Raumschiff LEUCHTKRAFT

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2159)
PR2159.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Das Reich Tradom
Titel: Raumschiff LEUCHTKRAFT
Untertitel: Alaska Saedelaere sucht Samburi Yura – sie ist die Beauftragte der Kosmokraten
Autor: Robert Feldhoff
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Michael Wittmann (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 7. Januar 2003
Hauptpersonen: Alaska Saedelaere, Monkey, Samburi Yura, Kafetchein
Handlungszeitraum: März 1312 NGZ
Handlungsort: LEUCHTKRAFT, Eolix II
Risszeichnung: Raumschiff der Jankaron von Tobias Marecek
(Abbildung)
Kommentar: Der Schwarm anno 3440
Glossar: Lamuuni / LEUCHTKRAFT / Monkeys Augen / Oxtorne / Oxtorner / Samburi Yura / Draniss Vathriel
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Als Alaska Saedelaere und Monkey zusammen mit den Cynos bei Eolix II ankommen, müssen sie erkennen, dass sie zu spät gekommen sind: Die Dunkelwolke, in der der Backup-Schaltplanet verborgen ist, wird durch ein undurchdringliches Kraftfeld abgeriegelt. Zu Recht nimmt man an, dass dieses Kraftfeld von der LEUCHTKRAFT errichtet worden ist. Auch Kafetchein, der als Mago über besondere Psi-Fähigkeiten verfügt, kommt gegen das Feld nicht an. Erst als Alaska das Cyno-Raumschiff verlässt und sich dem Feld nähert, kann dieses durchbrochen werden: Mit Hilfe des Anzugs der Vernichtung schafft Alaska eine Strukturlücke, durch die das Cyno-Schiff in die Dunkelwolke einfliegen kann. Tatsächlich findet man die LEUCHTKRAFT auf Eolix II vor, sie steht auf einem Raumhafen in der Nähe der zentralen Steueranlagen der vollautomatisch arbeitenden Schaltwelt. Die Zwerg-Androiden aus dem blauen Schiff sind schon emsig bei der Arbeit. Sie manipulieren die Steueranlagen und schalten weitere wichtige Schwarm-Einrichtungen ab, zum Beispiel auch den Schmiegeschirm. Als dieser erlischt, hat der Schwarm als autarkes Gebilde aufgehört zu existieren, seine Sonnen und Planeten sind ab diesem Augenblick Bestandteil der Galaxie Fou, die der Schwarm gerade durchfliegt. Die Cynos bitten die in dieser Galaxie beheimateten Völker um Asyl und sehen einer ungewissen Zukunft entgegen. Sie beschließen, dass sie fortan den Frieden zu den Völkern von Fou bringen wollen, wenn sie schon nicht mehr ihre eigentliche Aufgabe erfüllen können. Kys Chamei ist der letzte aller Schwärme in diesem Teil des Universums, der abgeschaltet worden ist.

Auf Eolix II dringen Alaska und Monkey in die LEUCHTKRAFT ein, was ihnen nur gelingt, weil Alaska den Anzug der Vernichtung trägt. Bei Kontakt mit der halbmateriellen Außenhülle des blauen Schiffes löst der Anzug eigenartige Reaktionen aus, und plötzlich finden die beiden Galaktiker sich im Inneren des Schiffes wieder. Allerdings wirkt dieses kaum wie das Innere eines Raumschiffes, eher wie die Oberfläche eines fremden Planeten – ein Fluss schlängelt sich durch eine hügelige, von Urwald bedeckte Landschaft, es gibt eine artenreiche Flora und Fauna. Auch Zwerg-Androiden sind hier unterwegs. Monkey schnappt sich einen, und so erfahren die Galaktiker, dass sie sich tatsächlich innerhalb der LEUCHTKRAFT befinden. Dies sei das Heim der Frau Samburi Yura, sie wohne irgendwo am Ende des Flusses. Ein Kontakt mit ihr sei unmöglich, sofern sie die ungebetenen Gäste nicht von sich aus zu sich rufe. Die Galaktiker werden getrennt und haben unabhängig voneinander bizarre Erlebnisse: Während Monkey bei einem klassischen Hütchenspiel seine SAC-Augenimplantate gegen »echte« Oxtorneraugen eintauscht, sieht Alaska eine wunderschöne humanoide Frau, die er für Samburi Yura hält. Er kann jedoch keinen Kontakt zu ihr aufnehmen. Dann begegnet er einer pararealen Version seiner selbst, die im Gegensatz zu ihm noch Cappin-Fragment und Maske trägt. Alaska II bringt Original-Alaska in seine Gewalt und zwingt ihm das Cappin-Fragment auf. Umgehend beginnt das Cappin-Fragment damit, die Kummerog-Haut abzutöten, Alaska muss diesem Prozess hilflos zusehen. Als er einmal mehr der schönen Unbekannten in eine Höhle folgt, wird er unversehens aus der LEUCHTKRAFT ausgestoßen.

Monkey, der mit seinen neuen Augen überglücklich ist, trifft währenddessen auf einen Lamuuni-Vogel, der wegen seiner Fähigkeit der Niveauteleportation von Samburi Yura an Bord der LEUCHTKRAFT gebracht worden ist. Da er diese Fähigkeit dort jedoch verloren hat, wurde er von der Frau mit Missachtung gestraft. Jetzt möchte er Monkey als neuen Freund haben. Mit Hilfe des Lamuuni setzt Monkey sich auf Alaskas Spur und wird so schließlich ebenfalls nach draußen transportiert. Monkey und Alaska begeben sich zurück in das Cyno-Schiff, wo die Kummerog-Haut schließlich stirbt und wo der Oxtorner Alaska eine Plastikmaske bastelt ...

Alaska, der völlig von der schönen Unbekannten fasziniert ist, will einen zweiten Versuch wagen, in die LEUCHTKRAFT einzudringen. Dazu kommt es jedoch nicht, denn jetzt zeigt Samburi Yura sich auf dem Raumhafen von Eolix II. Sie fordert von Alaska den Anzug der Vernichtung und von Monkey die organischen Augen zurück, weil diese ihr bzw. zur LEUCHTKRAFT gehören. Die beiden versuchen, sich zu wehren, haben aber keine Wahl, als die Forderungen der Fremden zu erfüllen. Dann hebt das blaue Schiff ab und verschwindet. Alaska ist nun wieder der Mann mit der Maske. Der zunächst ziemlich verzweifelte Oxtorner hat mehr Glück als der Terraner, denn sein neuer Freund, der Lamuuni, führt ihn zu einer Stelle an dem Platz, wo bis jetzt die LEUCHTKRAFT gestanden hat. Und dort liegen die SAC-Augenimplantate im Sand. Vermutlich wurden sie als Fremdkörper aus dem blauen Schiff ausgestoßen. Als sich ein Zeitbrunnen auf Eolix II ganz in Monkeys Nähe öffnet, treten die beiden Galaktiker ohne weiteres hinein, den Lamuuni nehmen sie mit.

Innenillustration