Die Rache des Mutanten

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 228)
PR0228.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustrationen
Zyklus: Die Meister der Insel
Titel: Die Rache des Mutanten
Untertitel: Er ist Rakal Woolver, der Wellensprinter – der einzige Mensch, der die Invasion verhindern konnte …
Autor: William Voltz
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (4 x) / 4. Auflage: Udo Linke (2 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 14. Januar 1966
Hauptpersonen: Rakal Woolver, Perry Rhodan, Atlan, Allan D. Mercant, Dr. Nardini, GREK 1, Leutnant Fredrick Bowden, Joel „Mack“ Watherley
Handlungszeitraum: Mai 2401
Handlungsort: Milchstraße
Risszeichnung: In der 5. Auflage: Terranischer Raumtorpedo von Rudolf Zengerle
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 24

Handlung

Während der Duplo von Tronar Woolver bei den Terranern eingeschleust wird, nähert sich das Duplikatorschiff der Maahks einer nur 40 Lichtjahre von Kahalo entfernten roten Riesensonne. Im Ortungsschutz des Sterns wartet Grek-1 in seinem Raumschiff ungeduldig auf eine Meldung des Duplos. Der Maahk-Kommandant erhofft sich bedeutende Informationen über die wichtigsten, auf Kahalo stationierten Terraner. Sein Ziel ist es, diese Menschen durch Duplos zu ersetzen und die maahksche Invasionsflotte durch den Sonnensechsecktransmitter in die Milchstraße einfliegen zu lassen. Doch noch ist es nicht soweit.

Perry Rhodan und Atlan, die das Spiel des Tronar-Woolver-Doppelgängers durchschaut haben, planen den Gegenschlag. Rakal Woolver, der Zwillingsbruder des echten Tronar, soll anstelle des Duplos zu den Maahks zurückgeschickt werden. Aus den abgehörten Funksprüchen zwischen dem Duplo und den Maahks wissen die Terraner, dass eine Rückkehr des Agenten noch nicht vorgesehen ist. Es muss also ein wichtiger Anlass gefunden werden, der die Maahks überzeugt, den Duplo schnellstens zur Rückkehr aufzufordern.

Auf Allan D. Mercants Vorschlag hin teilt Rakal Woolver den Maahks über Funk mit, dass die Terraner eine Möglichkeit gefunden haben, den Sonnensechsecktransmitter durch eine hyperenergetische Sperrschaltung vollkommen abzuschalten und nach Belieben wieder zu aktivieren.

Grek-1 wird durch diese Information unvorbereitet getroffen. Er kann sich nicht erklären, wie die Terraner zu dieser technischen Höchstleistung imstande sind. Um der Sache auf den Grund zu gehen, strahlt der Maahk-Kommandant das Rückzugssignal an den Duplo ab, das an Bord der über Kahalo stehenden CREST II aufgefangen und entschlüsselt wird. Rakal Woolver verlässt unmittelbar danach mit einer Space-Jet das Flotten-Flaggschiff. Vier Lichtjahre von Kahalo entfernt sendet er mit dem Spezialsender des Duplos einen Funkimpuls an Grek-1, um ihn über die gelungene Flucht zu informieren.

Der Maahk teilt Rakal daraufhin die Positionsangaben des Treffpunktes mit. Der Mutant informiert Perry Rhodan per Peilsignal über seinen Standort. Die Space-Jet begibt sich zum angegebenen Treffpunkt und wird von einem Beiboot der Maahks aufgenommen. Der Parasprinter überreicht Grek-1 die gefälschten Informationen über die Transmittersperrschaltung. Nach der Rückkehr auf das Duplikatorschiff wird Rakal zunächst unbehelligt in eine eigens für ihn hergerichtete Kabine gebracht.

Da die Tür unverschlossen ist, beginnt der Imarter mit der Untersuchung des Maahkschiffes. Durch Zufall stößt der Mutant auf die Impulsweiche. Ein unvorsichtiger Maahk erklärt dem vermeintlichen Duplo die Funktionsweise der gefährlichen Maschine. Mit der Weiche wollen die Methanatmer den Energiefluss zwischen dem Sonnensechsecktransmitter und der Empfangsstation über Kahalo anzapfen und die Invasionsflotte an einer beliebigen Stelle in der Milchstraße rematerialisieren lassen. Rakal wird sofort klar, dass er diese riesige Gefahr sofort beseitigen muss.

