Totenspiel

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2552)
PR2552.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Stardust
Titel: Totenspiel
Untertitel: Ein Vatrox wird wiedergeboren – und ein Erfinder trifft auf Fremde
Autor: Frank Borsch
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Swen Papenbrock
Erstmals erschienen: Freitag, 16. Juli 2010
Hauptpersonen: Sinnafoch, Kruuper, Philip, F'har, Deliachlan
Handlungszeitraum: April 1463 NGZ, Zweite Hyperdepression
Handlungsort: D'Tarka, Kaskallen
Report:

Ausgabe 436: »Perrypedia – Kosmokraten und Chaotarchen friedlich vereint (Teil 3)« von Nils Hirseland

Kommentar: Welt der 20.000 Welten? (II)
Glossar: Frequenzfolger; Rang / Frequenzfolger; Tod / Okrill / Okrivar / Pigasoshaar
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Sinnafoch ist verzweifelt. VATROX-CUUR, alle Vatrox und alle anderen zur Frequenz-Monarchie in Andromeda gehörenden Wesen sind tot. Die Hibernationswelten wurden vernichtet, so dass eine Wiedergeburt unmöglich ist. Der Tod wäre somit das endgültige Ende für Sinnafoch. Der Okrivar Kruuper, neben dem Okrill Philip Sinnafochs einziger Begleiter, versucht den Vatrox aufzurütteln. Sinnafoch kommt auf die Idee, eine der Hibernationswelten in Anthuresta zu nutzen. Dort könnten aus Zellproben seines Körpers neue Klone erschaffen werden. Sinnafoch versucht deshalb den Handelsstern JERGALL in der weit entfernten Galaxie zu erreichen. Der Transfer geht jedoch schief. Sinnafoch, Kruuper und Philip werden auf eine unbekannte Welt versetzt. Der Vatrox verliert das Bewusstsein und träumt von seiner ersten Wiedergeburt im Zeitalter der zweiten Hyperdepression. Damals war er als Frequenzanwärter in der zur Frequenz-Monarchie gehörenden Galaxie Kaskallen unterwegs und hat gegen die Xerxen gekämpft. Die Frequenz-Monarchie hatte damals noch nicht dieselben Strukturen wie in der Gegenwart, unter anderem gab es die Darturka noch nicht. Ihre Vorläufer, die D'Tar, waren zwar mit der Frequenz-Monarchie verbündet, im Gegensatz zu den Darturka-Klonen waren sie jedoch ein eigenständiges Volk mit individuellen Zielen, Wünschen und Ängsten. Sinnafoch hatte sich mit einem von ihnen namens Deliachlan angefreundet.

Auf dem Planeten, den die drei so unterschiedlichen Gefährten in der Gegenwart erreichen, leben noch D'Tar. Die meisten von ihnen glauben, ihre Welt D'Tarka sei eine Scheibe, in deren Mittelpunkt sich die von 36 konzentrisch angelegten Mauern umgebene Stadt D'Tarm befindet. Ihr Technologielevel ist vergleichsweise primitiv (Elektrizität und Dampfmaschinen gelten als hochmodern) und sie müssen zahlreiche Dogmen beachten. Der Erfinder F'har und sein Assistent L'hete reisen mit ihrem dampfbetriebenen Fahrzeug zu der Stelle, an der Sinnafoch, Kruuper und Philip angekommen sind. F'har hat gerade einen Wettstreit mit seinem schärfsten Widersacher Kritt'han verloren und danach beobachtet, wie der Transferkamin aufgeflackert ist. Als er sich mit Kruuper unterhält, ist er begeistert - die Ankunft von Wesen, die aus anderen Welten kommen, ist eine wissenschaftliche Sensation, die F'har zu neuem Ansehen verhelfen soll. Er schmuggelt die Fremden nach D'Tarm. Kruuper erfährt, dass es im Zentrum der Stadt einen senkrecht stehenden Transferkamin gibt. Dieser wurde quasi eingemauert, da die D'Tar glauben, die Röhre bringe Unglück. Ab und zu erscheinen dort Fremde, doch sie werden noch bei ihrer Ankunft von den so genannten Kreiswahrern verbrannt. Kruuper will den Turm erreichen, denn es gibt keine andere Möglichkeit, diese Welt wieder zu verlassen.

Anmerkung

  • Der geschilderte Wettstreit des Erfinders F'har, mit seinem Konkurrenten über die Leistungsfähigkeit seiner Dampfmaschine, ist eine Wiederholung der Vorführung der Magdeburger Halbkugeln.

Innenillustration