Todesspiele

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2235)
PR2235.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Der Sternenozean
Titel: Todesspiele
Untertitel: An Bord des CASINO UNIVERSO – Menschen kämpfen um ihre letzten Tage
Autor: Thomas Ziegler
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dirk Schulz (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 18. Juni 2004
Hauptpersonen: Kellborn, Sgarde Norte, Rogolov Traminer, Stay Kalgandir, Thau
Handlungszeitraum: 1. April bis 26. April 1332 NGZ
Handlungsort: Das System Bart Spurr, im Sonnenorbit
Risszeichnung: Modulares Zugangs-Kontrollsystem von Georg Joergens
(Abbildung)
Kommentar: Neue Technik: Der Daellian-Meiler
Glossar: Blues / Epsaler / Ertruser / Ferrol / Plophoser / Springer / Topsider
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Kellborn, ein bisher vom Leben enttäuschter Raumfahrer, tritt hoffnungsvoll einen neuen Dienst als Kommandant der Vergnügungsstation CASINO UNIVERSO an. Er wurde von einem Konsortium beauftragt, für das Wohl der Gäste zu sorgen und die Station in Schwung zu halten. Der Hyperimpedanz-Schock sorgt aber dafür, dass die Station in große Schwierigkeiten gerät. Sie beginnt, in einer langen Spiralbahn um die Sonne zu wandern, die tödlich zu enden droht.

An Bord kann sich Sgarde Norte, eine unfreiwillige Gehilfin eines ebenfalls in der Station befindlichen Verbrecherbosses, gerade noch vor einem wütenden Gurrad retten, den sie bestohlen hat. Als sie ihrem Boss das Beutestück bringt, entlässt er sie aus seinem Dienst, in den er sie durch eine Mikrobombe in ihrem Körper gezwungen hatte – nicht aber ohne ihr zu sagen, dass sie alle sowieso nur noch drei Tage zu leben haben.

Thau, ein vogelähnliches Fremdwesen, hat nach einer Flucht aus der Galaxie Sharitme vor den Friedensfahrern von Bahnhof zu Bahnhof entlang der Universalen Schneise die Milchstraße erreicht. Seine Flucht hat ihr vorläufiges Ende auf der CASINO UNIVERSO gefunden.

Kommandant Kellborn erhält nach etlichen vergeblichen Notrufen endlich Antwort. Ein Schiff der Springer hat den Notruf gehört und bietet Hilfe an. Allerdings sollen die reichen Gäste dafür eine Unsumme zahlen.

Als das Springerschiff TENKIM-III-C andockt, ermordet der Verbrecherboss Rogolov Traminer alle Springer, wird aber dann von Kellborn getötet. Das Springerschiff fasst nicht mehr als etwa vierzig Leute, auf der Station befinden sich jedoch mehr als tausend. Kellborn fasst den schwierigen Entschluss, Todesspiele abzuhalten, deren Preis jeweils das Überleben ist. So stehen sich die Glücksspieler, Blues, Epsaler, Ertruser, Topsider und Angehörige vieler anderer Völker, gegenüber und spielen um den höchsten Einsatz, ihr Leben.

Der Fremde namens Thau, ein N'eichan, spielt ebenfalls mit. Niemand weiß, dass er die Gabe der Illusion besitzt, mit der er sich bereits vor den Friedensfahrern retten konnte, die ihn ursprünglich eingekerkert hatten. Nun setzt er diese Gabe ein, um in den Spielen zu betrügen. Stay Kalgandir ist eines der Opfer dieser Machenschaften, doch durch einen für ihn glücklichen Zufall fliegt der Betrug auf. Thau gerät in Panik und versucht, die Illusion auf alle auszudehnen und sie gegeneinander zu hetzen, doch Kalgandir kann der Illusion widerstehen und tötet das Vogelwesen mit einem Vibratormesser.

Die meisten der tausend Stationsbewohner und der Besatzung haben bei dem Gemetzel den Tod gefunden. Nur dreißig Crew-Mitglieder und zwei Passagiere überleben. Der Kommandant bleibt allein auf der Station, um in den Freitod zu gehen, indem er den Energieschutzschirm abschaltet und die gewaltige Hitze ihn und die Station verschlingt.

Innenillustration