Ein Planet im Visier

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2029)
PR2029.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Die Solare Residenz
Titel: Ein Planet im Visier
Untertitel: Arkon greift nach Ertrus – der Kampf um die Schwerkrafthölle
Autor: Hubert Haensel
Titelbildzeichner: Ralph Voltz
Innenillustrator: Alfred Kelsner (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 11. Juli 2000
Hauptpersonen: Reginald Bull, Tam Sorayto, Perry Rhodan, Kraschyn
Handlungszeitraum: September/Oktober 1303 NGZ
Handlungsort: Kreit-System
Clubnachrichten:

Nr. 319

Kommentar: Die Raumflotte des Gos'Tussan (II)
Glossar: Ertrus / Gefirnen / Jopprott / Kraschyn / Kreit / Operation »Huhany'Tussan« / Operation »Toor'agh Taion« / Tam Sorayto
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Edition Terrania Band 8

Handlung

Während Perry Rhodan mit Tam Sorayto und weiteren Ertrusern den Transmitter-Durchgang unbeschadet überstehen, werden die Nachfolgenden grausam verstümmelt. Es weist darauf hin, dass die Arkoniden den Vorgang stören. Umgehend versucht Sorayto, den Widerstand zu organisieren. Doch im Umkreis der ertrusischen Hauptstadt Baretus herrscht Chaos, weil alle Syntroniken versagen. Der Präsident lässt verbreiten, dass sich alle kampfeswilligen Ertruser innerhalb der nächsten Tage in der Gebirgsregion des Buckligen Reiters sammeln sollen.

Reginald Bull, geschockt über den vermeintlichen Tod Rhodans, versammelt 8000 LFT-Raumschiffe am 28. September 1303 NGZ nahe dem Kreit-System. Hinzu kommen 1800 ertrusische Einheiten. Außerdem versammeln sich dort Frachtschiffe und -flöße, denn die 810 Millionen Ertruser müssen ständig von außen versorgt werden. Von der VASCO DA GAMA aus fordert Bull Mascant Kraschyn auf, die Invasion abzubrechen. Der Arkonide lehnt ab, gestattet aber immerhin die Bergung von Überlebenden aus den Wracks, die durch das Kreit-System treiben. Zeitgleich setzt er Truppen auf Ertrus ab, die jeden beginnenden Widerstand niederkämpfen. Besonderen Schrecken erregen die neuartigen drei Meter großen Katsugo-Roboter, die äußerlich Ertrusern gleichen. Es scheint sich jedoch um Maschinen in der Testphase zu handeln, denn sie werden fernüberwacht. Zusätzlich setzen die Arkoniden eine Syntronik ein, um die von ihnen zerstörte ARBOSSA zu ersetzen.

Am 4. Oktober beginnt Sorayto mit Zehntausenden Männern und Frauen einen heimlichen Marsch auf Baretus. Weder Rhodan noch die anwesenden Emotionauten dürfen daran teilnehmen. Im Handstreich werden in der Hauptstadt Kontrollstationen, Warenlager, Funkumsetzer und Transmitter zurückerobert. Sie werden aber schnell wieder geräumt, denn Sorayto kommt es nur auf den psychologischen Effekt an. Seine Guerillas verschanzen sich stattdessen in der LFT-Botschaft. Als Kraschyn daraufhin alle Katsugos gegen die Botschaft schickt, ziehen sich die Ertruser über ein geheimes Gangsystem zurück und sprengen das Gebäude. Wenig später lässt Sorayto seinen Regierungssitz beschießen, in dem sich der Mascant eingerichtet hat. Dieser befiehlt Stunden später die Räumung von Ertrus, und die arkonidischen Schiffe gehen in einen Parkorbit.

Sorayto fühlt sich schon als Sieger und kann trotz Funkstörung Bull erreichen und informieren. Mitten im Gespräch lässt Kraschyn eine Intervallbombe abfeuern, die im Zentrum Baretus' explodiert und alles im Umkreis von 26 Kilometern auslöscht. Sorayto und seine Armee existieren nicht mehr.

Nicht nur, dass die Arkoniden anschließend wieder landen, als Zeichen der Niederlage versiegt auch die Fontäne der Barkennto-Quelle, ein 200 Meter hochschießender Geysir, der das Wahrzeichen der Hauptstadt war.

Innenillustration