Wispern des Hyperraums

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2486)
PR2486.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Negasphäre
Titel: Wispern des Hyperraums
Untertitel: Mit der JULES VERNE in Hangay – der Weiße Saal offenbart sein Geheimnis
Autor: Hubert Haensel
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Donnerstag, 9. April 2009
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Istorico, Der Nukleus, Curcaryen Varantir
Handlungszeitraum: 24. Oktober 1347 NGZ
Handlungsort: Hangay
Journal:

Nr. 119: Stephen Hawkings neues Universum -Rückwärtszeit – was vor dem Urknall war von Rüdiger Vaas

Kommentar: Metaläufer-Modifikationen (I)
Glossar: Grenzwall (um Hangay) / Kosmischer Messenger / Objekt Ultra / Paros-Schattenschirm
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

CHEOS-TAI und die Grüne Legion verbergen sich im Ortungsschatten der Sonne Elataum. Während Istorico und die Techniker der JULES VERNE weiteren Umbauten der Metaläufer nachspüren – insbesondere dem mysteriösen Weißen Saal, den niemand betreten zu können scheint – bahnen sich Differenzen zwischen Perry Rhodan und Curcaryen Varantir an. Rhodan möchte den GESETZ-Geber für weitere Einsätze in Hangay benutzen, Varantir will schnellstmöglich nach Evolux zurückkehren. Da der Algorrian diesbezüglich die Heromet auf seiner Seite hat, ohne deren Hilfe die Galaktiker CHEOS-TAI vermutlich nicht steuern können, muss Rhodan teilweise einlenken. CHEOS-TAI wird im Orbit Elataums auf Warteposition bleiben, zur weiteren Erkundung Hangays wird Rhodan die JULES VERNE einsetzen. Wie er den Kernwall überwinden soll, von dessen Existenz er ausgeht, weiß er aber noch nicht. Varantir nimmt an, dass die Retroversion der Proto-Negasphäre durch das Eindringen der drei Kosmischen Messenger schon begonnen hat, so dass CHEOS-TAI gar nicht mehr benötigt wird. Tatsächlich verankert sich je ein Messenger oberhalb und unterhalb der galaktischen Hauptebene, danach beginnen beide damit, das Psionische Netz wiederherzustellen, die Chaosphysik unwirksam zu machen und den äußeren Grenzwall aufzulösen. Die Galaktiker orten die massiven hyperenergetischen Anomalien, die von den beiden Messengern verursacht werden, allerdings fehlt vom dritten Messenger zunächst jede Spur.

Da verlässt der Nukleus ohne Vorankündigung den GESETZ-Geber. Fawn Suzuke, die zurückbleibt, weiß nur, dass Eile geboten ist, wenn der Nukleus großes Unheil verhindern soll – was genau es damit auf sich hat, kann sie nicht sagen. Rhodan ist nicht begeistert von der anhaltenden Geheimniskrämerei des Geisteswesens und folgt ihm mit der JULES VERNE. Er verlangt die Teilnahme eines Algorrian an dieser Mission. Varantir erklärt sich bereit, mit auf den Hantelraumer zu gehen. Auch Fawn Suzuke ist mit von der Partie. Als die JULES VERNE sich dem Standort eines der beiden Messenger nähert, gerät sie selbst in Gefahr, weil das Objekt eine hyperenergetische Schockwelle unglaublicher Stärke erzeugt. Rhodan und Alaska Saedelaere betreten den »Weißen Saal«. Rhodan nimmt an, dass nur Menschen mit einem kosmischen Bewusstsein dazu in der Lage sind. Anscheinend handelt es sich bei dem, was immer die Metaläufer im »Weißen Saal« konstruiert haben, um ein äußerst fortschrittliches Ortungssystem, denn Rhodan kann sehen, wie der Messenger die Ordnung in einem ständig größer werdenden Bereich wiederherstellt. Zwei Kolonnen-MASCHINEN und einige Chaos-Geschwader, die den Messenger angreifen wollen, werden innerhalb weniger Sekunden komplett vernichtet – der Messenger ist sehr gut in der Lage, sich selbst zu schützen. Die Galaktiker werden hier also nicht gebraucht.

Rhodan stellt Fawn Suzuke zur Rede, kann aber nur den Begriff Ixmachi-Afol aus ihr herausbringen. Dies ist der kartanische Name einer in den Sternkarten verzeichneten Sonne in der Nähe der Zentrumsregion. Als die JULES VERNE dort eintrifft, wird zweierlei festgestellt: Es gibt tatsächlich einen lückenlos geschlossenen Kernwall, und der dritte Messenger versucht vergeblich, ihn zu durchdringen. Es ist klar, dass der Messenger – genau wie seinerzeit Objekt Ultra – bald seine Kräfte aufgezehrt haben wird. Dies bestätigt auch der Nukleus, der plötzlich in der JULES VERNE materialisiert. Er hat versucht, den Messenger von seinen sinnlosen Bemühungen abzubringen, hatte aber keinen Erfolg. Er macht deutlich, dass auch die beiden anderen Messenger bald ihre Kraft aufgebraucht haben werden. Sollte es nicht in drei bis vier Wochen gelingen, GLOIN TRAITOR zu vernichten, wird das Chaos das verlorene Terrain zurückerobern. Dann wäre die Retroversion gescheitert. Der Nukleus verkündet, dass die SZ-1 sich im Ortungsschutz der nahen Sonne Valadock verbirgt. Dorthin sollen sich nun auch CHEOS-TAI und die Grüne Legion begeben.

Im Umfeld des Kernwalls warten Nuskoginus und die anderen Mächtigen im Quell-Klipper Ruumaytron auf das Eintreffen KOLTOROCS. Sie sind sicher, dass der Chaopressor sich persönlich um die Kosmischen Messenger kümmern wird. Dann wollen sie eine neue, geheime Waffe einsetzen.

Innenillustration