Die DISTANZSPUR

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2255)
PR2255.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Der Sternenozean
Titel: Die DISTANZSPUR
Untertitel: Jamondi fällt zurück – die Besatzung der SCHWERT riskiert alles
Autor: Uwe Anton
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Michael Wittmann (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 5. November 2004
Hauptpersonen: Julian Tifflor, Perry Rhodan, Atlan, Zephyda
Handlungszeitraum: September 1332 NGZ
Handlungsort: Tan-Jamondi, Hayok-Sternenarchipel
Risszeichnung: Schlacht-Traponder der Kybb-Traken von Lars Bublitz
(Abbildung)
Kommentar: Hyperkokon-Einlagerung
Glossar: Hypertrop-Zapfer / Tifflor, Julian
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörspiel »Sternenozean« Teil 24

Handlung

Im September 1332 NGZ beginnt der endgültige Rücksturz des Sternenozeans von Jamondi in den Normalraum. Julian Tifflor, der mit der FRIDTJOF NANSEN entlang der Grenze unterwegs ist, beobachtet einen Kampf zwischen drei Kybb-Raumern und einem Bionischen Kreuzer. Der Motana-Raumer vernichtet zwei der Würfelschiffe, der dritte flieht. Danach fliegt aber auch der Kreuzer nichtmehr normal weiter; Tifflor schaut sich die Sache an. Durch den Übertritt scheinen die Motana in eine allgemeine Bewusstlosigkeit gefallen zu sein. Ein Enterteam dringt in den Raumer vor, wird aber von der Biotronik gestellt. Als die Epha-Motana ein Hologramm von Tifflor sieht, meint sie erst, den kleinen Bruder von Perry Rhodan vor sich zu haben. So kommen die beiden ins Gespräch, und die Kommandantin der SCHATTENSPIEL berichtet von den Vorgängen im Sternennozean.

*

Im Sternenozean selbst sitzen Perry und seine Gefährten noch immer auf Tan-Jamondi II fest. Perry ist völlig deprimiert und desillusioniert in Bezug auf sich und die Terraner. Immer bekommen sie auf die Mütze, immer treffen sich die Hohen Mächte am Brennpunkt Terra und das Terranische Volk muss darunter leiden. Eigentlich ist er es satt. Er schüttet sein Herz völlig aus, bis eine unbekannte Maschinerie anspringt und Zephyda unter unmenschlichen Kopfschmerzen leidet, auch die anderen Motana an Bord sind betroffen; scheinbar wurde ein stationärer Kyber-Neutro auf der Welt in Betrieb genommen. Atlan und Lyressea machen sich daran, das Gerät zu zerstören. Atlan erlebt dabei das zweite Gesicht der Schildwache.

Danach macht sich der Rücksturz des Ozeans auch in Jamondi bemerkbar, es kommt zu Hyperbeben jeder Stärke. Der Kybb-Titan wird von Tan-Jamondi II abgezogen. Diese Chance nutzen die Gefährten zur Flucht, doch sie fliehen nicht aus dem System in die Freiheit, sondern sie begeben sich auf den nicht ungefährlichen Weg über die DISTANZSPUR. Nur so können sie den Arphonie-Sternenhaufen erreichen, wo sie sich die Anwesenheit des Paragonkreuzes erhoffen.

*

Nach dem Bericht der Motana bietet Tifflor ihnen an, mit auf einen Stützpunkt der LFT mitzukommen, doch die Motan lehnen ab; sie wollen weiter auf die Jagd nach Kybbraumern gehen – alleine. Auf dem Rückflug nach Hayok trifft die FRIDTJOF NANSEN dann auf einen Kybb-Titanen; die Terraner sind geschockt, werden aber vom Kybbraumer ignoriert.

Innenillustration