Mhogenas Entscheidung

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1991)
PR1991.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: MATERIA
Titel: Mhogenas Entscheidung
Untertitel: An den Hyperraumhügeln – die Gharrer brechen ein Tabu
Autor: Uwe Anton
Titelbildzeichner: Ralph Voltz
Innenillustrator: Alfred Kelsner (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 17. Oktober 1999
Hauptpersonen: Mhogena, Atlan, Icho Tolot, And Reasdot, Deckeera, Dro ga Dremm
Handlungszeitraum: April 1291 NGZ
Handlungsort: Chearth
Risszeichnung: Galaktische Raumschiffe: Schlachtschiff des ARKONIDISCHEN Kristallimperiums KOBAN-Klasse von Andreas Weiß
(Abbildung)
Computer: Heiligt der Zweck die Mittel?
Glossar: Amithuso / GANIRANA / Nisaaru / Schattenmaahks / Tiefe / Tiefenland
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Am 19. April 1291 NGZ taucht Mhogena bei den Raumschiffen um die SHE'HUAN wieder auf, die in Richtung Sonnentresor fliegen. Mit Atlan da Gonozal und Amithuso startet der Fünfte Bote von Thoregon in einem Beiboot der QUANTHUZ zurück zu den Gomrabianischen Hyperraumhügeln, um sie zu entsiegeln. Mhogena bezeichnet es als das größte Geheimnis der Meister des Grauen Sandes, denn dort existiert ein Tiefenbahnhof, der für die Gharrer bislang unzugänglich blieb.

Als Atlan und Mhogena das zehn Meter große würfelförmige Gebäude auf der 20 Kilometer großen Bahnhofsplattform betreten, aktivieren die Ritteraura und der Zellaktivator des Arkoniden die Notfallschaltung RACA-1212, die der Tiefenzöllner And Reasdot nach dem Diebstahl des Bahnhofes durch ein Hilfsvolk der Chaotarchen programmierte. Eine mentale Botschaft des Zöllners verkündet, dass der zur Grube führende sechsdimensionale Tunnel jetzt aufgebaut werde. Darin bewegt sich der von den Raum-Zeit-Ingenieuren erbaute Tiefenfahrstuhl und Mhogena kann auf diesem Weg Bilder aus der Vergangenheit des Tiefenlands sehen.

Der Fünfte Bote führt Atlan auch zu zwölf gläsernen Behältern. Es sind Tiefschlafkammern, in denen Meister des Grauen Sandes untergebracht sind. Die Kammern haben nie richtig funktioniert und den Schlafenden mussten Prothesen und Implantate verpasst werden. In einer Weise, die dem von den Maahks entwickelten Zekrath entspricht und von den Gharrern auch so genannt wird, können die zwölf Meister ihren Geist vom Körper lösen und durch Psi-Reflexion die Lockstrahlung des Bahnhofes neutralisieren. Das allein ist die Versiegelung der Hyperraumhügel und wenn einer der Meister stirbt, wird er durch einen anderen ersetzt, der kurz vor dem Ende des Lebens steht. Je mehr künstliche Bestandteile die Körper erhalten, desto mehr zerfallen sie und umso mehr löst sich der Geist von ihnen. Atlan sieht Parallelen zu den Schattenmaahks und fragt sich, ob Mhogenas Schattenbruder ein ähnliches Phänomen ist?

Mhogena weckt den ältesten Schläfer, Deckeera, und fordert ihn auf, das Siegel zu brechen. Anschließend kehren sie zur QUANTHUZ zurück.

Währenddessen erreicht Icho Tolot mit der SHE'HUAN, dem Großteil der zurückgekehrten halutischen Kugelraumer, der PYXIS und der DOLAMO den Sonnentresor. Der Dimensionsriss bei Yponiko hat eine Länge von 32 Lichttagen erreicht, und Wlaschos' Rotationsgeschwindigkeit beträgt jetzt 117 Umdrehungen pro Sekunde. Die Haluter erobern die Schaltstationen Cassoth, Kauhriom, Rhaukon und Vakkal. Gleichzeitig zerstören die Algioten Pokkark, Noskoth und Quathesk, so dass mit Thagarum noch fünf von ehemals zwölf Stationen existieren, wo die Nonggo vor langer Zeit ihre Yagan-Robero-Module installierten. Die Haluter beginnen damit, den Sonnentresor durch Justierung ihrer Yagan-Robero-Module zu stabilisieren.

Kolo Marog, Arol Domes und sechs weitere Haluter fliegen am 21. April mit vier Schiffen in den Bereich der Hyperraumhügel ein. Dank ihrer Planhirne unterliegen sie keiner Beeinflussung und kehren unbeschadet zurück. Mhogena erkennt, dass die Haluter die Algiotischen Wanderer in die Hügel locken wollen. Mittels Virtuellbildner erzeugen die Haluter ein Abbild Shabazzas in Gestalt des Gottes Gaintanu, der die Algioten zu sich ruft und dabei im Hyperspektrum des Sonnentresors strahlt. Das Bild ist in ganz Chearth zu empfangen.

Der Fünfte Bote von Thoregon ist über den Plan, 120 Millionen intelligente Lebewesen zu töten, auch wenn diese Chearth erobern wollen, entsetzt. Er versteht jetzt auch die Vision seines Schattenbruders, der ihn als Massenmörder beschrieb. Aber noch verzichtet der Gharrer darauf, die Versiegelung zu erneuern.

Wie erwartet erscheinen die noch 120.000 algiotischen Schiffe am Rand der psionischen Lockzone, die von den Alliierten durch 20.000 Schiffe abgeriegelt wird. Dro ga Dremm rechnet aber wie sein Widersacher Corr re Venth mit einer Falle und zögert. Zusätzlich werden die Tazolen durch ein weiteres Auftauchen Sirkus verunsichert. Erst als die SHE'HUAN erscheint, auf die Knotenschiffe und Pfeilschiffe feuert und in die Lockzone einfliegt, durchbrechen die Algioten den vermeintlichen Sperrriegel der Ungläubigen und geraten in den Bann der Lockrufe.

Als 1500 algiotische Schiffe zwischen den Hyperraumhügeln verschwunden sind, bricht der verzweifelte Mhogena auf und lässt das Siegel erneuern. Bis die Lockrufe enden fliegen insgesamt 10.000 Schiffe in ihr Verderben.

Am 24. April kehrt die SHE'HUAN zum Sonnentresor zurück, wo Wlaschos zu einem Black Hole geworden ist. Damit ist die Symmetrie des Tresors endgültig instabil geworden. Da Skoghal seine Riegelfunktion teilweise schon verloren hat, springen erste Guan a Var auf die äußeren Tresorsonnen. Den Halutern gelingt jedoch eine vorläufige Wiederherstellung des Tresors und mit dem Yaronag können die auf Skoghal zurückgedrängten Sonnenwürmer in einen Schockzustand versetzt werden.

Zur gleichen Zeit manifestiert sich auf der PYXIS Sirku und bildet mit Vincent Garrons Avatara-Körper eine sich ständig verändernde Schimäre, die die Merkmale eines Gharrers und eines Menschen hat. Sie wechselt zu den Halutern und erklärt, die Sonnenwürmer dürften nicht vernichtet werden, weil sie von Thoregon für eine wichtige Mission auserkoren seien. Anschließend löst sich die Manifestation Sirkus wieder auf.

Innenillustration