Flucht von Lokvorth

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1832)
PR1832.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Die Tolkander
Titel: Flucht von Lokvorth
Untertitel: Die Tolkander-Brut schlüpft – und ein Todfeind verspricht Rettung
Autor: Horst Hoffmann
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Alfred Kelsner (1 x)
Erstmals erschienen: Mittwoch, 2. Oktober 1996
Hauptpersonen: Ten-No-Thau, Ronald Tekener, Agnes Figor, Atlan, Arfe Loidan
Handlungszeitraum: 3. - 4. März 1289 NGZ
Handlungsort: Lokvorth
Report:

Ausgabe 270: Wie das Perry Rhodan-Sammelkartenspiel entstand, Datenblatt: Module der SPARTAKUS (1): Das Explorermodul von Daniel Schwarz

Computer: Entwicklung des Lebens
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Auf Lokvorth denkt Ten-No-Thau an seine letzte Begegnung mit Ronald Tekener vor 15 Jahren in Hangay zurück:

Der Karaponide ist der Anführer einer gefürchteten Piratenbande Hangays. Nach rund zehnjähriger Jagd gelingt es Tekener, Ten-No-Thau auf dessen Basis Taukaah zu stellen. Dabei wird der Kartanin schwer am Kopf verletzt. Gurrads, Verbündete des Piraten, bringen ihn zu den Posbis, die sich in Hangay aufhalten, um Entwicklungshilfe zu leisten. Dort wird Ten-No-Thau ein syntronisches Element im Kopf implantiert, das irreversibel geschädigte Teile seines Gehirns ersetzt. Dieses Implantat führt bei dem Karaponiden zu einer Steigerung der Intelligenz. Durch strategisches Geschick gelangt er in der Folgezeit zu einer Rehabilitation und kann schließlich als Teil der offiziellen diplomatischen Delegation Karapons nach Lokvorth gehen. Dort ist er offensichtlich durch sein Implantat immun gegen den Tangle-Scan der Tolkander.

Da Ten-No-Thau sich durch den Smiler Hilfe für sich selbst erhofft, gibt er seinem Hass nicht nach und tötet den Terraner nicht. Am 3. März 1289 NGZ nimmt er über Tekeners SERUN Kontakt mit Atlan an Bord der RICO auf. Im Gegenzug zu einem Raumschiff und freiem Geleit erklärt sich der Kartanin bereit, sich um Tekener und Agnes Figor zu kümmern. Es wird vereinbart, dass er sich mit den Simple Minds zum Camelot-Büro begibt, um sich mit dem Arkoniden zu treffen. Ten-No-Thau gelingt es, einen Gleiter zu beschaffen, mit dem er und seine beiden Begleiter sich auf den Weg zum Camelot-Büro machen.

Unterdessen fliegt Atlan, begleitet von zehn Modula-Robotern, mit einer Minor-Globe nach Lokvorth, während die GILGAMESCH mit weiteren Einheiten der vereinten Flotte einen Scheinangriff auf die Igelschiffe im Scarfaaru-System startet. Um seinen Anflug zu tarnen, lässt Atlan seine Minor-Globe von den Tolkandern abschießen, nachdem er mit den Robotern das Schiff verlassen hat. Obwohl die Tolkander mittlerweile die Anwesenheit mehrerer Störfaktoren für das von ihnen herbeigesehnte und erwartete Absolutum bemerkt haben und die Eindringlinge gezielt jagen, können sich sowohl Ten-No-Thau mit Tekener und Figor als auch Atlan zum Camelot-Büro durchschlagen. Durch einen Transmitter gelangen sie zur RICO.

Auf der MERLIN entwickelt sich währenddessen die dritte der Vivoc-Larven zu einem Gazkar und die vierte zu einem Alazar. Arfe Loidan erkennt, dass Art und Intensität der Resonanzstrahlung des Bundes darüber entscheidet, welches Tolkander-Volk aus der ursprünglich neutralen Larve entsteht. Am 4. März 1289 NGZ schlüpft die fünfte Vivoc-Larve. Dabei handelt es sich jedoch nicht, wie eigentlich erwartet, um einen Eloundar, sondern um ein bisher unbekanntes Tolkander-Volk. Das Jungwesen entwickelt unmittelbar nach dem Schlüpfen eine rasende Geschwindigkeit, fällt einen der Wissenschaftler an und wird von Robotern unverzüglich zerstrahlt. Aufgrund der Schnelligkeit des Wesens lassen die optischen Aufzeichnungen kein deutliches äußeres Erscheinungsbild erkennen.

Innenillustration