Galaxis in Aufruhr

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2601)
PR2601.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Neuroversum
Titel: Galaxis in Aufruhr
Untertitel: Die ersten Tage in Chanda – Landung auf der mysteriösen Glutwelt
Autor: Leo Lukas
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 24. Juni 2011
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Gucky, Mondra Diamond, Nemo Partijan, Sinaid Velderbilt, Lew Totshenko
Handlungszeitraum: 5. bis 8. September 1469 NGZ
Handlungsort: Materiebrücke von Chanda, Morpheus-System
Clubnachrichten:

Nr. 458

Kommentar: Aufbruch (I)
Glossar: BASIS; Bewaffnung / BASIS; Beiboote / Flare-Sterne / Spektraltypen
Besonderes:

PERRY RHODAN-Quartett Zum Sammeln (Teil 1)

Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Die BASIS wurde von den Dosanthi erobert und die Besatzung befindet sich auf der Flucht, gejagt von den Schiffen der Eroberer. Die für friedlichen Handel umgebaute BASIS kann sich kaum gegen den massiven Angriff wehren. Zusätzlich verfügen die Angreifer über eine besondere Paragabe, wodurch totale Panik erzeugt wird, der sich die Besatzung nur schwer entziehen kann. Perry Rhodan flieht zusammen mit Mondra Diamond, Gucky, Nemo Partijan und Ramoz an Bord der MIKRU-JON.

Der halbintelligente Ramoz fällt durch die Anstrengungen ins Koma, zudem verändern sich dessen fellfarbene, kaum erkennbare, elastische Manschetten an den Hinterbeinen. Sie verfärben sich grün und beginnen Verästelungen und Wucherungen auszubilden, die sich nach und nach über den gesamten Körper ausbreiten.

Gemäß den Notfallprotokollen der LFT fliegt Perry Rhodan mit der MIKRU-JON zum nächsten Stern des Sol-Typs, da diese als Treffpunkt für fliehende Schiffe bestimmt sind. Der nächstgelegene Stern des besagten Typs wird von unzähligen UHF-Eruptionen erschüttert, was zu gesundheitlichen Problemen bei direkter Einstrahlung führt. Deshalb erhält der Stern von Gucky in Anlehnung an den altgriechischen Gott den Namen Morpheus, weil er keinerlei mentale Aktivität wahrnehmen kann. Im System wird ein schwer beschädigter BASIS-Tender entdeckt, der als die CHISHOLM identifiziert wird, deren Besatzung durch die Auswirkungen der UHF-Eruptionen größtenteils bewusstlos ist.

Der MIKRU-JON gelingt es, die CHISHOLM aus der Gefahrenzone zu bergen und mit ihr zusammen den zweiten von zwölf Planeten des Systems anzufliegen, trotz einer automatisch gesendeten Warnmeldung. Dieser wird auf Anregung von Nemo Partijan Orontes getauft, in Anlehnung an den antiken Namen des Flusses Nahr al-Asi, »Widerspenstiger Fluss«, der im Libanon entspringt. Die Luft des Planeten ist grundsätzlich atembar, aber aufgrund einer großen Anzahl von Vulkanen mit Rauch und Asche verschmutzt. Es herrschen sehr hohe Temperaturen. Selbst in der monatelangen Polarnacht liegen die Tiefsttemperaturen bei über 50 Grad Celsius. Zudem zeigen sich überall auf der Oberfläche unzählige verfallene Städte und Raumhäfen, die wohl seit Jahrtausenden verlassen sind. Dennoch soll auf diesem Planeten ein Stützpunkt zur Reparatur der CHISHOLM und möglicher weiterer Raumschiffe eingerichtet werden.

Auf der Oberfläche bleibt es zunächst ruhig. Wenig später zeigt sich jedoch, dass sich eine große Gefahr im Untergrund von Orontes verbirgt. Unzählige Roboter steigen aus der Erde und greifen die Terraner an. Dank der Hilfe von Gucky und Heatha Neroverde, einer TLD-Agentin im Undercover-Praktikum, gelingt es jedoch, den Angriff abzuwehren. Nach der Abwehr des Angriffs beschließt man die Erkundung des Untergrunds, wobei Gucky die Führung übernehmen soll.

Innenillustration