Fast zur gleichen Zeit untersuchen die Maahks die Unterlagen über die Transmittersperrschaltung. Sie stellen fest, dass die technischen Daten so oberflächlich gehalten sind, dass die Funktionsweise nicht bestimmt werden kann. Um die tatsächliche Existenz des Gerätes zu belegen, lässt Grek-1 ein Robot-Beiboot ausschleusen und in den Sechsecktransmitter einfliegen. In der Justierungsstation auf Kahalo bemerkt man den Flugkörper und löst Alarm aus.

Als das kleine Maahkschiff aus dem Horror-Transmitter auftaucht, wird es von dem dort stationierten Schweren Kreuzer SANCHEZ geortet und kann, bevor es von der SANCHEZ, der QUEBEC und der SHANNONDOAH vernichtet wird, ein Hyperfunksignal absetzen. Tausende von schweren Maahkschiffen stürzen sich daraufhin in den Horror-Transmitter.

Nach seiner unglaublichen Entdeckung beginnt Rakal Woolver, nach Waffen zu suchen, mit denen er die Impulsweiche zerstören kann. Nach mehreren Fehlschlägen erreicht er schließlich ein Waffenarsenal. Eine dort arbeitende automatische Bestückungsmaschine hält den Mutanten für einen Maahk und überreicht ihm ein Strahlengewehr. Ohne von dem Roboter bedroht zu werden, kann sich der Imarter in der Waffenkammer umsehen. Kurze Zeit später entdeckt er mehrere Handgranaten, so genannte »Aarg-Bomben«, die er an sich nimmt.

Nachdem Grek-1 mit den Unterlagen über die angebliche Transmittersperrschaltung nicht weiterkommt, will er den Duplo sprechen. Dieser ist jedoch spurlos verschwunden. Der Maahk wird sofort misstrauisch und lässt den Agenten suchen. Er will ihn einem erneuten Verhör unterziehen. Erst jetzt fällt dem Maahk auf, dass der Duplo keinerlei Narben von seiner sich selbst zugefügten Verletzung hat. An die Möglichkeit, dass die Terraner eine Möglichkeit besitzen, schwere Verbrennungen durch Thermostrahltreffer in so kurzer Zeit zu heilen, glaubt Grek-1 nicht.

Auf der Suche nach der Impulsweiche materialisiert Rakal in einem von grünen Schwaden erfüllten Raum und wird sofort von einer unbekannten Lebensform angegriffen. Er schafft es, eine Aarg-Bombe zu zünden und kurz vor der Explosion den Raum zu verlassen. Die Explosion tötet das fremde Wesen. Es handelt sich bei diesem um Rhy'eerin, den Jagdgefährten von Grek-1.

In der Überwachungszentrale, in der Rakal anschließend verstofflicht, entdeckt er auf einem Bildschirm die Halle mit der Impulsweiche. Er fädelt sich in den Energiestrom ein, der den Bildschirm mit einer am anderen Ende stehenden Kamera verbindet und landet unmittelbar neben der Impulsweiche. Er zündet seine noch vorhandenen Aarg-Bomben und flüchtet in den nächsten Energiestrom. Die Impulsweiche explodiert zur selben Zeit, als 5000 Maahk-Schiffe im galaktischen Sechsecktransmitter materialisieren. Da die Impulsweiche nicht mehr existiert, können sich die Schiffe nicht aus dem Hyperfeld befreien und stürzen in die Transmittersonnen. Durch die Explosion der Impulsweiche wird auch ein Großteil des Raumschiffs beschädigt.

In dem entstehenden Chaos kann sich Rakal immer wieder dem Zugriff durch die Maahks entziehen und es gelingt ihm, ein Peilsignal an die CREST II zu senden. Das Superschlachtschiff fängt den Impuls auf und nähert sich sofort dem Standort des Maahk-Raumers. Mittels eines von der CREST II an Rakal Woolver gesendeten Funksignals gelangt der Parasprinter zurück auf das Flottenflaggschiff. Die Existenz der Impulsweiche ist kein Geheimnis mehr.

Innenillustrationen