Ein Fall für das Galaktikum

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2514)
PR2514.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Stardust
Titel: Ein Fall für das Galaktikum
Untertitel: Sie sind Kämpfer für den Frieden – aber ihr Gegner ist mächtig
Autor: Arndt Ellmer
Titelbildzeichner: Dirk Schulz / Michael Peter
Innenillustrator: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 23. Oktober 2009
Hauptpersonen: Imperator Bostich I., Reginald Bull, Leutnant Lech Hallon, Referror-8211, Sinnafoch
Handlungszeitraum: 16. - 30. Januar 1463 NGZ
Handlungsort: ITHAFOR, Aurora
Leseprobe:

Die Tefroder Band 3: Die Stadt der tausend Welten

Kommentar: Bostich und das Galaktikum
Glossar: (kein Glossar)
Besonderes:

Das Heft enthält Teil 1 eines Modellbaubogens (DZ-Schlachtlicht),
Das Titelbild diente als Grundlage für den Monat Februar des Perry Rhodan-Kalenders 2014.

Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Sinnafoch fällt in der Schlacht um ITHAFOR. Sein Vamu kehrt zu einer Hibernationswelt der Frequenz-Monarchie zurück und beseelt dort einen neuen Klonkörper - genau so, wie es schon viele Male zuvor geschehen ist. Das Kunstwesen Referror-8211 nimmt sich des wiedergeborenen Frequenzfolgers an, der in einem mehrere Tage dauernden Prozess erst wieder all seine Erinnerungen und Fähigkeiten zurückgewinnen muss, bevor VATROX-CUUR, einer der beiden Herrscher der Frequenz-Monarchie, ihn in seinen alten Stand erhebt und nach ITHAFOR zurückschickt, um die erlittene Niederlage in einen Sieg zu verwandeln. Während Sinnafoch sich nach und nach an seine eigene Vergangenheit erinnert, wobei Reginald Bulls Gesicht den Endpunkt bildet, wird er immer wieder von Referror-8211 herausgefordert, gereizt und angegriffen. Dadurch soll der Erinnerungsprozess beschleunigt werden, es führt aber auch zum Ende des Kunstwesens; Sinnafoch tötet es.

Derweil erhält Reginald Bull eine für Perry Rhodan bestimmte Depesche Bostichs. Der arkonidische Imperator tritt als Vorsitzender des Galaktikums auf und bittet den Residenten, wegen des Angriffes der Frequenz-Monarchie vorzusprechen, denn diese Gefahr bedroht die gesamte Milchstraße. Bull reist mit der JULES VERNE nach Aurora, dem neuen Sitz des Galaktikums. Dieser Planet liegt auf halber Strecke zwischen Terra und Arkon und ist eine Zwischenstation in einer aus Situationstransmittern gebildeten Transitstrecke, die 1366 NGZ in Betrieb genommen wurde und die beiden mächtigsten Staaten der Milchstraße miteinander verbindet. Am 16. Januar 1463 NGZ landet die JULES VERNE in Galakto City, der einzigen Stadt Auroras. Nach einem langen Tag voller Konferenzen erhält Bull in seinen Räumlichkeiten unerwarteten Besuch von einigen Báalols. Sie möchten den nicht sehr schmeichelhaften Ruf loswerden, der auf ihrem Volk lastet, und bitten Bull, bei ihrer Rehabilitierung zu helfen. Er meint, dass sich ihre Antimutantenkräfte gut gegen die Vatrox und deren Fähigkeit des Paraschleichens einsetzen ließen, und sichert ihnen die Unterstützung der LFT zu.

Am nächsten Tag spricht Bull unter vier Augen mit Bostich, am 18. Januar beginnt dann die entscheidende Sitzung. Bull gibt den galaktischen Räten alle Informationen, die er zum Thema Frequenz-Monarchie hat und fordert militärische Unterstützung durch die Galaktische Flotte an. Er macht deutlich, dass der nächste Angriff unmittelbar bevorsteht und diesmal nicht nur 24 feindliche Schiffe kommen werden. Anscheinend hat Bostich nach dem Vieraugengespräch mit Bull gute Vorarbeit geleistet, denn alle Räte stimmen zu.

Am 30. Januar erfolgt der erwartete Angriff. Sinnafoch führt eine aus 2400 Einheiten verschiedener Größenklassen bestehende Flotte gegen ITHAFOR. Sein Flaggschiff ist der aus mehreren zusammengekoppelten Schlachtlichtern bestehende DQ-Schlachtturm CRESSOR. Sinnafoch ist irritiert, als sich die terranischen Schiffe kampflos zurückziehen. Doch dann öffnen sich drei MOTRANS-Transmitter, die nicht abreißen wollende Ströme gigantischer Würfelschiffe ausspucken - es sind Fragmentraumer der Posbis, die zur Galaktischen Flotte gehören. 50.000 Fragmentraumer, dazu mehrere Geschwader terranischer Kugelraumer und arkonidischer GWALON-Kampfschiffe kreisen die Schlachtlichter ein und vernichten hunderte von ihnen, zahlreiche werden aber aufgebracht und geentert. So geschieht es auch mit der CRESSOR, mit der Sinnafoch das Distribut-Depot in einer letzten verzweifelten Selbstmordaktion rammen wollte. Die Terraner nehmen den Frequenzfolger zum zweiten Mal gefangen, CRESSOR explodiert in sicherer Entfernung vor ITHAFOR.

Bull überzeugt sich davon, dass ihm wirklich der tot geglaubte Sinnafoch in die Hände gefallen ist, denn die Leiche des Vatrox befindet sich immer noch in einem Kühlraum. Da die Frequenz-Monarchie einen Stützpunkt in Andromeda hat, wo vor langer Zeit die Meister der Insel geherrscht haben, argwöhnt Bully, dass der Feind möglicherweise im Besitz von Multiduplikatoren sein könnte.

Anmerkungen

  • In diesem Roman wird erstmals das Wort »Schlachtlichter« für eine einzelne Einheit dieses Typs verwendet. Bisher wurden sie als »Schlachtlicht« bezeichnet. Es ist unklar, ob es sich um einen Autorenfehler handelt.
  • Auf der LKS heißt es, das Heft enthalte eine Leseprobe aus Die Tefroder 1: »Das genetische Siegel«. Tatsächlich handelt es sich um einen Auszug aus dem dritten Band der Trilogie.

Innenillustration