Würfel des Todes

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1763)
PR1763.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Hamamesch
Titel: Würfel des Todes
Untertitel: Sie finden die Flotte der Akonen – und stoßen auf ein Geheimnis
Autor: Horst Hoffmann
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Donnerstag, 8. Juni 1995
Hauptpersonen: Michael Rhodan, Nuka Kullino, Reginald Bull, Indra Priatar Jonos, Perry Rhodan
Handlungszeitraum: 1220 NGZ
Handlungsort: Hirdobaan
Risszeichnung: Vermessungschiff KALIBAN von Andreas Weiß
(Abbildung)
Computer: Das Zuckerman-Spektrum
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Am 17. August 1220 NGZ erreicht die Flotte der Galaktiker bei der Grenzländerstation SCHERMOTT der Notruf eines havarierten Hamamesch-Raumers. Die PARACELSUS mit Michael Rhodan geht dem Hilferuf nach und kann im letzten Augenblick elf Überlebende und zehn kryokonservierte Leichen bergen, bevor das Raumschiff explodiert.

An Bord der PARACELSUS erreichen die Forscher durch eine Pseudoreanimation der Toten die Aufzeichnung der psionischen Gehirnwellen, des so genannten Zuckerman-Spektrums. Bei dem Vergleich des Spektrums mit dem der ebenfalls imprint-immunen Blues zeigt sich eine Übereinstimmung in einem bestimmten spektralen Bereich. Nach Ansicht der Wissenschaftler handelt es sich hierbei um die Ursache der Immunität.

Währenddessen stellt Michael Rhodan fest, dass die von ihm überwachte Cyta Dow Bilder ihres Bruders Cyrn zeichnet, obwohl sie diesen nicht kennt. Bei dieser Gelegenheit erinnert sich Rhodans Sohn daran, dass er und Homer G. Adams die beiden Geschwister voneinander getrennt hatten, unmittelbar bevor ihr Vater ihre Heimatwelt durch die Kraft seines Geistes vernichtete, wie er es zuvor bei mehreren anderen Welten getan hatte. Das Geheimnis ihrer Herkunft ist seitdem nur den beiden Zellaktivatorträgern bekannt.

Teaser Kroom und Gyrengo erreichen inzwischen die BASIS. Sie berichten von den Ereignissen auf der Containerwelt Torresch – soweit sie ihnen bekannt sind – und von der Entdeckung der Kschuschii-Flotte. Um den Geschehnissen auf der Containerwelt auf den Grund zu gehen, bricht Reginald Bull mit der CIMARRON auf. Sie finden Torresch nach wie vor von einer Flotte der Fermyyd eingeschlossen vor. Mit einer Space-Jet gelingt es Bull und einigen Begleitern jedoch, die Blockade zu durchbrechen und auf der Containerwelt zu landen. Im Gegensatz zu ausgeschleusten Sonden, die von den Fermyyd vernichtet werden, kann sich die Space-Jet jedoch ungehindert auf Torresch bewegen.

Der Landungstrupp findet die Schiffe der akonischen Flotte größtenteils verlassen vor. An Bord befinden sich lediglich einige nichthumanoide Galaktiker, die sich nur mit ihren Imprint-Würfel beschäftigen. Diese scheinen allerdings einen Teil ihrer Wirkung eingebüßt zu haben, da die Mitglieder des Landungstrupps zwar eine gewisse Anziehungskraft der Objekte spüren, dieser jedoch nicht verfallen. Die humanoiden Besatzungsmitglieder sind alle verschwunden, und die zurückgelassenen Würfel sind alle ohne Imprint. Von dem Syntron der AKONIA erfahren Bull und seine Begleiter, dass die verschwundenen Imprint-Outlaws am 10. August 1220 NGZ entstofflicht wurden. Als sie anschließend die Kabine Stomal Zystaans durchsuchen, stoßen die Galaktiker auf einen Beutel mit frischen Imprint-Würfeln, die die Admiralin für sich selbst zurückbehalten hatte. Durch den Anblick der Würfel gerät der Landungstrupp sofort in deren Bann.

Am 21. August 1220 NGZ werden alle Galaktiker per Hyperfunk aufgefordert, die Containerwelten anzufliegen, da es dort Imprint-Waren für alle gegen High-Tech gebe. Gleichzeitig materialisieren Container mit Imprint-Würfeln über den acht Containerwelten der Kleingalaxie. Während Hamamesch-Flotten eilig Basare in Form von Kugelsphären mit 9000 Meter Durchmesser erbauen, transportieren die Fermyyd die Container mit den Würfeln in die recht einfach gestalteten Basare.

Innenillustration