Rückkehr in den Mahlstrom

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2165)
PR2165.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Das Reich Tradom
Titel: Rückkehr in den Mahlstrom
Untertitel: In der Heimat der SOL – Atlan sucht das Erste Thoregon
Autor: Arndt Ellmer
Titelbildzeichner: Ralph Voltz
Innenillustrator: Michael Wittmann (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 18. Februar 2003
Hauptpersonen: Atlan, Fee Kellind, Trim Marath, Myles Kantor
Handlungszeitraum: 1312 NGZ
Handlungsort: Mahlstrom der Sterne
Clubnachrichten:

Nr. 351

Kommentar: Der Mahlstrom der Sterne (I)
Glossar: Hyperinpotronik / Mahagoul / Medaillon / Ploohns / Ploohns; Aussehen / Ploohns; Raumschiffe
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Arlo Kellind hatte Recht: Durch seinen Befehl, die Aura-Zange nach dem Flug durch den Mega-Dom auf die alten Werte zurückzuschalten, wird die Verdummung der erwachsenen Besatzung aufgehoben und bleibt ohne Folgen. Der Durchgang scheint für andere Besatzungsmitglieder nicht ganz so glimpflich verlaufen zu sein: Sowohl die Mom'Serimer als auch Trim Marath liegen in einer Art Koma. Es stellt sich heraus, dass die SOL in unmittelbarer Nähe des Schlunds im Mahlstrom der Sterne herausgekommen ist. Dort befinden sich tatsächlich zwei Mega-Dome. Einer davon ist für die Auslieferung bestimmt, d. h., er wurde offensichtlich von den Helioten losgeschickt und wird jetzt durch den Schlund an einen unbekannten Ort des Standarduniversums transportiert.

Das hyperenergetische Chaos, das im Mahlstrom herrscht, beeinträchtigt wichtige Bordsysteme der SOL. Die Energiespeicher sind fast leer und können nur mühsam wieder gefüllt werden. Die SOL kann dem Sog des Schlunds nur entkommen, indem sie sich in den Windschatten des zweiten Mega-Doms begibt und dann in den Hypertaktflug wechselt. Für die Suche nach dem hiesigen PULS wird nochmals die Aura-Zange eingesetzt. Mit ihrer Hilfe lokalisiert Myles Kantor eine Zone, die den PULSEN der Milchstraße und DaGlauschs ähnelt, mit einem Durchmesser von 7670 Lichtjahren jedoch deutlich größer ist. Die Galaktiker haben keinen Zweifel daran, dass es sich hierbei um den Sitz des Ersten Thoregons handelt.

Leider haben sie keine Möglichkeit, in den PULS einzudringen oder auch nur Kontakt mit den Helioten aufzunehmen, die sich vermutlich darin aufhalten. Fee Kellind hat die Idee, dass die SOL-Zellen sich vom Mittelteil abkoppeln und den Ploohns oder den eventuell noch auf Ovarons Planet lebenden Menschen einen Besuch abstatten sollen, weil man im Moment sowieso nichts anderes tun kann als warten. Bevor diese Idee in die Tat umgesetzt werden kann, tauchen mehrere Raumer der Ploohns auf, die ein Netz von Ortungsstationen um den PULS herum aufbauen. Zusammen mit den Ploohns ist ein walzenförmiges Schiff im Mahlstrom unterwegs, das höchstwahrscheinlich eine Einheit der Kosmokraten ist. Damit liegt der Schluss nahe, dass die Ploohns hier im Auftrag der Kosmokraten tätig sind.

Die Kosmokratenwalze entdeckt die SOL, verfolgt sie hartnäckig und fängt sie schließlich mit einem Fesselfeld ein. Die SOL kann noch einmal entkommen, indem halutische Hyperdim-Resonatoren eingesetzt werden, durch die eine Raum-Zeit-Falte in der Nähe des Walzenschiffs erzeugt wird, die sogar der kosmokratischen Technik schwer zusetzt. Währenddessen erwacht Trim Marath aus seiner Bewusstlosigkeit. Er verhält sich eigenartig, irrt durch das Schiff und klagt über seltsame Wahrnehmungen, die ihn in den Wahnsinn zu treiben drohen. Es zeigt sich, dass er wahrscheinlich von den Pangalaktischen Statistikern einen Teil der Membran übernommen hat, mit der diese in den Kosmos hinaushorchen. In Verbindung mit seinen Cyno-Genen entwickelt Trim jetzt offenbar eine zweite Paragabe, die der Fähigkeit des Kosmo-Spürens ähnelt. Mit Hilfe dieser immer stärker werdenden Fähigkeit entdeckt Trim im PULS ein sich öffnendes Tor, das für die Orter der SOL zunächst unsichtbar ist. Als das Hantelschiff den betreffenden Bereich anfliegt, kann beobachtet werden, dass der PULS sich tatsächlich öffnet, um einen weiteren Mega-Dom zu entlassen. Während der Dom von gigantischen Schleppern hinaustransportiert wird, fliegt die SOL in den Tunnel ein. SENECA meldet: »Wir hängen in einem Fesself…«, und bricht ab – gleichzeitig scheint die Zeit an Bord der SOL einzufrieren.

Innenillustration