ESCHERS Plan

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2443)
PR2443.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Negasphäre
Titel: Eschers Plan
Untertitel: Die Giganten treffen sich – und Savoire muss sich entscheiden
Autor: Christian Montillon
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Michael Wittmann
Erstmals erschienen: Freitag, 13. Juni 2008
Hauptpersonen: Atlan, Dr. Laurence Savoire, Ronald Tekener, SENECA
Handlungszeitraum: 5. November bis 12. Dezember 1346 NGZ
Handlungsort: Hangay
Risszeichnung: Schlachtschiff der Schohaaken von Christoph Anczykowski
(Abbildung)
Kommentar: Zusammenschluss
Glossar: Domo Sokrat / Sruki-Würmer / Dr. Laurence Savoire / Pal Astuin und Merlin Myhr
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Als Dr. Laurence Savoire am 5. November 1346 NGZ erwacht, ist er blind. Eine Ursache dafür kann nicht gefunden werden, eine Heilung ist somit nicht möglich. Savoire leidet zwar sehr unter seinem Zustand und nimmt die Hilfe der Kosmopsychologin Fria Harrt in Anspruch, verrichtet aber weiter seine Aufgaben als Erster Kybernetiker ESCHERS. Niemand ahnt, dass die Parapositronik Schuld an seinem Zustand ist; ihre Avatare haben Savoire eine Droge verabreicht, die ihn erblinden ließ. Die Parapositronik verfolgt damit einen Plan, durch den sie die nächste Stufe ihrer Entwicklung erreichen will. Durch seine Erblindung ist Savoire »anfällig« für ein Angebot, das Pal Astuin und Merlin Myhr ihm unterbreiten. ESCHER hat einen Platz in der Hyperdim-Matrix freigehalten, Savoire soll der letzte ihrer Prozessoren werden. Um ihm dieses Angebot schmackhaft zu machen, gestattet ESCHER Savoire einen »Trip« ins Innere der Matrix. Sein Bewusstsein wird in die Parapositronik versetzt und berauscht sich an den Eindrücken, die es dort gewinnt. Damit hat ESCHER sein erstes Ziel erreicht: Die einzige Person, die die Parapositronik deaktivieren könnte, ist aus dem Weg geräumt.

Ein Treffen mit der SOL im Ackut-System ist nicht möglich, denn das System befindet sich nunmehr in der neu entstandenen Chaotischen Zelle. Die RICHARD BURTON geht außerhalb der Zelle auf Warteposition. Atlan geht das Risiko ein, einen ungerichteten Funkspruch abzusetzen. Prompt meldet sich Ronald Tekener, so dass es am 14. November zum ersten Treffen der beiden Gigantschiffe kommt. Natürlich tauchen umgehend Traitanks auf, so dass die Schiffe fliehen müssen. Ein neuer Treffpunkt wird vereinbart, am 19. November begrüßen die beiden Unsterblichen sich auf dem Planeten Khargard. Die SOL und die BURTON parken nebeneinander, aus Sicherheitsgründen müssen Energieemissionen vermieden werden, aber es zeigt sich, dass die Schiffe von einem Dunklen Ermittler verfolgt worden sind. Jetzt leitet ESCHER den nächsten Schritt ein. Er versucht, die Kontrolle über SENECA zu übernehmen, legt einige Bereiche der BURTON lahm und schickt sich an, sich auf die SOL transportieren zu lassen. Atlan reagiert sofort. Er lässt alle Datenkabel kappen und befiehlt dem Haluter Domo Sokrat, notfalls alle Transportmaschinen ESCHERS zu zerstören.

Über seinen Avatar Pal Astuin verkündet ESCHER nun endlich sein wahres Vorhaben. Angeblich ist es ihm von Anfang an nur darum gegangen, nach Hangay gebracht zu werden und dort in die SOL überzuwechseln. Der Hantelraumer ist das einzige geeignete Fahrzeug, mit dem es ESCHER gelingen könnte, die Grenzwälle Hangays zu perforieren. ESCHER und der Nukleus gehen davon aus, dass Perry Rhodan demnächst versuchen wird, militärisch in Hangay aktiv zu werden. ESCHERS einziger Existenzzweck besteht angeblich darin, Rhodan den Zugang nach Hangay zu ermöglichen. Atlan, der nicht begeistert von der Vorstellung ist, nichts anderes als ein Taxifahrer für ESCHER gewesen zu sein, lässt sich von diesen Verkündungen nicht beeindrucken. Er setzt nun seinerseits ESCHER unter Druck und behauptet, er werde notfalls die Energieschirme aktivieren. ESCHER kann nicht riskieren, bei einem Angriff TRAITORS vernichtet zu werden, und gibt nach. SENECA bleibt unbeeinflusst, Savoire erhält sein Augenlicht zurück und die BURTON bleibt weiter einsatzfähig. Allerdings ist Savoires Verhältnis zur Parapositronik nun mehr als nur angeknackst, obwohl die Verlockung, in die Hyperdim-Matrix zurückzukehren, sehr groß ist. Beide Schiffe machen sich nun auf den Weg zum Stützpunkt Win-Alpha.

Innenillustration