Station der Oldtimer

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2209)
PR2209.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Der Sternenozean
Titel: Station der Oldtimer
Untertitel: Zwei Mutanten im Einsatz – sie erforschen uralte galaktische Geheimnisse
Autor: Uwe Anton
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Swen Papenbrock (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 19. Dezember 2003
Hauptpersonen: Trim Marath, Reginald Bull, Lyra Morgen, Startac Schroeder, Fran Imith
Handlungszeitraum: September bis November 1331 NGZ
Handlungsort: Hayok
Clubnachrichten:

Nr. 361

Kommentar: Oldtimer? (I)
Glossar: (kein Glossar)
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Am 7. September 1331 NGZ erlischt das Sternenfenster infolge der erhöhten Hyperimpedanz, die Fensterstationen fallen in den Normalraum zurück. Da die Arkoniden im Sektor Hayok immer aggressiver werden, lässt Reginald Bull die Stationen räumen, bevor die Besatzungen dem Gegner in die Hände fallen können – mit den Stationen selbst dürften die Arkoniden jetzt nichts mehr anfangen können. Die Leistungsfähigkeit sämtlicher Geräte, deren Funktionen auf hyperphysikalischer Grundlage beruhen, sinkt immer weiter. Ebenfalls am 7. September fällt ein Planet des Sternenozeans aus dem Hyperkokon in den Normalraum. Ohne sein Zentralgestirn erkaltet er und verliert allmählich seine Atmosphäre. Als Bull und Fran Imith die Welt untersuchen, finden sie eine ehemalige Agrarwelt vor, die wohl von den Kybb-Cranar besetzt war. Sowohl die Eingeborenen als auch die Kybb-Cranar sind tot, vermutlich haben sie den Schock des Rücksturzes nicht überlebt. Zur gleichen Zeit beobachtet ein terranischer Erkundungskreuzer den Aufmarsch von 5000 arkonidischen GWALON-Schlachtschiffen im Sektor Hayok. Die Schiffe verbergen sich umgehend im Ortungsschatten einer Sonne. Als Bull diese Nachricht erhält, beordert er sofort Julian Tifflor von Mirkandol zurück nach Terra und gibt den Einsatzbefehl für PRAETORIA.

Auf dem Planeten Hayok erkundet eine Gruppe von TLD-Agenten und Wissenschaftlern das neu entdeckte Höhlensystem unter dem Pen'rakli-Gebirge. Die Gruppe wird von Trim Marath und Startac Schroeder unterstützt. Da es keinen Eingang gibt, bringt der Teleporter die Leute ins Innere des Gebirges, was ihn mehr Kraft als gewöhnlich kostet – irgendetwas in der Anlage scheint sich gegen die Eindringlinge zu wehren. In den Höhlen verbirgt sich eine komplette, voll funktionsfähige Station der Oldtimer, die genau so aufgebaut ist wie ihr Pendant auf Impos. Startac und Trim haben den Auftrag, hier nach einer Silberkugel zu suchen. Nur mit einem solchen Transportmittel wäre es möglich, Perry Rhodan und Atlan in den Sternenozean zu folgen. Eine Silberkugel wird zwar zunächst nicht gefunden, dafür aber ein Hologramm, das neben drei weiteren planetaren Stützpunkten auf anderen Welten alle 128 Sonnen des Hayok-Sternenarchipels abbildet. Die Sterne tragen unterschiedliche Farbmarkierungen, und es dauert nicht lange, bis man deren Sinn herausfindet: Alle Sonnen liefern zu bestimmten Zeitpunkten eine genau definierte Energiemenge – und das seit über 10.000 Jahren. Jetzt allerdings geht die zur Verfügung gestellte Energie immer weiter zurück. Trim und Startac entdecken einen Transmitter, der sie zu einer Beobachtungsstation tief in der Korona von Hayoks Sonne bringt. Dort können sie selbst mitverfolgen, wie zwei von vielen gigantischen Stationen, die sich ebenfalls in der Korona befinden, explodieren. Offenbar sind auch sie von der Hyperimpedanz-Erhöhung betroffen.

Zurück in der Oldtimer-Anlage, stoßen die Mutanten auf circa 100 jener Statuen, die man an solchen Orten offenbar immer vorfindet. Die Statuen scheinen zu leben und kommunizieren mit den Mutanten. Sie bezeichnen sich selbst als »Wächter im Hyperfeld«. Sie betrachten die Mutanten als Störenfriede und bedrängen sie so sehr, dass Trims schwarzer Zwilling erscheint und alle Statuen vernichtet.

Innenillustration