Todesjagd auf Rhodan

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2615)
PR2615.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Neuroversum
Titel: Todesjagd auf Rhodan
Untertitel: Der Protektor verfolgt zwei Flüchtlinge – das Finale auf der Giftgaswelt
Autor: Markus Heitz
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 30. September 2011
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Protektor Kaowen, Quistus
Handlungszeitraum: September 1469 NGZ
Handlungsort: Chanda
Risszeichnung: Beiboot der RADONJU von Andreas Weiß
(Abbildung)
Kommentar: Geschichte einer Legende – die BASIS
Glossar: Anzug der Universen / Chanda / Iothonen / Perry Rhodan
Besonderes:

Umhefter mit Informationen zu Markus Heitz und Perry Rhodan

Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Perry Rhodan und Navigator Quistus verlieren die Kontrolle über ihr Fluchtschiff. Es stürzt auf einer Wasserstoffwelt ab. Dort stört ein unbekannter Einfluss jegliche höhere Technik oder legt sie ganz lahm, außerdem wird die Parafähigkeit des Iothonen behindert. Das Schiff wird beim Aufschlag zerstört. Rhodan und Quistus überleben und entfernen sich zu Fuß von der Absturzstelle. Sie verstecken sich in einer Höhle. Kaowen folgt den beiden persönlich. Tatsächlich hat er ihre Flucht inszeniert, denn er beschäftigt sich schon seit geraumer Zeit mit dem Planeten. Er glaubt, dort sei ein besonderes Transitparkett versteckt, das er unbedingt in seinen Besitz bringen will. Rhodan und Quistus sollen es für ihn finden – und keiner seiner Untergebenen darf etwas davon erfahren. Da er die Gegebenheiten auf dem Planeten gut kennt, hat sich Kaowen mit einem besonders abgeschirmten Gleiter, einem Schwert und Dolchen ausgerüstet. Durch einen im Körper des Iothonen verborgenen Peilsender kann der Xylthe seiner Beute trotz aller Widrigkeiten, denen auch er sich auf dem Planeten ausgesetzt sieht, jederzeit folgen.

Mit dem Anzug der Universen erkennt Rhodan, dass in der Atmosphäre riesige Hohlkugeln treiben, bei denen es sich um intelligente Kollektivwesen handelt. Nachdem der Terraner und Quistus einen ersten Angriff Kaowens überstanden haben – Quistus kann seine Aktiv-Telekinese inzwischen wieder einsetzen – nimmt Rhodan Kontakt mit den Hohlkugeln auf. Er und Quistus können sich im Inneren eines dieser Wesen in Sicherheit bringen. Das Wesen berichtet von einem fremden Einfluss, der seinesgleichen Schmerzen zufügt. Für Rhodan ist klar, dass es sich um dieselbe Störstrahlung handelt, die seinen SERUN beeinträchtigt. Das Wesen bringt Rhodan und Quistus zur Quelle der Strahlung. Die beiden entdecken eine Kaverne, in der keine Beeinträchtigungen mehr bemerkbar sind. Dort steht ein betriebsbereites Transitparkett. Erneut greift Kaowen an. Mithilfe des Iothonen behält Rhodan die Oberhand. Dann fliehen die beiden durch das Transitparkett. Kaowen, dessen Schutzanzug beschädigt wurde, so dass die Giftgasatmosphäre eindringt, will ihnen folgen. Doch Rhodan hat die Selbstzerstörungsanlage aktiviert. Das Transitparkett explodiert.

Innenillustration