Stimmen aus dem Hyperraum

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1937)
PR1937.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Der Sechste Bote
Titel: Stimmen aus dem Hyperraum
Untertitel: Schauplatz Asteroidengürtel – Agenten jagen den Todesmutanten
Autor: Uwe Anton
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Robert Straumann (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 6. Oktober 1998
Hauptpersonen: Noviel Residor, Vincent Garron, Thorssen Grunnwall, Peer Wallasch, Tuyula Azyk, Jilhem Voss
Handlungszeitraum: Juni 1290 NGZ
Handlungsort: Solsystem
Clubnachrichten:

Nr. 296

Computer: Wahlen
Glossar: Asteroidengürtel / Ribald Corello / Einsteinraum / Hyperraum / Lamberta / Leo Bulero / Patientia / Springer / Trox / Walzenraumschiff / Xisrapen
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Alle Schiffe, die das Solsystem verlassen wollen, werden auf Veranlassung Noviel Residors einer strengen Kontrolle unterzogen. Gleiches gilt für Transmitterpassagen und weitere Vorkehrungen zur Sicherheit des Machtzentrums der LFT.

Zwischen Residor, dem Medienspezialisten Thorssen Grunnwall, Cistolo Khan und dem Syntroniker Jilhem Voss findet eine Holo-Konferenz statt. Voss, der direkt mit NATHAN zusammenarbeitet, weiß von einer Station auf dem Asteroiden Patientia, von dem das Auftauchen eines Trox gemeldet wurde. Diese Vagabunden hat man schon seit zwei Jahrhunderten nicht mehr im Solsystem gesehen.

Residor und Grunnwall fliegen zum besagten Asteroiden, und Stationskommandant Peer Wallasch berichtet erneut. Einige Personen seiner Besatzung haben den Trox gesehen, andere wiederum sprechen von einem Mann und einem Kind. Um die Zeit startet auch die Planetenfähre TOADY von Patientia zum Asteroiden Lamberta. Dort lässt Residor eine Falle aufbauen, denn er vermutet den Todesmutanten hinter dem Geschehen.

Tuyula Azyk ist ohne Furcht mit Vincent Garron gegangen. Sie glaubt nicht, dass er ihr etwas Böses will, und hört gespannt auf seine Geschichten über den Hyperraum. Dorthin hatte er sich vor 17 Jahren zurückgezogen, denn das ist für ihn kein Problem. Der Hyperraum ist für Garron mannigfaltig und doch Eins, und dort schreit die Farbe Rot wirklich. Die Farben des Hyperraums, die er sah, sind die wahren Farben des Bösen. Der normale Raum ist für Garron schwarzweiß, und der Hyperraum war es anfangs auch. Er sah den Hyperraum wie einen monochromen Baum, den er vom Stamm über die Äste und Zweige bis in die Kapillaren der Blätter kennenlernte. Irgendwann meldete sich die Hypermacht bei ihm, der Garron den Namen Quotor gab. Er sollte zu Quotors Vollstrecker werden. Die Farben des Hyperraums sind tatsächlich Imprints des Bösen, das im Normalraum existiert. Letztlich lernt Garron einen neuen Geist kennen, womit er Azyk meint.

Die Falle auf Lamberta ist vergeblich aufgebaut worden, denn Garron und das Blues-Mädchen befinden sich nicht mehr auf der TOADY. Dass sie an Bord weilten, beweist der Diebstahl zweier SERUNS sowie einiger Waffen.

Einige Tage später besucht Atlan mit einem MERZ-Kreuzer der VESTA-Klasse der RICO den LFT-Kommissar auf Terra. Der Arkonide hört von Garrons Flucht und eröffnet, die Koordinaten Camelots vielleicht schon sehr bald preiszugeben.

An anderer Stelle in Terrania treffen sich Solder Brant und Joskar Jankinnen, der dem Politiker von Garrons Flucht erzählen kann, woher immer er es weiß. Brant geht sofort daran, sein neues Wissen politisch umzusetzen.

Die Sicherheitsvorkehrungen, die auf Terra veranstaltet und von der Bevölkerung nicht gutgeheißen werden, bringen einige psi-latente Fähigkeiten zutage, wovon die betroffenen Personen zumeist nichts wissen wollen.

Garron und Azyk befinden sich in einer Hyperraumblase, die Garron selbst erschaffen hat. Dabei half Azyk ihm unfreiwillig, denn die Blue ist für ihn jungfräulich und potenziert seine Gaben. Darum soll sie auch bei ihm bleiben, ohne etwas von seinen Gewalttaten mitzubekommen. Er hält Azyk in einer Art Trance gefangen und fragt sich, ob Quotor etwas mit der Befreiungsaktion aus dem Para-Bunker zu tun hatte? Schließlich fand er in der RAMIRA einen Hinweis auf die Firma Cora Syntronics in Terrania, die sein Ziel ist.

Eine Space-Jet ist nahe Lamberta als Falle aufgebaut worden. Sie besitzt keine Besatzung, aber Paratron-, HÜ- und Anti-Esperschirme sowie Syntroniken in mehrfacher Redundanz. Die Jet reagiert, als Garron in ihr materialisiert, doch als Roboter an Bord erscheinen, ist der Mutant wieder spurlos verschwunden. Die Jet wird zur lunaren TLD-Nebenbasis Larry Randall gebracht. Dort wird rekonstruiert, dass Garron Hyperraumsenken benutzen muss, ähnlich wie vorzeiten Boyt Margor. Als dieser Umstand deutlich wird, ist Garron aber schon mit Azyk auf Lamberta aufgetaucht und über einen Transmitter zum Terrania Space Port gelangt. Einen Tag später erfährt der TLD, dass in der Firma Cora Syntronics 17 Tote gefunden wurden. Garron war dort, aber ebenfalls interessant ist, dass die Firma Jankinnen gehört.

Die Senken, die Garron anlegen kann, geraten noch sehr klein, aber schon bald kann er Planeten darin verschwinden lassen – auf immer. Für ihn ist sein Gegenspieler vom TLD respektabel, aber er ist farbig. Es ist der 30. Juni 1290 NGZ, und die beiden Mutanten befinden sich in einem Hotel in Terrania-Garnaru. Dort stören Garron, der sich fragt, was Jankinnen von ihm will, weder die exotischen Xisrapen noch die Truthahn-artigen Mamphiner, ehemals Vasallen der Gataser. Doch als er auf Trivideo einen Bericht über die Solmothen sieht, erkennt er sie als jene Klumpen, die den Hyperraum spicken: farbige Klumpen, die Farbe des Bösen, die es auszumerzen gilt.

Innenillustration