Der Bionische Kreuzer

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2228)
PR2228.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Der Sternenozean
Titel: Der Bionische Kreuzer
Untertitel: Motana im Weltraum – ein Todbringer sucht seine Bestimmung
Autor: Robert Feldhoff
Titelbildzeichner: Ralph Voltz
Innenillustrator: Michael Wittmann (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 30. April 2004
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Atlan, Zephyda, Selboo
Handlungszeitraum: 1332 NGZ
Handlungsort: Shoz, an Bord der SCHWERT
Report:

Ausgabe 365: »Bionischer Kreuzer SCHWERT«

Kommentar: Bionik (I)
Glossar: Aicha / Epasarr / Motana; Gesänge / Motana-Raumfahrt; Vorgeschichte / Plotter / Selboo / Shoz
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörspiel »Sternenozean« Teil 16

Handlung

Tief unter der Feste von Shoz, schon unter der Wasseroberfläche, entdeckt der letzte Shozide Rorkhete in einem Hangar einen Bionischen Kreuzer. Diese sind unter den Motana, eigentlich unter allen Völkern des Sternenozeans, eine Legende. Angeblich existieren keine Bionischen Kreuzer mehr, die letzten wurden den Legenden nach in der Blutnacht von Barinx von den Kybernetischen Völkern vernichtet.

Als der Shozide Perry Rhodan, Atlan und Zephyda das Schiff zeigt, reagiert dieses auf einen Gesang, den die Motana anstimmt, und öffnet eine Schleuse. Beim Versuch Rhodans, das Schiff zu betreten, wird er von einem Prallfeld zurückgeschleudert. Der Bordrechner, er nennt sich Echophage, verweigert Rhodan und Atlan den Zutritt. Rorkhete und Zephyda will er allerdings direkt einlassen. In der Motana erkennt Echophage sogar direkt eine Epha-Motana und akzeptiert sie als Kommandantin. Auf Zephydas ausdrücklichen Befehl dürfen auch Perry und Atlan in das Schiff. Der Bionische Kreuzer, der Ähnlichkeiten mit einem irdischen Manta aufweist, ist circa 140 m breit und 70 m lang.

Die vier untersuchen zuerst einmal den Kreuzer. Dieser besitzt weder Antriebsaggregate noch Energieerzeuger. Laut Echophage wird er durch die Psionische Kraft der Epha-Motana gesteuert. Seine Energien bezieht er über seine Schwingen durch osmotische Kräfte aus dem psionischen Netz des Hyperraums.

Als Perry Echophage entdeckt, stellt dieser sich als etwas zickig dar. Auf die Fragen Rhodans, was Echophage für eine Art von Rechner sei, meint diese, sie sei eine Biotronik. Echophage befragt Perry nach seiner Aura, die der Aura der Schutzherren von Jamondi ähnlich ist. Die Biotronik vermutet deshalb, dass Rhodan und Atlan Betrüger sind.

Nachdem sie das Raumschiff durchsucht haben, befragt Zephyda Echophage, ob der Kreuzer einsatzbereit sei, was die Biotronik etwas beleidigt wirkend bejaht. Zepyhda tauft das Schiff auf den Namen SCHWERT und beschließt, die anderen Motana zu holen.

Nachdem die vier Gefährten die restlichen Motana herbeigeholt haben, stellt der Bordrechner fest, dass ausreichend benötigte Besatzungsmitglieder darunter sind, nur ein Vernetzer ist nicht dabei. Dafür stellt Echophage fest, dass sowohl ein Beistand als auch ein Todbringer darunter sind. Die Namen darf er allerdings nicht nennen, weil diese Personen sich selbst outen und zu ihrem Job stehen müssen.

Die Motana sind entsetzt, Todbringer gelten als das, was ihr Name sehr genau ausdrückt. Doch Echophage erklärt, dass nur der Todbringer den Paramag-Werfer bedienen kann. Zuerst stellen sich die beiden besonderen Motana nicht.

Selboo erkennt, dass er der Todbringer ist, er will es sich allerdings noch nicht eingestehen. Der Beistand wird Epasarr sein.

