Dantyrens Jagd

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2375)
PR2375.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: TERRANOVA
Titel: Dantyrens Jagd
Untertitel: Er ist ein Dualer Kapitän – sein Einsatzgebiet ist die Kristallwelt
Autor: Hubert Haensel
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Michael Wittmann
Erstmals erschienen: Freitag, 23. Februar 2007
Hauptpersonen: Dantyren, Shallowain, Alvaro Hearn, Reginald Bull
Handlungszeitraum: November 1345 NGZ
Handlungsort: Iprasa, Arkon I
Risszeichnung: LEIF ERIKSSON II - Flaggschiff der Liga Freier Terraner von Andreas Weiß
(Abbildung)
Kommentar: Neue Technik: Der Carapol-Strukturbrenner
Glossar: Ambush, Sato / Iprasa / Shallowain der Hund
NATHAN: Wichtige Ereignisse vom 23. Februar bis 01. März in der Realwelt und im Perryversum.
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Dantyren, der nun voll auf der Seite des Chaos steht, ist ins Arkon-System abkommandiert, um die Kabinettisierung des Systems zu überwachen – eine Routineaufgabe für den Dualen Kapitän. Doch die Routine wird zur Überraschung, als die hyperdimensionalen Nebelbarrieren sich auflösen und die Umwandlung der Welten nicht stattfindet. Dantyren, bzw. dem Teil, der ehemals Roi Danton war, wird schnell klar: Dies ist die Handschrift der Terraner. Während der Mor'Daer-Teil des Duals noch von Zufälligkeiten ausgeht und der Sache nicht allzu viel Beachtung beimisst, ist in der Danton-Hälfte das Jagdfieber erwacht. Er geht von einem typischen Kommandounternehmen der Terraner aus – je mehr Himmelfahrt draufsteht, desto wichtigere Terraner sind mitten drin, vielleicht sogar Bully oder gar sein Vater Perry Rhodan selbst. Sehr schnell entdeckt er die Ungereimtheiten bezüglich des Strangeness-»verseuchten« TRAI-Versorgers und nimmt die Spur des Transmitters auf, der zur Flucht verwendet wurde. Sein Ziel ist Iprasa.

Dort übernimmt Shallowain sofort nach Ankunft das Kommando; das ist auch bitter nötig, denn das Dual ist ihnen bereits auf den Fersen, und nur dank Shallowain gelingt immer wieder die Flucht. Dabei gelingt es dem »Hund«, Dantyren zu erspähen; dem Kralasenen wird klar, dass die Flucht auf tönernen Füßen steht, wenn ein Terraner hinter ihnen her ist. Trotzdem gelingt das Untertauchen, ein Anschlag auf das Dual schlägt knapp fehl.

Reginald Bull kehrt nach Prebons Stern zurück, wo er auf eine Flotte von 20.000 Arkonraumern trifft, die Bostich I. in aller Eile zusammengezogen hat. Der Imperator fordert die Daten über die Wunderwaffe, doch Bully macht ihm schnell klar, dass dies nur ein Pyrrhussieg war, weder wurde die Operationsflotte TRAITORS vernichtet noch sonderlich stark behindert, der Carapol-Strukturbrenner hat nur eines erreicht: Zeitgewinn.

Diese Zeit ist auch bitter nötig, denn Dantyren leitet die zweite Umwandlung ein, die Dunklen Marker, die eigentlich für die zweite Umwandlungswelle mit Iprasa, Naat und Bhedan vorgesehen waren, schwärmen erneut aus. Da jedoch der Dunkle Obelisk anschließend energetisch erschöpft ist, darf keine weitere Störung des Umwandlungsprozesses erfolgen.

Unterdessen gelingt es Shallowain und seinen Gefährten, die ihm eigentlich im Weg sind und die er sicherheitshalber mundtot machen will, eine Transmitterverbindung nach Arkon I zu schalten. Dort trennt sich der Kralasene heimlich von seinen Begleitern und will sie durch eine Reaktorüberlastung entsorgen, doch den Terranern gelingt die Flucht. Sie folgen Shallowain, der sich zum Shulukairaumhafen begibt.

Während dieser Auseinandersetzung entstehen wieder die Nebelbarrieren. Bully überzeugt Bostich, dass die fünf ENTDECKER, sowie die LEIF ERIKSSON II mit der Unterstützung der arkonidischen Flotte erneut eine Umwandlung verhindern können. An Bord eines jeden LFT-Raumers befindet sich ein Strukturbrenner, von denen der schnelle PONTON-Tender NARWAL zwölf an Bord hatte.

So fliegt die Flotte das Heimatsystem der Arkoniden an, die Arkoniden lenken ab, die LFT-Raumer aktivieren ihre Strukturbrenner. Nach zwei Minuten Einsatzzeit – denn via Hyperraffercode wurden die Justierungsdaten für die Brenner vom Kommandotrupp geliefert – ist der Spuk vorbei, die Raumer ziehen sich zurück, und der Prozess wird erneut gestoppt, aufgrund der energetischen Erschöpfung des Obelisken für längere Zeit.

Dantyren, der noch immer, jetzt mit einem INTERDIM-Multidarter, auf der Jagd ist, bricht diese abrupt ab. Er steht zwar kurz vor der Festsetzung der Terraner, erkennt aber die Nutzlosigkeit ob des erfolgreichen Einsatzes des Strukturbrenners und bricht die Verfolgung ab.

Dantyren gesteht Antakur von Bitvelt sein Versagen ein, er empfiehlt sogar, die Milchstraße als Ressourcengalaxie aufgrund des erhöhten Widerstandes aufzugeben, doch der Progress-Wahrer lehnt dies ab – Rückschläge gebe es immer, doch für die Kolonne sei es egal, wann Terra, Arkon oder Olymp umgewandelt werden, ob in 10, 20 oder 50 Jahren, das sind die kleinsten Dimensionen, in denen die Führung der Kolonne denkt. Auch treffe Dantyren nicht die Schuld. Das Dual bittet daraufhin um zwei Familien Koda Ariel, mit denen er auf die Jagd gehen will und die Terraner mit ihren eigenen Mitteln schlagen möchte.

Bully ist froh über den Erfolg, er hofft, schnellst möglich über raumtorpedogestützte Strukturbrenner zu verfügen, um Mensch und Material zu schonen.

Shallowain und der terranische Einsatztrupp, die sich wieder zusammengetan haben, beschließen, sich tief in den Untergrund von Arkon I zu begeben.

Innenillustration