Der unheimliche Roboter

Aus Perrypedia
(Weitergeleitet von Quelle:PR259)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Perry Rhodan-Heftromane
255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263


Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 259)
PR0259.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustrationen
Zyklus: Die Meister der Insel
Titel: Der unheimliche Roboter
Untertitel: Ihr Flug endet im Wrack-System – und „Lucky“ Log, der Robotzwerg, und Gucky, der Mausbiber, suchen einen Ausweg aus der Falle
Autor: H. G. Ewers
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (4 x) / 4. Auflage: Themistokles Kanellakis (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 19. August 1966
Hauptpersonen: Lucky Log, Gucky, Perry Rhodan, Atlan, Melbar Kasom, Icho Tolot
Handlungszeitraum: März 2404
Handlungsort: Runaway, Terminal
Zusätzliche Formate: E-Book,
enthalten in Silberband 27

Handlung

Perry Rhodan befindet sich mit der CREST III und dem gekaperten und beschädigten Schweren Kreuzer der Tefroder, der ASKAHA, auf dem Planetoiden Runaway. Die ASKAHA wird repariert und ein Transmitter eingebaut. Perry Rhodan möchte das Beuteschiff zur Werftplattform KA-preiswert überstellen. Dort soll es auf Herz und Nieren untersucht werden. Die überlegene Antriebstechnik der Tefroder interessiert Perry Rhodan ebenso wie die verschlüsselt abgelegten Daten in der Bordpositronik.

Während der Wartezeit versuchen Perry Rhodan und Icho Tolot, heimlich die unterirdischen Anlagen des Planetoiden zu erkunden, in denen sie auf den seltsamen Roboter Log gestoßen waren. Doch Log, inzwischen Lucky Log genannt und mit Gucky eng befreundet, verhindert mit einem Parazeitfeld, dass man ihm nachspioniert.

Als die ASKAHA nach einigen Tagen wieder einsatzbereit ist, übernimmt Perry Rhodan persönlich das Kommando. Atlan bleibt auf der CREST III zurück und kritisiert Perry Rhodans Entscheidung heftig wegen des hohen Sicherheitsrisikos. Es wird vermutet, auf dem tefrodischen Schiff könnte noch immer eine geheime Sprengladung verborgen sein.

Perry Rhodan beharrt aber auf seinem Entschluss, und der problemlose Start des Schiffes scheint ihm recht zu geben. Doch da baut sich plötzlich ein tefrodischer Situationstransmitter vor der ASKAHA auf. Er beginnt, das Raumschiff mit unwiderstehlicher Gewalt anzuziehen. Alle Versuche, diesem Kraftfeld zu entkommen, sind vergebens: Die ASKAHA verschwindet im Transmitterfeld. Atlan, der von der CREST III aus das Geschehen beobachtet, beschließt, den Transmitter anzufliegen und der ASKAHA zu folgen, um den Kontakt mit Perry Rhodan und der Besatzung nicht zu verlieren.

Die ASKAHA materialisiert mit vielen anderen wrackgeschossenen tefrodischen Raumschiffen in einem Doppelsonnenystem mit zehn Planeten. Perry Rhodan nennt das System Redeye. Der Transmitter hatte die Aufgabe, in der vorangegangenen Raumschlacht mit den Maahks beschädigte Einheiten zu sammeln und weiterzuleiten. Die ASKAHA wird vom fünften Planeten des Systems angezogen, einem vollautomatisierten Werftplaneten, auf dem das Raumschiff überprüft und repariert werden soll. Perry Rhodan nennt diesen Planeten Terminal. Die CREST III gerät nach dem Sprung durch den Transmitter ebenfalls in dieses System. Atlan nennt es Wracksystem.

Nach der automatischen Landung der ASKAHA auf dem Werftplaneten, der das Raumschiff in einem unterirdischen Hangar aufnimmt, beginnt sich die Situation rasch zuzuspitzen. Die Hauptpositronik der Fabrik schöpft Verdacht und gibt Großalarm. Es gelingt zwar, aus dem unterirdischen Hangar an die Oberfläche vorzustoßen, dort wird die ASKAHA aber von einem starken Fesselfeld festgehalten. Während Gucky und Log versuchen, die Hauptpositronik des Werftplaneten auszuschalten, beginnen die tödlichen Abwehrmaßnahmen der Fabrik zu laufen.

Als schließlich Wachschiffe der Tefroder auftauchen und sogar Landeeinheiten absetzen, wird die Lage für Perry Rhodan und die Besatzung unhaltbar. Zwar ist inzwischen auch die CREST III in der Nähe aufgetaucht, starke tefrodische Verbände schränken aber ihren Handlungsspielraum ein. Der einzige Fluchtweg durch den Transmitter an Bord der ASKAHA funktioniert nicht. Erst als es Log gelingt, das von der Hauptpositronik der Fabrik gesteuerte Transmitter-Überlagerungsfeld auszuschalten, können sich die Männer von der ASKAHA zur CREST III hinüber retten. Sobald die Bergung der Mannschaft abgeschlossen ist, setzt sich die CREST III aus dem Wracksystem ab.

Anmerkung

Innenillustrationen