Noch ohne die beiden geouteten Motana startet Zephyda einen ersten Testflug, der sie sogar in den Hyperraum bringt, zwar nur 2,2 Lichtjahre in einer halben Stunde, aber alle sind zufrieden.

Während weiterer Tests begibt sich Epasarr zur Biotronik und erklärt, dass er der neue Beistand sei. Perry Rhodan, Atlan, Rorkhete und Zephyda besprechen die weiteren Ziele. Zephyda will die Kybervölker angreifen, Rhodan spricht Lotho Keraete an, der noch immer unter dem ewigen Eis auf Baikhal Cain liegt. Aufgrund dieser Tatsachen legen sie das nahe Cain-System als Angriffsziel fest.

Während eines Traums erscheint Perry wieder die Mediale Schildwache, sie erklärt, dass sie in ihrem Tempel auf ihren Befreier wartet. Außerdem befragt sie Rhodan, ob er ein Ritter der Tiefe sei.

Selboo vertraut sich Atlan an, dieser gibt ihm zu verstehen, dass er sich seiner Aufgabe stellen soll.

Bei weiteren Leistungstests stellt sich heraus, dass der maximale Überlichtfaktor bei 50.000 liegt, auf Rückfrage bei Echophage gibt die Biotronik Auskunft, dass der ehemalige Überlichtfaktor bei 176 Millionen und darüber lag. Ob diese drastische Geschwindigkeitsminderung an der Hyperimpedanz oder an der Unerfahrenheit der neuen Besatzung liegt, bleibt unklar.

Bei einem Zwischenstopp im Normalraum empfängt die SCHWERT einen Notruf der SCHINTONG, einem Raumer der fahrenden Besch. Die Besch sind ein amphibisches Volk, das quasi das Handelsmonopol im Sternenozean von Jamondi besitzt. Ihr Schiff hängt mit Positronikausfall im Weltraum fest. Zephyda, Perry, Atlan und Rorkhete wechseln ins Händlerschiff über und handeln mit dem obersten Preistreiber, dem Kommandanten des Schiffes, ein Geschäft aus. Für die Reparatur an der Positronik erhalten die Gefährten den Planetenkatalog der Besch, eine Sternenkarte von Jamondi, die angeblich nicht einmal die Kybb besitzen.

Nachdem die Reparatur vollzogen ist, übergibt der Besch den Planetenkatalog und betont vor seiner Abreise noch einmal, dass die Besch auf der Seite der Motana stünden, aber dies natürlich nicht zeigen dürften.

Die fahrenden Besch ziehen weiter und Zephyda beschließt, nach Baikhal Cain aufzubrechen, auch ohne Todbringer. Bei der letzten Einsatzbesprechung spricht sie an, was eigentlich jedem klar ist und jeder insgeheim denkt. Sie spricht Selboo darauf an, ob er Todbringer sei. Dieser leugnet entgegen besseren Wissens. Auch Echophage lässt sich zu keiner Aussage verleiten. Trotzdem startet die SCHWERT in Richtung Cain-System.

Auf Höhe des vierten Planeten angekommen, stellen die Fernorter fest, dass keine Kybb-Cranar-Schiffe im System unterwegs sind. Über viertausend Einheiten werden auf Baikhal Cain registriert, die meisten sind um Baikhalis notgelandet. Zephyda fliegt aufgrund dieser Werte direkt weiter nach Baikhal Cain. Mit einem Gewaltmanöver bringt sie die SCHWERT hinunter zur Planetenoberfläche, um Perrys Vorhaben umzusetzen und Lotho Keraete zu bergen. Atlan, Rorkhete und Selboo versuchen, den Boten von ES zu bergen, doch die Kybb-Cranar machen zwölf Schiffe klar, deren Ziel ganz eindeutig die SCHWERT ist. Im letzten Moment kann Atlan, durch einen Faustschlag Selboo dazu bringen, aufs Feuerdeck zu gehen und die Kybb abzufangen. Mit Keraete an Bord setzt sich die SCHWERT ins Ash-System ab, zurück in ihren Hangar unter der Feste von Shoz.

Innenillustration