ihren Teufelskreisen. Der 2. April neigt sich dem Ende zu, als sie auf ihre Rochen zurückkehren. Nadja und Mila spüren in diesem Augenblick, dass sich die Abruse zu einem alles entscheidenden Schlag zusammenballt.

Innenillustration