Attacke der Cypron

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2431)
PR2431.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Negasphäre
Titel: Attacke der Cypron
Untertitel: Auf der Welt des Vibra-Psi – die Finsternis tritt ein
Autor: Horst Hoffmann
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Michael Wittmann
Erstmals erschienen: Donnerstag, 20. März 2008
Hauptpersonen: Hobogey, Perry Rhodan, Randa Eiss, Ekatus Atimoss und Glinvaran, Tamita und Godilo
Handlungszeitraum: 20.059.813 v. Chr.
Handlungsort: Ata Thageno
Risszeichnung: »Mounter-Jet der Laosoor« von Lars Bublitz
(Abbildung)
Kommentar: Psi-Netz, Vitalenergie und mehr ... (III)
Glossar: Hobogey / Hobogey; Hobo Gey / Hobogey; Insekt-Schützen / Vibra-Psi
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Perry Rhodan bittet Hobogey, ihn zu dessen Schiff JÄGER zu bringen, das der Sarti einst von Dirvan Molavi, einem Beauftragten ARCHETIMS, erhalten hat. Dort wären die beiden Gefährten besser aufgehoben als in der außer Kontrolle geratenen mutierten Wildnis Ata Thagenos. Außerdem geht Rhodan davon aus, dass die hyperphysikalischen Störungen, die im Moment noch Hyperfunk und Raumfahrt verhindern, nach der Vereinigung der Chaotischen Zellen Bernabas und Bi-Xotoring schnell abklingen werden. Unterwegs wird Rhodan fast vom Element der Finsternis verschlungen, das zurückgekehrt ist, um die Gresken mitzunehmen. Trotz mehrerer Terminaler Beben und der Verfolgung durch zehn mächtige Analysten-Schutzpanzer erreichen die Gefährten schließlich das kleine Diskusschiff. Bald kann Hobogey tatsächlich den Start vorbereiten, doch da fängt er einen Kolonnen-Funkspruch auf: Glinvaran hat Unterstützung angefordert. Tatsächlich erscheinen kurz darauf neun Traitanks, denen alle von Ekatus Atimoss und dem Terminalen Herold gesammelten Informationen über das Truppenlager INTAZO übermittelt werden.

Bevor die Traitanks das Dualwesen und den Herold aufnehmen können, werden sie von zwölf plötzlich erscheinenden Schiffen angegriffen. Hobogey erkennt in den dreiteiligen Raumern, die in der Draufsicht Ahornblättern gleichen, Kampfschiffe der Cypron. Die Cypron sind die stärksten Widersacher TRAITORS in Tare-Scharm, und ihre Schiffe sind den Traitanks überlegen. Staunend sieht Rhodan mit an, wie sämtliche Traitanks vernichtet werden, wobei die Cypron nur eine einzige kleinere Einheit verlieren. ARCHETIMS Geheimnisse bleiben also gewahrt. Während die Cypron auch die Basisstation der Genprox-Analysten zerstören, nehmen Rhodan und Hobogey Kontakt mit dem Cypron-Kommandanten Randa Eiss auf. Der gibt sich zuerst zugeknöpft, wird aber viel zugänglicher, als Hobogey behauptet, Rhodan sei ein Aura-Träger. Davon überzeugt der Cypron sich persönlich. Das humanoide Wesen erkennt Rhodan den Status eines Abgesandten der Ordnungsmächte zu.

Da greifen die Analysten-Schutzpanzer an. Randa Eiss denkt an eine Verzweiflungstat der Chaosdiener, tatsächlich ist es ein Ablenkungsmanöver. Glinvaran opfert sich, um es Ekatus Atimoss zu ermöglichen, sich heimlich in die Rettungskapsel zu begeben, mit der er den Planeten erreicht hat. Dort will das Dualwesen abwarten, bis die Cypron abgezogen sind. Tatsächlich verlassen die Cypron-Raumer bald das System, aber Rhodan hat den Trick durchschaut und erwartet das Dualwesen bereits in der Kapsel. Der Terraner hätte jetzt die Gelegenheit, Ekatus Atimoss zu töten, aber er paralysiert ihn nur und bringt ihn mit der JÄGER zur SHARKUVA, dem Flaggschiff von Randa Eiss. Auch Hobogey übt sich in Gewaltverzicht. Er hat erkannt, dass mindestens zwei Roganer – einst die beherrschende Spezies von Ata Thageno – sich unter dem Einfluss des Vibra-Psi verändert haben und wie die Gresken zu Emanationen geworden sind. Obwohl ihm klar ist, dass TRAITOR diese Wesen möglicherweise in seine Dienste zwingen wird, tötet er sie nicht. Er ahnt aber auch nicht, dass er Sporen dieser Wesen an der Außenhülle seines Wurm-Roboters mit sich trägt.

Innenillustration