Die Opal-Station

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Perry Rhodan-Heftromane
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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2389)
PR2389.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: TERRANOVA
Titel: Die Opal-Station
Untertitel: Friedensfahrer im Einsatz – Mondra Diamond ruft verborgenes Wissen ab
Autor: Uwe Anton
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Swen Papenbrock
Erstmals erschienen: Freitag, 1. Juni 2007
Hauptpersonen: Alaska Saedelaere, Mondra Diamond, Kintradim Crux
Handlungszeitraum: 1. Februar 1346 NGZ
Handlungsort: Halo von Hangay
Clubnachrichten:

Nr. 405

Kommentar: Was geschieht in Hangay? (II)
Glossar: Messenger / D-MODA / TRIICLE-9; Kosmonukleotid / TRIICLE-9; Rückführung / Cür ye Gatta / Auludbirst / Polm Ombar; Aussehen und Rang
NATHAN: Wichtige Ereignisse vom 1. bis 7. Juni in der Realwelt und im Perryversum.
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Acht Schiffe der Friedensfahrer nähern sich im Schutz ihrer OREON-Hauben der Opal-Station. Sie gehen davon aus, eine havarierte Einheit TRAITORS vor sich zu haben, diese wollen sie möglichst kapern. Durch Spionsonden entdecken sie eine Schleuse, und Alaska Saedelaere beschließt, über diese in die Station vorzudringen. Mondra Diamond drängt sofort darauf mitzukommen, immerhin ist sie vor Ort, um an das Wissen des Bewusstseinssplitters von Kintradim Crux zu kommen, das vermutlich in ihr steckt.

Innerhalb der Station stoßen sie massenhaft auf Leichen verschiedenster Chaosvölker. Nachdem sie die Situation als 'noch unkritisch' bestimmt haben, folgen ihnen die anderen Friedensfahrer, darunter auch Kantiran Rhodan und Cosmuel Kain, auf die Station.

Bei den weiteren Erkundungen der Station stoßen die Friedensfahrer immer wieder auf Gänge, die in einem gestaltlosen Wallen enden. Kantiran vermutet, dass diese Gänge zu Hyperraumeinlagerungen führen, in denen große Teile der Station untergebracht sein könnten. Zum Zentrum hin steigt die Zahl solcher Gänge an.

In einem Gang stoßen Mondra und Alaska auf die Leiche eines 40 Zentimeter großen Lebewesens, das auf ein Tragegestell geschnallt ist. Beim Anblick der Leiche entfährt Mondra unbewusst das Wort Praeggor. Sofort wird ihr klar, dass sie dies nur aus dem Wissen Kintradim Crux' haben kann.

Durch einen Erinnerungsschub erfährt Mondra noch mehr, unter anderem dass der Architekt des 37. ZENTAPHERS schon einmal auf dieser Station gewesen ist. Kurz nachdem er seine Ausbildung an der Akademie von Harcoy-Maranesh erfolgreich beendet hatte, verschlug es ihn auf die Opal-Station, genauer auf den Raum-Zeit-Router eMOX-3370. Dieser war zu dieser Zeit nahe der Negasphäre beim ehemaligen Standort von TRIICLE-9 stationiert.

Dort erfährt Crux und somit Mondra, dass die Raum-Zeit-Router dazu da sind, konventionellen Raumschiffen nahe der Negasphäre das Navigieren zu ermöglichen.

Wenig später entdeckt Kantirans Gruppe eine Zentrale. Dorthin begeben sich auch Alaska und Mondra. Leider sind die Schaltpulte durch Prallschirme gesichert, doch Mondra greift plötzlich durch eines der Felder hindurch, tritt an eines der Schaltpulte heran und ist plötzlich »hinter« dem Prallfeld. Alaska versucht, zu ihr durchzukommen, scheitert jedoch. Er und seine weiteren Begleiter sind zum Zuschauen verdammt. Sie beobachten, wie Mondra sich an dem Schaltpult zu schaffen macht, dann zusammenbricht, sich dann wieder an dem Pult hochzieht und plötzlich durch einen Durchgang verschwindet, der zuvor nicht da war. Was sie nicht wissen ist, dass der Bewusstseinssplitter die Oberhand gewonnen hatte und sich Mondra in einem Verzweiflungsakt ein hochwirksames Gift verabreichen ließ, um sich zu töten – zumindest so weit, dass ihr Anzug sie wieder reanimieren konnte. Dies ist auch geschehen, und Mondra glaubt, dass sie nun von dem Bewusstseinssplitter befreit ist.

Doch nun ist Mondra verschwunden, und die Friedensfahrer bekommen die Meldung, dass ihr Brückenkopf entdeckt ist und angegriffen wird.

Innenillustration