THOREGON SECHS (Roman)

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1950)
PR1950.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: MATERIA
Titel: THOREGON SECHS
Untertitel: In der Schwerkraft-Hölle – Perry Rhodan kämpft um seine SOL
Autor: Robert Feldhoff
Titelbildzeichner: Ralph Voltz
Innenillustrator: Alfred Kelsner (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 5. Januar 1999
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Shabazza, Mondra Diamond, Monkey, Fee Kellind, 222-Korrago
Handlungszeitraum: 1290 NGZ
Handlungsort: DaGlausch
Beilage:

Fernraumschiff SOL (Raumschiff) (Poster) von Oliver Johanndrees
(Abbildung)

Computer: Die SOL
Glossar: Alashan / Deflektorschirm / GOOD HOPE III / Oxtorner / Paratronschirm / SENECA / SERUN / SOLHIRN / Terranischer Liga-Dienst / Transformkanone
Besonderes:

Die Basis – große Einstiegshilfe für neue Leser

Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Perry Rhodan beabsichtigt, mit einer Truppe von 1000 TLD-Einsatzagenten die Basis Shabazzas auf dem Planeten Century I anzugreifen und die SOL zu erobern. Dieses Unternehmen ist waghalsig, da Century I eine Flottenbasis ersten Ranges ist. Auf dem Planeten sind 60 Millionen Korrago stationiert, dazu 118 schwere Raumforts und 22.000 Schlachtschiffe. Erschwerend kommt außerdem hinzu, dass Shabazza einen Angriff Perry Rhodans erwartet. Als einziges Raumschiff verfügt Perry Rhodan über die GOOD HOPE III unter dem Kommando von Fee Kellind. Seine Absicht ist es, auf dem Planeten vier Arkonbomben zu zünden und in dem entstehenden Chaos mit der SOL zu starten.

Vor dem Einsatz bittet Perry Rhodan den Oxtorner Monkey darum, Mondra Diamond in der bevorstehenden Schlacht zu beschützen. Es ist dem Einsatzkommando nicht möglich, SERUNS zu tragen, da diese vom KorraVir angegriffen werden können, einem Computervirus, das die syntronische Steuerung eines SERUNS außer Gefecht setzen und den Schutzanzug zu einer Todesfalle für seinen Träger machen kann. Daher sind die Einsatzagenten mit einem herkömmlichen Schutzanzug ausgerüstet und verfügen über einen tragbaren Pikosyn, der im Notfall abgeschaltet werden kann.

Die GOOD HOPE III legt 2,5 Lichtjahre von der blauen Riesensonne Century entfernt den letzten Ortungsstopp ein. Dann nähert sie sich der errechneten Position des unsichtbaren Planeten in einer einzigen Hyperraumetappe so weit wie möglich. Unmittelbar nach dem Austritt beginnt der Virtuellbildner zu arbeiten, der den Ortungsreflex des Raumschiffes verhundertfacht und damit die Raumforts vom richtigen Ziel ablenkt. Obwohl die GOOD HOPE III unter schweren Beschuss gerät und ihr Paratronschirm auf das Höchste belastet wird, erwidert Fee Kellind nicht das Feuer, sondern verzögert mit höchster Triebwerksleistung. Es werden hunderte Bojen ausgeschleust, die die Ortung der Korrago ablenken und den Terminierungsbefehl aussenden sollen, der die Korrago zur Selbstvernichtung zwingt. Als sich die Schleusen öffnen, beginnen die TLD-Agenten, das Schiff zu verlassen. Plötzlich erhält die GOOD HOPE III einen Treffer, und die künstliche Schwerkraft setzt aus. Dadurch wird die Ausschleusung der Einsatztruppen verzögert, was die GOOD HOPE III länger dem Feuer der Korrago aussetzt. Sobald die Ortung den Standort der SOL ausgemacht hat, feuert Fee Kellind die vier Raumtorpedos mit den Arkonbomben ab, die an möglichst weit von der SOL entfernten Stellen des Planeten einschlagen und sofort zünden. Durch die Verzögerung bei der Ausschleusung der Agenten hat die GOOD HOPE III jedoch so viel Fahrt verloren, dass Fee Kellind statt des Fluchtkurses einen Orbit um Century I einschlägt. Dabei kommt ihr zugute, dass der Terminierungsbefehl seine Wirkung entfaltet und ein Raumfort nach dem anderen explodiert.

Perry Rhodan befindet sich in der Bremsphase seines Landeanflugs, als das KorraVir seinen Pikosyn lahmlegt. Er schafft es jedoch, manuell abzubremsen, und landet auf der Polkuppel eines birnenförmigen Korrago-Schlachtschiffs, das gerade startet. Rhodan kann gerade noch entkommen, als das Schlachtschiff während des Starts mit einem zweiten kollidiert.

Shabazza befiehlt den Korrago Funkstille, als er den Terminierungsbefehl erkennt. Die Bojen der GOOD HOPE III senden den Terminierungsbefehl jedoch über die Aktivortung, so dass mehr und mehr Raumforts und Schlachtschiffe ausfallen. Außerdem bilden sich an den Aufschlagstellen der Arkonbomben großflächige Atombrände, die weitere Anlagen der Korrago verschlingen.

Mondra Diamond wird gemeinsam mit einer Gruppe von TLD-Agenten in einen Kampf mit einem Trupp Korrago verwickelt und flüchtet in eine Fabrik. Als sie in die Enge getrieben wird, rettet Monkey ihr das Leben, wird jedoch dabei von einer Geschützbatterie unter Beschuss genommen und schwer verletzt. Sein Schutzanzug verbrennt, seine oxtornische Konstitution rettet ihm jedoch das Leben. Seine künstlichen Augen lösen sich aus der Verankerung, und Mondra muss sie unter den Trümmern suchen.

Als Shabazza erkennt, dass er die Kontrolle über Century I verloren hat, versucht er, mit der SOL zu starten. SOLHIRN, die zusätzlich installierte Syntronik, die SENECA unter Kontrolle hält, meldet ihm jedoch, dass die SOL nicht startbereit ist, da der Terminierungsbefehl bereits einige Peripherierechner des Raumschiffes befallen und ausgeschaltet hat. Als sich die SOL zur Seite neigt und auf den Raumhafen stürzt, beschließt Shabazza, das Raumschiff aufzugeben. Er aktiviert Profer Z und seine puppenhaften Androiden, gibt ihnen den Befehl, 50 Terraner zu töten, aktiviert die letzte Nano-Kolonne und verlässt die SOL mit dem Kleinraumschiff SHWOBAN.

Im Orbit um Century I hat die GOOD HOPE III mittlerweile einige Dutzend Raumforts abgeschossen, als sie das startende Schiff mit Shabazza an Bord registriert. Fee Kellind befiehlt den Abschuss der SHWOBAN, diese kann jedoch im letzten Moment in den Hyperraum entkommen.

Perry Rhodan und seine Einsatztruppe sind in der Zwischenzeit in die SOL eingedrungen und haben SOLHIRN zerstört. Damit wird SENECA wieder aktiv und begrüßt Perry Rhodan und seine Leute an Bord, teilt ihnen aber gleichzeitig mit, dass der Atombrand die SOL in spätestens acht Stunden erreicht haben wird, die Reparaturen und Startvorbereitungen dagegen mindestens zehn Stunden kosten werden. Perry Rhodan ist jedoch fest entschlossen, nicht aufzugeben und um seine SOL zu kämpfen.

Innenillustration