Gegen die Fensterstation

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2143)
PR2143.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Das Reich Tradom
Titel: Gegen die Fensterstation
Untertitel: Angriff auf das Sternenfenster – die fünfte Kolonne ist im Einsatz
Autor: Uwe Anton, Rainer Castor
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Michael Wittmann (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 17. September 2002
Hauptpersonen: Gucky, Trah Zebuck, Jaenia Vaura, Trerok, Aherrn Roa
Handlungszeitraum: 1311 NGZ
Handlungsort: Sternenfenster
Risszeichnung: Malische Dschunke ADSCHA-ZABOROO von Lars Bublitz und Andreas Weiß
(Abbildung)
Kommentar: Transmitter (III)
Glossar: Dhyraba'Katabe / Hayok-Sternenarchipel / Hebewerk / Oldtimer / Querionen / Sonnentransmitter / Jaenia Vaura
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Mit letzter Kraft hat Gucky es geschafft, sich selbst, Cheplin und Susa vor der Explosion des Ozeanischen Computers in Sicherheit zu teleportieren. Er muss aber immer wieder auf der Suche nach einem sicheren Platz hin- und herteleportieren, so dass seine Kräfte bald nachlassen und sein Alter Ego Plofre immer stärker wird. Gucky wird immer wieder von Erinnerungen an seinen Beinahe-Tod gequält, ab und zu fällt er vor Entkräftung einfach um.

In der Fensterstation stößt Troym LeCaro, der Herrscher der Eltanen, an Bord von SHECAT zu dem Einsatzkommando der Galaktiker. Die modular aufgebauten USO-Katsugos sind jetzt als Standard-Kampfroboter des Reiches Tradom getarnt. Trerok und seine Begleiter bleiben zunächst unentdeckt. Trah Zebuck beginnt jedoch, den Braten zu riechen. Dem Konquestor ist klar, dass in der Station Galaktiker am Werk sein müssen. Er befiehlt eine große Suchaktion, an der sich auch die Aarus und die Ehrwürdigen Wissenschaftler beteiligen. Letztere benutzen dabei eine Art Körperpanzer und versetzen sich mit Hilfe eines Stimulans in einen Kampfrausch.

Die Galaktiker schaffen es währenddessen, eine Verbindung zu den vier Fensterstationen herzustellen, die auf der Milchstraßen-Seite des Sternenfensters positioniert sind, und so neunzig Prozent der Konstruktionsdaten des Paradim-Panzerbrechers zu übertragen. Der Konquestor befiehlt schließlich den Angriff auf die Fensterstation. Lieber will er deren Vernichtung in Kauf nehmen, als zu riskieren, dass die Milchstraßenvölker Zugang zu einer Waffe erhalten, mit der die Überlegenheit der AGLAZARE gebrochen werden könnte. 20.000 Katamare stürzen sich auf die Station und feuern aus allen Rohren. Troym LeCaro schafft es mit seinem Eltanenwissen jedoch, die Waffensysteme der Station zu aktivieren. Auf diese Weise werden Hunderte von Katamaren vernichtet, bevor die Station – obwohl sie halb im Hyperraum steht – so schwer getroffen wird, dass sie selbst zerstört wird.

Im letzten Augenblick gelingt allen Galaktikern sowie Cheplin und Susa die Flucht aus der Fensterstation und aus Aarus-Kaart. Man setzt sich zur LORD ZWIEBUS ab, die den nachsetzenden AGLAZAR-Schlachtschiffen entkommt. Gucky überwindet sogar seine Persönlichkeitsspaltung: Er erkennt, dass er doch noch Lebenswillen hat. Er erinnert sich an seine Freunde und beschließt, dass 3000 Jahre Leben noch nicht genug sind. Guckys Alter Ego Plofre verschwindet schließlich.

Auf der anderen Seite des Sternenfensters beobachtet man, wie aus der rechteckigen Giganttransmitter-Fläche ein rechtwinkliges Dreieck wird. Die Zerstörung einer Fensterstation war also für eine vollständige Schließung des Sternenfensters nicht genug, es hat nur ausgereicht, einen Teil des Fensters zu deaktivieren. Da aber ausschließlich in der vernichteten Station an der Beseitigung der Blockade gearbeitet worden ist, bleibt wenigstens zu hoffen, dass die Blockade nicht so bald wieder aufgehoben werden kann. Die LEIF ERIKSSON und die KARRIBO sitzen jetzt allerdings in der Galaxie Tradom fest.

Innenillustration