Die Eisstadt von Vaccao

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2331)
PR2331.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: TERRANOVA
Titel: Die Eisstadt von Vaccao
Untertitel: Ein Stützpunkt der Chaosmächte – und die Besatzung in Not
Autor: Uwe Anton
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Michael Wittmann (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 21. April 2006
Hauptpersonen: Dao-Lin-H'ay, Ronald Tekener, Blo Rakane
Handlungszeitraum: 17. Juli bis 1. August 1342 NGZ
Handlungsort: Ultrablau, Rothger
Risszeichnung: Terranische Technik: Der Kantor-Sextant von Daniel Schwarz
(Abbildung)
Kommentar: Baustelle SOL (II)
Glossar: Hypertakt-Triebwerk / Irthuin / Meekorah / Rothger / SENECA / Tarkan / Tekener, Ronald
NATHAN: Wichtige Ereignisse vom 21. April bis 27. April
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Am 17. Juli 1342 NGZ beginnt die Besatzung der SOL mit den Untersuchungen des abgestürzten TRAI-Versorgers auf Rothger. Schnell wird klar, dass das Raumschiff stark zerstört ist und die technischen Anlagen alle Black Boxes sind, die mit Sprengladungen versehen sind. In den Containern des Schiffes befinden sich Rohstoffe, Hyperkristalle und ein Safe, in diesem befindet sich ein besonderer Stoff; seine Hyperaktivität ist zwar nicht anmessbar, doch da sich das goldfarbene Material sonst nicht einordnen lässt und sich verhält wie Hyperkristall, muss es etwas Besonderes sein. (Anm.: Was die Besatzung nicht weiß: Es handelt sich dabei um Salkrit.) Blo Rakane, der sich von seiner Verletzung erholt, erkennt darin eine Chance, die Hypertakt-Triebwerke wieder flottzubekommen. Dann gelingt es doch, ein technisches Gerät zu bergen. Dabei handelt es sich um ein provisorisches, nicht verplombtes Funkgerät, mit dem die abgestürzte Besatzung des Versorgers ein letztes Notsignal ausgesendet hat. Die Arbeiten am Wrack müssen also schnell gehen, denn jederzeit kann ein Feindschiff kommen und Nachforschungen anstellen.

Unterdessen lässt Dao-Lin-H'ay erneut die Eisstadt von Vaccao untersuchen – mit einem neuen wissenschaftlichen Team. Dabei gerät sie immer wieder mit den Besatzungsmitgliedern aneinander, sie hat irgendwie das Gefühl, dass alle auf der Seite von Ronald Tekener stehen, den sie verlassen hat. Doch noch ist sie Expeditionsleiterin, und ihr Privatleben geht andere nichts an. Als sie es schon aufgeben will und ein neuer Fehlschlag wahrscheinlich wird, findet sie doch etwas. Es ist der Eingang zu einer Station analog zu Sonnenlicht-18.

Auf Rothger ist die Ausbeutung der Container beendet, Tek lässt alles so herrichten, als habe sich die Besatzung gegenseitig umgebracht.

Auf der SOL kann Rakane das Funkgerät wieder in Funktion setzen. Es arbeitet im UHF-Band. Auch der Funkspruch von Fartyze ist noch gespeichert und kann entschlüsselt werden. So erfährt die SOL von TRAITOR.

Dann begibt sich Rakane zu Dao-Lin, um die Station unter dem Eis zu untersuchen. Scheinbar wurde die Hauptstation entdeckt. Hier liefen früher die Nachrichten der anderen 25 Sonnenlichtstationen zusammen, um dann von Hangay zu einer ehemaligen Nachbargalaxie gefunkt zu werden. Doch seit dem Transfer ins Standarduniversum wurden keine Nachrichten mehr ausgesandt.

Erschreckenderweise erkennen die Forscher, dass es in Hangay von Schiffen der Terminalen Kolonne nur so wimmelt. Und durch einen Funkspruch, der von Sonnenlicht-9 gesendet wurde, erhalten sie erschreckende Einblicke in die Geschichte. Die Botschaft besagt, dass sich erste Proto-Chaotische Zellen bilden und dass große Gefahr besteht, dass eine Negasphäre entsteht. Diese Negasphäre ist zudem ein multiverseller Durchgang. Ausgelöst wurde das Ganze vor ewigen Zeiten durch einen der ersten künstlich erzeugten Messenger THOREGONS. Auch vom Hexameron, von Xpomul, vom Herrn Heptamer und vom Herrn der Elemente ist die Rede, was verdeutlicht, wie alt die Nachricht schon ist.

Zur gleichen Zeit entdeckt die modifizierte Ultra-Giraffe der SOL ein anfliegendes Schiff unter einem Dunkelschirm. Tek lässt den Befehl ausgeben, so zu tun, als ob nichts wäre. Insbesondere auf einen Schutzschirm wird verzichtet. Mit dem gestohlenen Funkgerät wird eine Meldung aufgefangen, die besagt, dass der TRAI-Versorger vernichtet werden soll, um die Spuren zu verwischen. Außerdem sei auf Ultrablau ein Schiff mit goldener Ummantelung entdeckt worden. Das goldene Material sei eventuell interessant für die Kolonne. Es wird ein Verband von Awour angefordert. Tek wird sofort klar, dass die SOL verschwinden muss. Innerhalb einer Stunde verlässt sie den Planeten der Graukartanin. Dao-Lin-H'ay kommt als Letzte an Bord, wohingegen 673 Solaner auf Ultrablau zurückbleiben, darunter auch Arlo, der Sohn Fee Kellinds.

Als die SOL sich auf dem Weg aus dem System befindet, tauchen acht TRAITOR-Disken auf, doch es gelingt der SOL zu entkommen. Es ist der 23. Juli 1342 NGZ. Die Schiffe verfolgen sie nicht, sondern begutachten noch einmal Ultrablau. Doch dann ziehen sie ab. Am 1. August lässt Ron-Sha-R'itt die vergangenen zwölf Jahre noch einmal Revue passieren und denkt an seine Beziehung mit Dao-Lin.

Innenillustration