Grenzwall Hangay (Roman)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Heftroman. Für weitere Bedeutungen, siehe: Grenzwall Hangay (Begriffsklärung).
Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2409)
PR2409.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Negasphäre
Titel: Grenzwall Hangay
Untertitel: Ansturm auf die tödliche Barriere – sie ist wie ein Ende des Universums
Autor: Leo Lukas
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Swen Papenbrock
Erstmals erschienen: Freitag, 19. Oktober 2007
Hauptpersonen: RICHARD BURTON, ARAMIS, ATHOS, PORTHOS, ERIDANUS XV, FOMALHAUT I-III, ... sowie ihre Besatzungen
Handlungszeitraum: 20. Juni bis 3. Juli 1346 NGZ
Handlungsort: Grenzwall Hangay
Clubnachrichten:

Nr. 410

Kommentar: Das Hangay-Geschwader (II)
Glossar: RICHARD BURTON; Größe und Besatzungsstärke / RICHARD BURTON; Aufbau / RICHARD BURTON; Bordrechner
Besonderes:

Raumschiffe sind als Hauptpersonen genannt

Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Das Hangay-Geschwader erreicht Cala Impex, den Stützpunkt der Friedensfahrer im Vorfeld der Galaxie Hangay. Dort feiern die Besatzungen ein Fest vor dem Weiterflug.

Kantiran und Cosmuel Kain starten mit den Überresten von Dantyren nach Terra.

Die Parapositronik ESCHER hat inzwischen mit Hilfe der Messungen und Ortungsdaten der Friedensfahrer einige Annahmen zur Natur des Grenzwalls um Hangay errechnet. Es handelt sich dabei anscheinend um eine Zone hyperphysikalischer Diskontinuität von 50 bis 100 Lichtjahren Dicke. Stabile Passagekorridore scheint es nicht zu geben, da keine zwei der einfliegenden Traitanks denselben Kurs nehmen. Die Raum-Zeit-Router der Kolonne haben die Aufgabe, innerhalb der Sperrzone auftretende Ruhezonen mit normalen Verhältnissen zu bestimmen und einfliegende Einheiten TRAITORS mit entsprechenden Kursdaten zu versorgen. Es muss mit extrem niedrigen ÜL-Faktoren von 7500 geflogen werden, da sonst der benutzte Flugkorridor instabil wird und erlischt.

Mit diesen Informationen macht sich das Hangay-Geschwader daran, den Grenzwall zu durchfliegen, was mit den Anweisungen ESCHERS auch eine zeitlang klappt. Jedoch hat der Grenzwall eine gefährliche Wirkung, da von allen organischen Lebewesen anscheinend Vitalenergie abfließt. Bald muss ein immer weiter wachsender Anteil der Besatzungen ins Koma versetzt werden. Nur Atlan als Zellaktivatorträger ist dagegen immun.

Schließlich droht die Expedition, nach dem Zusammenbruch einer Passagezone im Grenzwall zu stranden. Da greift Atlan zu einer List und lässt per Kolonnenfunk als vorgeblicher Traitank vom nächstgelegenen Raum-Zeit-Router weitere Kursdaten anfordern, was auch klappt. Allerdings kommt man bei einem Zwischenstopp in Sichtweite des Raum-Zeit-Routers heraus, wodurch die Einheiten Traitors vorgewarnt sind.

ESCHER hat derweil sein Modell zum Grenzwall weiter verbessert, so dass man auf der letzten Etappe durch den Grenzwall einen anderen Kurs nimmt und nun an einer für TRAITOR unerwarteten Stelle herauskommt. Dennoch warten fünf Traitanks in der Nähe, die jedoch mithilfe des Paros-Schattenschirms und der zwei Vritra-Kanonen der RICHARD BURTON ohne eigene Verluste vernichtet werden können.

Bevor man das Weite suchen kann, wird das Geschwader von einer nahegelegenen planetenlosen Sonne aus angefunkt. Dorthin nimmt nun das Hangay-Geschwader Kurs, um mit dem Urheber der Sendung Kontakt aufzunehmen.

Innenillustration