Der Atomkrieg findet nicht statt

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Perry Rhodan-Heftromane
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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Heftroman. Für den Comic, siehe: Der Atomkrieg findet nicht statt (Comic).

Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 21)
PR0021.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustrationen
Zyklus: Die Dritte Macht
Titel: Der Atomkrieg findet nicht statt
Untertitel: Ein Agent der Dritten Macht greift ein – und die Welt hält Gericht …
Autor: Kurt Mahr
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (5 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 26. Januar 1962
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Oberst Freyt, Hauptmann Welinskij, Major Deringhouse, Fedor A. Strelnikow, Marschall Sirow
Handlungszeitraum: Mitte Juni 1980
Handlungsort: Venus, Terra
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Auf dem Rückflug nach Terra trifft die STARDUST II auf die zweite Flotte des Ostblocks. Die 200 Raumschiffe befinden sich in der Bremsphase und wären in spätestens einer Woche auf der Venus gelandet. Das Flaggschiff ist die WLADISLAW KOSSYGIN unter dem Kommando von Generalmajor Pjotkin. Durch die Kollision mit der STARDUST II wird das Flaggschiff zerstört und 34 Schiffe werden schwer beschädigt. Die restlichen 199 Schiffe versuchen dennoch, die Venus zu erreichen.

Die STARDUST II kehrt am 12. Juni 1980 nach Terra zurück. In langsamem Flug treibt das riesige Schiff über den Ostblock und setzt die Menschen mit ihrem Erscheinen unter starken psychischen Druck. Perry Rhodan ist sich sicher, dass das Volk den Kurs der Regierung der neuen Machthaber um Fedor A. Strelnikow nicht gutheißt. Die Bevölkerung wird zusätzlich zwischen Karaganda und Komsomolsk hypnotisch beeinflusst. So entsteht ein mehrere tausend Kilometer langer Gürtel von West nach Ost, der an einen Schutzwall für Galakto-City denken lässt. Die Menschen werden beeinflusst, passiven Widerstand zu leisten. Conrad Deringhouse geht heimlich von Bord, und das Schlachtschiff landet in der Wüste Gobi.

Deringhouse landet bei Plachowskoje, wo er per Psychostrahler Hauptmann Welinskij zu seinem unfreiwilligen Helfer macht. Nach einigen Tagen gibt dieser seinen Widerstand auf und hilft Deringhouse freiwillig. Über Magnitogorsk, Kusnjetsk und Tula kommen sie nach Bajmak, wo das größte Uranvorkommen der Erde zu finden ist. Deringhouse inszeniert einen Zwischenfall. Dann reisen sie weiter nach Moskau, wo sie am 18. Juni unbemerkt eintreffen, da man sie noch in Bajmak vermutet.

Rhodan und Reginald Bull haben von Michael Freyt und Allan D. Mercant einen detaillierten Bericht über die vergangenen vier Jahre bekommen. Galakto-City hat jetzt bereits 800.000 Einwohner, das Raumjagdkommando besteht aus 1080 Maschinen, zwei Schwere Kreuzer sind einsatzbereit, die TERRA und die SOLAR SYSTEM. Ein drittes Schiff befindet sich im Bau.

Am 16. Juni 1980 treffen die Präsidenten der Asiatischen Föderation und des Westblocks in der Gobi ein. Gemeinsam beschließen sie die Einberufung eines Weltgerichtshofs gegen die jetzige Regierung des Ostblocks. Der Vorsitz wird dem australischen Justizminister Frederick Donnifer angetragen. Damit ist ein wichtiger Schritt zur Bildung einer Weltregierung erreicht worden.

Deringhouse und Welinskij machen einen großen Teil der politisch Verantwortlichen des Ostblocks, vor allem Strelnikow und Marschall Sirow, ausfindig. Obwohl Welinskij dabei von Sirow getötet wird, kann Deringhouse schließlich Strelnikow überzeugen, sich samt der gesamten Regierung, insgesamt 108 Personen, zu ergeben. Daraufhin unterstellen sich weitere 383 Männer und Frauen freiwillig der neuen Gerichtsbarkeit des Weltgerichts. Eine kommissarische Regierung wird eingesetzt und verspricht, den Prozess der Demokratisierung wieder in Gang setzen und Neuwahlen zu organisieren. Rhodan erklärt diesen Tag, den 19. Juni, zum Feiertag der Dritten Macht und aller Menschen, die sich als Weltbürger verstehen. Entsprechend soll Galakto-City ab sofort Terrania heißen.

Anmerkung

Innenillustrationen