Medusenklänge

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2258)
PR2258.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Der Sternenozean
Titel: Medusenklänge
Untertitel: Die schlimmste Erfahrung seines Lebens – der Hyperraum will seinen Tod
Autor: Michael Nagula
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Swen Papenbrock (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 26. November 2004
Hauptpersonen: Reginald Bull, Gucky, Icho Tolot, Faghan El Bar, Wolpor Farang
Handlungszeitraum: Anfang 1333 NGZ
Handlungsort: GMW
Journal:

Nr. 80: »Wer war die erste Frau im All?«; »Urgalaxien und die ersten Sterne – Teil 1«; »Artensterben«

Kommentar: Schauplatz Magellan (II)
Glossar: Biopositronik / El Bar, Faghan / Emissionsnebel / Gerrige, Tary / Konter, Gahd / Tarantelnebel / Uleb
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörspiel »Sternenozean« Teil 26

Handlung

Die RICHARD BURTON konnte der Vernichtung durch eins der mysteriösen hyperenergetischen Torpedofelder, die Helix-Sprengkopf genannt werden und die kurz zuvor zwei Gurradschiffe vernichteten, entgehen. Außerhalb der Gefahrenzone untersuchen die Galaktiker die beiden gurradschen Rettungskapseln, die sie bergen konnten. In einer der Kapseln können die drei Gurrads Faghan El Bar, Tary Gerrige und Gahd Konter lebend geborgen werden.

Der Wissenschaftler El Bar berichtet über die Zustände, die in der Großen Magellanschen Wolke seit den Hyperimpedanzschock herrschen. Er berichtet auch davon, dass der neu materialisierte Sternenhaufen nahe dem Tarantelnebel bereits im Januar 1332 NGZ aus dem Hyperkokon fiel.

Die Wissenschaftler auf der RICHARD BURTON haben das Material gesichtet, das sie während der Torpedoattacken gesammelt hatten. Sie legen Reginald Bull dar, dass die RICHARD BURTON durch einen Treffer vernichtet werden könnte.

Bull beschließt darauf die Operation Toter Mann. Der ENTDECKER-Raumer soll sich energetisch totstellen, sobald die Ultra-Giraffe einen PING anzeigt, wie Trerok das Torpedofeld nennt.

Der terranische Raumer stößt in den unbekannten Sternenhaufen vor. Als er aus dem Linearraum fällt, taucht wirklich ein Hyperenergietorpedo auf und die Terraner stellen sich tot. Mit Erfolg! Nach einigen unschlüssigen Manövern, als hätte das Torpedo die Fährte verloren, verschwindet es wieder – ein Erfolg für die Terraner, die daraufhin einen Raumschiffsfriedhof entdecken. Bull befiehlt, die Fahrt so weit zu drosseln, dass die Wracks untersucht werden können.

Ein Enterteam, bestehend aus Gucky, Icho Tolot und den drei Gurrads, wechselt mit einer Space-Jet auf eins der Wracks über. Dort stellen sie durch Materialproben fest, dass die Wracks circa 10.000 Jahre alt sind. Weiterhin entdecken sie Skelettknochen, die wahrscheinlich von einem Echsenabkömmling stammen.

Das Makrohirn des Wrackraumers ist allerdings noch aktiv und greift die Eindringlinge an. Gucky wird dabei lebensgefährlich verletzt, doch er überlebt und das Enterteam kann knapp entkommen.

Gerade als alle wieder an Bord der RICHARD BURTON sind, taucht ein neuer Helix-Sprengkopf auf. Er greift allerdings nicht den Terra-Raumer an, der wieder »toter Mann« spielt, sondern vernichtet das Wrack, auf dem durch die Kämpfe gegen die Eindringlinge viel Energie freigesetzt wurde. Durch die Explosionen wird allerdings auch die ungeschützte RICHARD BURTON angeschlagen. Der Cheftechniker Torde Molm meint, dass die Schäden nur nach der Landung auf einem Planeten behoben werden können.

Innenillustration