Die Thermodyn-Zentrale

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2424)
PR2424.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Negasphäre
Titel: Die Thermodyn-Zentrale
Untertitel: Gefahr im INTAZO – Terraner stoßen auf unheimliche Gegner
Autor: Hubert Haensel
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 1. Februar 2008
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Gucky, Mondra Diamond, Ketschua, Abanathan Seg Dathuel
Handlungszeitraum: 20.059.813 v. Chr. (Bordzeit JULES VERNE: November 1346 NGZ)
Handlungsort: JULES VERNE und SIAH im INTAZO
Report:

Ausgabe 409: Ein Universum voller Leben? Das „Leben an sich“ – die dritte Kraft zwischen Kosmokraten und Chaotarchen? (Dr. Robert Hector)

Kommentar: INTAZO (II)
Glossar: Ahakin, Lanz / Algustra / Jodeen-Nuus / Sethmaer, Asrid / Tefta-Raga / Thermodyn-Ingenieur; Allgemeines / Bakosh'wish; Tenderschiff
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Es geht einiges vor im Truppenlager INTAZO: Die mit ARCHETIM verbündete Superintelligenz STERN erscheint, eine große Flotte stößt nach Tare-Scharm vor, und einige von den Sekundim zerquetschte Traitanks werden zur näheren Untersuchung in den Hyperkokon gebracht. Perry Rhodan erhält von den Bakosh'wish die Erlaubnis, sich die Wracks auch einmal anzusehen. Mit einem kleinen Team, zu dem auch der wie immer unausstehliche Curcaryen Varantir gehört, begibt Rhodan sich deshalb zum Modulardock ANC 88. Dort hat er das Gefühl, beobachtet zu werden. Gucky teleportiert ihn und seine Begleiter auf ein Traitank-Wrack, wo sie Hinweise darauf entdecken, dass hier bis vor kurzer Zeit zwei Lebewesen versteckt gewesen sein müssen, die via Transmitter entkommen sind. Als Gucky sich den Transmitter vornimmt, löst er eine Selbstzerstörungsanlage aus, die das Wrack endgültig vernichtet. Rhodan und seine Begleiter fliehen zuvor noch durch den Transmitter, so dass sie das gleiche Ziel wie die beiden Unbekannten erreichen: Eine Montageplattform, auf der die Fremden offenbar Waffen der Terminalen Kolonne bunkern. Rhodans nächstes Ziel ist die nahe gelegene Thermodyn-Zentrale SIAH.

Dort arbeitet der Thermodyn-Ingenieur Abanathan Seg Dathuel, ein Wesen aus dem schon seit Urzeiten im Dienst der Kosmokraten stehenden Volk der Ahomelech. Die Thermodyn-Ingenieure sind geniale Techniker, die ihre nächste Umgebung durch Schallwellen wahrnehmen und somit quasi ins Innere technischer Geräte "hineinsehen" können. Dathuel macht die Bekanntschaft jener Fremden, deren Spur Rhodan aufgenommen hat: Ein Terminaler Herold und ein Wesen, das auf einem Trageroboter sitzt, sind in den Hyperkokon eingedrungen und haben alle Tefta-Raga der Thermodyn-Zentrale getötet. Der Terminale Herold knechtet Dathuel auf mentalem Wege und zwingt ihn, den Feldvariablen Thermodyn-Multiplexer in Betrieb zu nehmen. Dieses wichtigste Aggregat der Thermodyn-Zentrale soll den Hyperkokon perforieren - auf diese Weise sind vor circa 1030 Jahren die Sonnen nach INTAZO gebracht worden - so dass TRAITOR INTAZO angreifen kann.

Da erreichen Rhodan und seine Gefährten die Thermodyn-Zentrale. Der Terraner ist entsetzt, Ekatus Atimoss dort anzutreffen. Jetzt weiß er, wer ihn beobachtet und den Mordanschlag auf ihn inszeniert hat. Rhodan erkennt sofort, was die Stunde geschlagen hat, und greift an. Ekatus Atimoss und der Terminale Herold können jedoch entkommen. Rhodan kann nichts mehr tun, er kann auch dem tödlich verletzten Thermodyn-Ingenieur nicht helfen. Dathuel sorgt mit letzter Kraft dafür, dass SIAH sich selbst vernichtet, bevor der bereits in Gang gesetzte Multiplexer die Hülle INTAZOS zerreißt. Dabei findet Dathuel den Tod. Rhodan und seine Begleiter teleportieren in Sicherheit. Kamuko trifft ein, um den Vorgang persönlich zu untersuchen. Wieder einmal fällt der Verdacht auf die Galaktiker, aber durch die Aufzeichnungen seines SERUNS kann Rhodan der Prinzipa klar machen, was wirklich vorgefallen ist. Sie erkennt, dass sie den Galaktikern zu Dank verpflichtet ist. Jetzt ist klar: Der angeblich so sichere Hyerkokon INTAZO wurde vom Feind infiltriert.

Innenillustration